Suchen

Probleme? Links defekt?

Bitte dem Webmaster mit Fehlerbeschreibung per Mail melden.

Vielen Dank!

Kontakt

Sie können uns per Mail
oder auch Öffnet internen Link im aktuellen Fensterschriftlich
erreichen.

Videos Erneuerbare Energien

Klimawandel: Es gibt keinen Plan B Anthony Patt 20.01.2020, 12.37 Uhr

Auszug:

Wir müssen künftig Solarmodule im gleichen Takt herstellen, wie wir heute Autos vom Band laufen lassen. Dies schreibt ETH-Klimaforscher Anthony Patt in seiner Replik auf einen Gastkommentar von Lino Guzzella, Jürgen Hambrecht und Lars Josefsson.


Öffnet externen Link in neuem FensterEs ist kostengünstiger und ressourcenschonender, mit einer Kombination aus Sonne und Wind, ergänzt durch Batterie-, Wasser- und Wasserstoffspeicherung,  Strom zu erzeugen. Bild: Solar Panels in Frankreich.

Gastkommentar

Klimawandel: Es gibt keinen Plan B

Wir müssen künftig Solarmodule im gleichen Takt herstellen, wie wir heute Autos vom Band laufen lassen. Dies schreibt ETH-Klimaforscher Anthony Patt in seiner Replik auf einen Gastkommentar von Lino Guzzella, Jürgen Hambrecht und Lars Josefsson.

Anthony Patt 20.01.2020, 12.37 Uhr

Es ist kostengünstiger und ressourcenschonender, mit einer Kombination aus Sonne und Wind, ergänzt durch Batterie-, Wasser- und Wasserstoffspeicherung,  Strom zu erzeugen. Bild: Solar Panels in Frankreich. 

Jean-Paul Pelissier / Reuters

Man erzählt, dass Ende 1941, kurz nachdem die USA in den Weltkrieg eingetreten waren, Präsident Roosevelt die Verantwortlichen der amerikanischen Automobilindustrie zu einem Treffen einberief. Er erklärte ihnen, wie viele Flugzeuge, Panzer und Versorgungsfahrzeuge sie zu liefern hätten. Die Angesprochenen schreckten zurück. «Mr. Präsident», sagten sie, «das ist unmöglich. Dann können wir keine Autos mehr für die amerikanische Bevölkerung bauen.» Der Präsident antwortete: «Meine Herren, Sie verstehen nicht. Bis wir diesen Krieg gewonnen haben, liefern Sie dem amerikanischen Volk keine Autos.» Und er behielt recht. Am 1. Januar 1942 wurde der Verkauf von Zivilfahrzeugen eingestellt, und alle Produktionskapazitäten wurden auf Waffen umgestellt. Der Rest ist Geschichte, einschliesslich der Tatsache, dass die Automobilhersteller bei der Rückkehr zur Autoproduktion auf einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung trafen.

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiterlesen

KH
https://www.nzz.ch/meinung/klimawandel-es-gibt-keinen-plan-b-ld.1534653?mktcid=smsh&mktcval=Twitter

oekonews.at Internationale Studie deckt Ultrafeinstaub-Problem bei neuen Diesel-Pkw auf 14.01.2020

Auszug:


14.1.2020 VCÖ: Abgasvorschriften berücksichtigen Ausstoß des extrem schädlichen Ultrafeinstaub nicht

Wien – Auch neue Diesel-Pkw mit Dieselpartikelfilter haben ein Feinstaubproblem. Das zeigen gestern veröffentlichte Ergebnisse von Tests, die vom renommierten britischen Institut Ricardo durchgeführt wurden. Die derzeitigen Abgasvorschriften klammern die besonders schädlichen Ultrafeinstaub-Partikel PM0,1 aus. Werden diese Partikel mitgemessen, schnellt die Anzahl der Partikel auf bis zu das Zweieinhalbfache in die Höhe. Der VCÖ sieht Österreichs Bundesregierung gefordert, sich auf EU-Ebene für verbesserte Abgasvorschriften einzusetzen.

Norddeutschland wird H 10.01.2020 Auszug aus golem.de

Auszug:

Japan macht es vor, die norddeutschen Bundesländer ziehen nach: Im November haben sie den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft beschlossen. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Aber das Ende der Förderung von Windkraft kann das Projekt gefährden.

 

Eine Analyse von veröffentlicht am 10. Januar 2020, 12:02 Uh

 

Brennstoffzellenauto an einer Wasserstofftankstelle in Hamburg: Wasserstoff wird der Hebel für die Energiewende.

Brennstoffzellenauto an einer Wasserstofftankstelle in Hamburg: Wasserstoff wird der Hebel für die Energiewende.

 

Elektrolyseure an der Elbe, Gepäckschlepper mit Brennstoffzelle auf dem Hamburger Flughafen, Brennstoffzellenbusse an der Küste: Der Norden setzt massiv auf Wasserstoff als Energieträger und -speicher. Warum haben gerade die Nordländer eine Wasserstoffinitiative beschlossen? Und ist das überhaupt notwendig?

 

Auf den ersten Blick scheint es nicht so: Dieser Tage hat die Berliner Denkfabrik Agora Energiewende mit der Meldung überrascht, dass die klimaschädlichen Emissionen im vergangenen Jahr in Deutschland um über 50 Millionen Tonnen gesunken sind. Damit lagen die Treibhausgasemissionen rund 35 Prozent unter dem Niveau von 1990. Das Ziel, bis Ende dieses Jahres die Emissionen um 40 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu senken, wird damit erreichbar.

 

Grund für die gute Nachricht ist, dass knapp die Hälfte des Strombedarfs (rund 43 Prozent) 2019 über erneuerbare Energien gedeckt wurde. Im Norden der Republik kommt der saubere Strom vor allem aus Windkraftanlagen. An der Küste sind die majestätischen Räder längst ein alltäglicher Anblick geworden.

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiterlesen

 

Ein Patentfreier Elektrolyseur mit einem Wirkungsgrad von >94% finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier
KH

DE Gastwirt aus Groß-Bieberau krempelt seine Energieversorgung um Montag, 06.01.2020 - 00:00

Betriebsinhaber Georg Röder ist überzeugt von der Leistungsfähigkeit der Brennstoffzelle im Keller, die so groß wie ein Kühlschrank ist. Foto: Ulrike Bernauer

Auszug: Betriebsinhaber Georg Röder ist überzeugt von der Leistungsfähigkeit der Brennstoffzelle im Keller, die so groß wie ein Kühlschrank ist. (Foto: Ulrike Bernauer DE)

GROß-BIEBERAU - Energiesparen und Klimawandel werden intensiv diskutiert, doch die Politik allein kann es nicht richten. Da ist es gut, wenn einzelne Bürger oder auch kleine Unternehmen sich selbst auf den Weg machen, um künftig eine möglichst klimaneutrale Bilanz für ihre Firma vorlegen zu können. Eines davon ist die Gastwirtschaft mit angeschlossenem Hotel „Blaue Hand“ in Groß-Bieberau. Betriebsinhaber und Koch Georg Röder liegt nicht nur die Tradition der Gastwirtschaft am Herzen – sie ist seit sieben Generationen in Familienhand –, sondern auch eine gesunde Umwelt. Und für Letztere tut er einiges.

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiterlesen

Aussage:
Für den Gastwirt und Hotelier ist sein Betrieb der Beweis, dass jeder etwas tun kann für eine nachhaltige und erneuerbare Energiebilanz. Allerdings fragt er sich, warum so wenige Leute die Möglichkeiten nutzen und warum die Politik nicht schon lange andere Wege geht. „Ich bin ein Freund von Wasserstoff“, sagt er, „der lässt sich an der Nordsee gut produzieren und hierher transportieren“.

---------------------------------------------------------------------------------

Es geht weiter mit den Erneuerbaren Energien in Groß-Bieberau, jeder Einzelne kann in seinem Umfeld etwas tun. Dies ist z.Bsp. mit der Leitet Herunterladen der Datei einFallfilm-Elektrolyse möglich. Der Strom wird dort in Wasserstoff gwandelt wo dieser entsteht und in das Gasnetz eingespeist.
Hierdurch würden auch die geplanten Stromtrassen entfallen.

Leitet Herunterladen der Datei einLiegt die Zukunft im Wasserstoff? Bericht zun Vortrag vom 12.11.2008 FWG Groß-Bieberau Herr Tetzlaff

KH

 

Vorzeitigen Verschleiß stoppen! Ein Recht auf Reparatur 14.12.2018

Dies fordern die www.gruene-bundestag.de


Hier ein Auszug:

14.12.2018

Vorzeitiger Verschleiß ist ein riesen Verbraucherärgernis, verschwendet wertvolle Ressourcen und lässt die Berge an Elektroschrott weiter wachsen. Elektrogeräte und andere Produkte gehen viel zu schnell kaputt oder funktionieren nicht mehr richtig. Das ist keine neue Erkenntnis. Ein von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen in Auftrag gegebenes Gutachten hat dies schon 2013 gezeigt. Die Bundesregierung hat das Problem angeblich erkannt und sieht verbal auch Handlungsbedarf. Getan hat sie aber nichts. Außer zahlreichen Prüfaufträgen hat sie bislang nichts zu bieten, wie aus ihrer Antwort auf unsere Kleine Anfrage hervorgeht.

Produkte müssen länger halten und besser reparierbar sein

Öffnet externen Link in neuem FensterWeiter

Artikel Süddeutsche Zeitung vom 12.12.2019 Öffnet externen Link in neuem FensterEin Recht auf Reparatur

Greta Thunberg veröffentlicht Kurzfilm über die Klimakrise

Auszug aus Öffnet externen Link in neuem FensterSonnenseite

 

Greta Thunberg veröffentlicht Kurzfilm über die Klimakrise

Zusammen mit dem Journalisten George Monbiot hat die Klimaaktivistin Greta Thunberg ein eindringliches Video produziert. Die Botschaft: Es gibt drei Schlüssel, mit denen wir das Klima noch retten können.

Alarmsignal, schwarzer Bildschirm. „Das ist keine Übung“, sagt Öffnet externen Link in neuem FensterGreta Thunberg, während ihre Gestalt sich langsam aus dem Dunkel löst und sie uns direkt in die Augen blickt. „Mein Name ist Greta Thunberg. Wir stehen am Beginn eines Massensterbens. Unser Klima bricht zusammen. Kinder wie wir geben ihre Bildung auf, um zu demonstrieren.“ Naturaufnahmen, Bilder des Klimastreiks. „Aber wir können das noch reparieren. Du kannst es noch reparieren.“

Nach Klimastreiks, Auftritten im Fernsehen und Reden vor großem Publikum – wie zuletzt Öffnet externen Link in neuem Fenstervor dem US-Senat – hat Greta Thunberg ein neues Medium gewählt, um für den Klimaschutz zu kämpfen: In Zusammenarbeit mit dem britischen Guardian-Journalisten und Umweltschützer George Monbiot hat die Aktivistin jetzt einen Kurzfilm veröffentlicht. Laut dem „Öffnet externen Link in neuem FensterGuardian“ soll er den Staatschefs und Beauftragten für Klima und Biodiversität der Vereinten Nationen in New York gezeigt werden.

Zentrales Thema: wie wir die Klimakrise noch lösen können

Der 3.41 Minuten lange Videoclip ist bei YouTube auf dem Kanal von Guardian News zu sehen – und auf der Website der Kampagne „Öffnet externen Link in neuem FensterNatural Climate Solutions“, die Monbiot in diesem Jahr gegründet hat. Das zentrale Thema des Films: wie wir die Klimakrise noch lösen können und was jeder Einzelne dafür tun sollte.

Extremwetter in Europa ein Film von ARTE Wiederholung am 29.09.2019 12:15

Ausschnitt:

Wissenschaftsdokumentation über Extremwetterlagen in Europa. Aufgezeigt wird dabei, was die Wissenschaft über die durch den Klimawandel verursachten Wettertrends weiß und wie sich Politik, Behörden, Städte sowie Rettungs- und Hilfsorganisationen auf die zu erwartenden Ereignisse einstellen. Häufigere Extremwetterereignisse werden zu den spürbaren Effekten des Klimawandels in Mitteleuropa gehören. Lange Hitzeperioden, verheerende Stürme und Überflutungen werden häufiger. Ihnen zu begegnen, stellt Gesellschaft und Forschung vor große Herausforderungen.

In Toulouse wurde nach der Hitze-Katastrophe von 2003 ein Aktionsplan (Plan Canicule) umgesetzt, der künftig viele Leben retten soll. Brandenburger Bauern verbessern ihre trockenen Böden durch spezielle Untersaaten und bauen trockenresistentere Pflanzen an. An Oder, Elbe und an der Nordsee wird an einem verbesserten Hochwasserschutz gearbeitet, und in Toulouse und Karlsruhe arbeiten Forscher an besseren Vorhersagemethoden, die die Auswirkungen von Stürmen und Gewittern mildern sollen.

Dieser Bericht bringt jeden Zuschauer zum nachdenken.

KH

Ein Viertel der Weltbevölkerung lebt in einem Land mit extremer Wasserknappheit

<time data-shortdate="Aktualisiert am 07.08.2019, 15:11 Uhr" datetime="2019-08-07T15:11:48+02:00"> Aktualisiert am 07. August 2019, 15:11 Uhr</time>

Ein Viertel der Weltbevölkerung lebt in einem Land mit extremer Wasserknappheit. Viele der am schwersten betroffenen Staaten liegen im Nahen Osten und in Nordafrika. Doch auch von Deutschland ist das Problem nicht mehr so weit entfernt.

Öffnet externen Link in neuem FensterMehr zu Natur & Umwelt finden Sie hier

Fast ein Viertel der Weltbevölkerung lebt in Ländern mit einem extremen Trockenheitsrisiko. In 17 Staaten sei die Wasserknappheit bereits fast auf dem Niveau der "Stunde Null" angelangt - der Zeitpunkt, zu dem fließendes Wasser nicht mehr verfügbar sein wird. Das erklärte das Öffnet externen Link in neuem FensterUS-Forschungszentrum "World Resources Institute" (WRI) bei der Vorstellung seines neuen Wasserverfügbarkeitsberichts am Dienstag.

Zu den am schwersten betroffenen Ländern gehören den Forschern zufolge zahlreiche Staaten im Nahen Osten und in Nordafrika, etwa Libyen, Israel, der Libanon und Saudi-Arabien. Auf Platz 13 der Rangliste steht Indien - dessen Bevölkerung dreimal so groß ist wie die Bevölkerung aller 16 anderen betroffenen Länder zusammen.

"Die Wasserkrise in Chennai vor kurzem hat weltweit Aufsehen erregt - dabei besteht auch in zahlreichen anderen Regionen Öffnet externen Link in neuem FensterIndiens chronische Wasserknappheit", erklärte der frühere indische Minister für Wasserressourcen Shashi Shekhar.

Gründe sind nicht nur Dürre und fehlender Regen

In den 17 am schwersten von Trockenheit betroffenen Ländern verbrauchen Landwirtschaft, Industrie und Kommunen "80 Prozent des verfügbaren Oberflächen- und Grundwassers", teilten die WRI-Forscher mit.

Bereits kleine Dürren könnten in dieser Situation schwerwiegende Wasserkrisen wie etwa jüngst in der indischen Großstadt Chennai oder der südafrikanischen Metropole Kapstadt auslösen.

Ein hohes Level an Trockenheit haben bereits 44 Länder, das ist ein Drittel der Weltbevölkerung. Das bedeutet, dass sie 40 Prozent des verfügbaren Oberflächen- und Grundwassers verbrauchen.

Wasserknappheit hat viele negative Folgen

Die Gründe für Wasserknappheit sind vielfältig und beschränken sich nicht nur auf Dürren und ausbleibenden Regen. Wie das WRI erklärt, liegt fehlendes Wasser häufig an wachsender Bevölkerung und der daraus resultierenden steigenden Nachfrage, der Urbanisierung und an schwindenden Ressourcen.

Außerdem bereiten viele Länder einmal benutztes Wasser nicht wieder auf und verwenden es somit nicht wieder. Wenn Länder und ihre Städte die Wasserversorgung besser planen würden, erklärte das WRI, könnte die Wasserknappheit in einigen Regionen verringert werden.

"Wasserknappheit ist die größte Krise, über die niemand spricht", betonte WRI-Chef Andrew Steer. Sichtbare Folgen seien Ernährungskrisen, Konflikte, Migration und finanzielle Instabilität.

Streit um die Ressource Wasser

Das Problem scheint für die Deutschen noch weit weg zu sein. Öffnet externen Link in neuem FensterDeutschland steht auf der WRI-Rangliste auf Platz 62 - in der Gruppe der Länder mit einem mittleren bis hohen Trockenheitsrisiko.

Seit 2018 häufen sich Trockenheit und Hitzerekorde allerdings auch in Deutschland. "Eine Kombination von heißen und trockenen Bedingungen kann regional unter Umständen zu Wasserknappheiten und Ernteausfällen führen", sagte Peter Hoffmann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung der Deutschen-Presseagentur (dpa).

Die Verteilung von Wasser in Deutschland kann nach Einschätzung des Umweltbundesamts erstmals seit Jahrzehnten zu einem relevanten Thema werden. "Häufigere trockene Sommer bedeuten auch, dass sich voraussichtlich mehr Nutzer um die Ressource Wasser streiten werden", sagte Jörg Rechenberg, Wasserexperte beim Öffnet externen Link in neuem FensterUmweltbundesamt (UBA), der dpa. Dazu zählen die Landwirtschaft, die Industrie und die Versorger.

Das Umweltbundesamt hat noch keine aktuellen Daten zur Grundwassermenge 2018. "Aber es ist zu befürchten, dass sich die Grundwasserpegel noch nicht wieder auf den Stand vor 2018 aufgefüllt haben", sagte Experte Rechenberg. Flächendeckend wisse man auch nicht, wie sich diese Pegel im Fall von drei dürren Sommern hintereinander mit zusätzlich wenig Niederschlag im Winter entwickeln würden.

"Das hatten wir in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten so noch nicht." Ein Effekt würde sich aber mit Sicherheit zeigen: "Das hätte in jedem Fall negative Auswirkungen auf die Wasserverfügbarkeit. Darauf müssen sich auch die Wasserversorger einstellen."

Noch kein Wasserstress in Deutschland

Und das Bild aus dem Jahr 2018 setzt sich fort: Wie auf der Öffnet externen Link in neuem FensterKarte der Bundesanstalt für Gewässerkunde zu sehen ist, sind die Flüsse Ems, Weser, Elbe und Oder orange markiert. Das bedeutet, dass die Flüsse einen niedrigen Pegelstand haben. Schuld sind fehlende Niederschläge vor allem im Osten Deutschlands.

In diesem Sommer haben sogar einige Regionen, zum Beispiel in Brandenburg, die Bevölkerung zum sensiblen Umgang mit Wasser aufgerufen. In einigen Orten kam zeitweise kaum noch etwas aus der Leitung, weil zu viele Menschen gleichzeitig Wasser zapften - vor allem für ihre Gärten.

Einige Wasserversorger hätten eine "historisch hohe" Nachfrage am späten Nachmittag und am Abend verzeichnet, berichtete Karsten Specht, Vizepräsident des Verbands Kommunaler Unternehmen (VKU).

"Ein Rasensprenger beispielsweise verbraucht bis zu 800 Liter Wasser in der Stunde, im Verhältnis zu durchschnittlich 121 Litern Trinkwasser, die ansonsten jeder Bürger am Tag nutzt." Dazu kämen immer größere Pools. Wasserleitungen ließen sich aber nicht extrem viel größer bauen.

Einen sogenannten Wasserstress gibt es in Deutschland aber noch nicht. Laut Definition hieße das, dass die gesamte Wasserentnahme eines Jahres mehr als 20 Prozent der Mengen an nutzbarem Grund- und Oberflächenwasser betragen müsste. Nach den jüngsten Zahlen für 2016 waren es aber lediglich 12,8 Prozent. (ff)

Verwendete Quellen:

  • World Resources Institute: 17 Countries, Home to One-Quarter of the World's Population, Face Extremely High Water Stress
  • Bundesanstalt für Gewässerkunde: Niedrigwasser: Erholung an der Donau (4. Update, 01.08.2019)
  • afp
  • dpa

KH
https://web.de/magazine/wissen/natur-umwelt/world-resources-institute-viertel-weltbevoelkerung-lebt-laendern-extremer-wasserknappheit-33911594

Internationaler Klimastreik am 20.09.2019

Auszug aus: Öffnet externen Link in neuem Fensterfridaysforfuture.de

Am 20. September rufen wir zum nächsten globalen Klimaprotest auf!

In ganz Deutschland und in vielen Ländern rund um die Welt ruft #FridaysForFuture alle Menschen auf, sich uns anzuschließen und sich hinter dem Pariser Abkommen, dem 1,5°C‑Ziel und echtem, gerechtem Klimaschutz zu vereinen.
Wir rufen an diesem Tag alle Generationen auf!

Kommt dazu, bringt eure Freund*innen, Kolleg*innen, Kinder, Eltern und Nachbar*innen mit.
Es wird groß!

Nach den Auftakt am 20. September wird es bis zum 27. September eine ganze Aktionswoche geben!

Mehr Infos folgen hier in Kürze, markiert euch den Termin schon jetzt im Kalender!

Unter Anderem in diesen Städten sind am 20. September Streiks geplant:

hier bitte auf der Webseite nachsehen.

KH

Pressemitteilung EON 24.7.2019 Erstmalig 20% Wasserstoff in einem deutschen Gasverteilnetz geplant

Öffnet externen Link in neuem FensterLINK

24.07.2019

  • E.ON-Tochter Avacon Netz startet Pilotprojekt in Sachsen-Anhalt
  • Förderung durch den Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW)

Derzeit startet ein bislang einmaliges Projekt in einem Gasverteilnetz in Deutschland: Das E.ON-Tochterunternehmen Avacon will in Schopsdorf, einem Ort in Sachsen-Anhalt, dem Erdgas zum ersten Mal einen Anteil von bis zu 20 Prozent Wasserstoff beimischen.

Das Gemeinschaftsprojekt mit dem DVGW soll zeigen, dass es machbar ist, Wasserstoff zu einem deutlich höheren Prozentsatz als heute in ein existierendes Gasnetz einzuspeisen. Neben der Eignung der im Netz vorhandenen Anlagen ist dabei die Wasserstoffverträglichkeit der Kundengeräte von hoher Bedeutung. Dazu wird Avacon ab Herbst dieses Jahres bis zu 400 Heizungen und andere Endgeräte ihrer Kunden in Schopsdorf „auf Herz und Nieren“ testen. Die Ergebnisse des Gemeinschaftsprojektes sollen als Vorbild für den zukünftigen Einsatz von Wasserstoff in Gasverteilnetzen dienen.

Das Projekt ist Teil der E.ON-Initiative „Grünes Gas aus Grünem Strom“. Schwerpunkt bildet dabei die Wasserstofftechnologie. PowerToGas (P2G) – Anlagen können dezentral erzeugten Strom aus Windkraft- und Solaranlagen in das „grüne“ Gas Wasserstoff umwandeln. Dieses kann in zulässigen Grenzen direkt in die Gasverteilnetze eingespeist und unmittelbar beim Kunden dazu genutzt werden, Gebäudewärme, Mobilitätsanwendungen und industrielle Prozesse CO2-reduziert zu gestalten.

Durch diese so genannte Dekarbonisierung besteht großes Potential, um aus der Stromwende eine umfassende Energiewende zu machen: Denn bereits heute sind 95 Prozent der Erneuerbaren Energien-Anlagen deutschlandweit an das Verteilnetz angeschlossen. Dadurch wird die Energiewelt von morgen zunehmend dezentral und die Sektor-Kopplung wird auch im Verteilnetz stattfinden.

Genau darauf zahlt das Pilotprojekt in Schopsdorf ein. Weil Kunden grünes Gas immer stärker nachfragen werden, will E.ON seine Gasverteilnetze für eine möglichst hohe Wasserstoffeinspeisung rüsten. Der konkrete Netzabschnitt des Gasverteilnetzes von Avacon in Schopsdorf eignet sich vor allem deshalb für das Projekt, da die dort verbaute Netzinfrastruktur repräsentativ für das gesamte Avacon-Gasverteilnetz ist und die Ergebnisse somit skalierbar sind.

Thomas König, Mitglied des E.ON-Vorstands, dazu: „Wir erreichen die Klimaziele in Deutschland nur, wenn wir in allen Sektoren CO2 deutlich reduzieren. Deshalb setzt dieses Projekt Maßstäbe in der Branche. Denn ein möglichst hoher Anteil von Wasserstoff in unseren Netzen ist ein bedeutender Schritt zu einer CO2-freien Energiewelt.“

Das Projekt wird von DVGW-Fachkreisen umfänglich begleitet. Zu den Zielen des Projekts gehört es auch, die gewonnenen Erkenntnisse in die Weiterentwicklung des technischen Regelwerks des DVGW einfließen zu lassen und technisch abgesichert, die heute allgemein gültige Beimischgrenze von kleiner zehn Prozent an Wasserstoff zu verdoppeln.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

 

Weitere Informationen zu den Wasserstoffanteilen im Erdgas:

1 Öffnet externen Link in neuem FensterDeutscher Bundestag Grenzwerte für Wasserstoff (H2) in der Erdgasinfrastruktur 7.6.2019

Leitet Herunterladen der Datei ein2. Naturalhy Brochure 2009

3. Öffnet externen Link in neuem FensterWasserstoffanteil im Stadtgas und weitere Informationen WIKIPEDIA

Klima-Prognose 2050: „Hohe Wahrscheinlichkeit, dass die menschliche Zivilisation endet“ UTOPIA 7.6.2019

Ausschnitt:

Öffnet externen Link in neuem FensterDer Klimawandel wird das Leben auf der Erde massiv verändern, daran besteht kaum ein wissenschaftlicher Zweifel. Die Autoren eines neuen australischen Klima-Berichts aber glauben, das Ausmaß der Zerstörungen könnte aktuelle Vorhersagen übertreffen – und bereits in 30 Jahren das Ende der Menschheit einleiten.

Öffnet externen Link in neuem Fenster„Existential climate-related security risk” (“Existentielle klimabedingte Sicherheitsrisiken“) heißt die Veröffentlichung des australischen Thinktanks „Breakthrough“. Dabei handelt es sich nicht um eine neue wissenschaftliche Studie, sondern um den Versuch, auf Basis vorhandener Studien mögliche Zukunftsszenarien aufzuzeigen.

Original von :


Es ist bereits kurz nach 12:00 Uhr
KH

Klimawandel - Wird jetzt das Trinkwasser knapp? Von Brigitte Bonder Aktualisiert am 03. Juni 2019, 12:42 Uhr

Ausschnitt:

Öffnet externen Link in neuem FensterDrohende Dürrezeiten

Die Wasserversorger warnen jedoch vor einem neuen Hitzesommer und möglichen Engpässen in der Versorgung. "Eine Ursache ist der Öffnet externen Link in neuem FensterKlimawandel, mit dem die Wahrscheinlichkeit für mehrere trockene und heiße Sommer steigt", erklärt Berthold Niehues, Öffnet externen Link in neuem FensterLeiter Wasserversorgung im DVGW, dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches.

"Schon jetzt kann man sagen, dass das Frühjahr im Vergleich zu langjährigen Mittelwerten viel zu warm und trocken war." Setzt sich dieser Trend fort, kann das zu einem weiteren Dürresommer führen.

KH
Jeder Mensch kann etwas gegen den Klimawandel tun - ist der Einsatz auch nur so klein, dieser hilft uns allen


Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Studien und Fakten­sammlungen zur Photovoltaik und weiteren erneuerbaren Energien

Hier finden Sie Unterlagen über die Gesamtstromerzeugung -Strommix - Deutschland.
Import und Export und weiteres.

Einfach auf die Überschrift klicken

KH

Ist unser Trinkwasser in Gefahr ? Höher gelegene Gebiete ?

Lesen Sie sich hierzu den Öffnet externen Link in neuem Fensterfolgenden Artikel durch .

Oder Öffnet externen Link in neuem Fensterdiesen Artikel

Durch die in der Zukunft voraussichtlich längeren Trockenzeiten dürften wir in den Höhenlagen in Zukunft immer weniger Oberflächennahes Wasser haben.
Was passiert dann mit unseren Wäldern, höhergelegenen Feldern, Wiesen, Anbauflächen?
Werden diese zu Steppen ähnlichen Gebieten?

Solche Gedanken mache ich mir immer wieder.

Öffnet externen Link in neuem FensterEinfacher Überblick

KH

Greta Thunberg hält Berichterstattung über Artenbericht für unzureichend 07.05.2019

Auszug:

Die Klimaaktivistin Greta Thunberg beschuldigt die Medien, viel zu wenig über den UN-Bericht zur Artenvielfalt berichtet zu haben. Dies sei oft nicht die Topnachricht gewesen, klagt die 16-Jährige. Medien würden keine Verantwortung übernehmen.

Öffnet externen Link in neuem FensterLINK

Hier finden Sie weitere Informationen des :


KH

Wir haben mehr CO2 in der Atmosphäre als in den letzten drei Millionen Jahren (Quelle: www.wetter.de)04. April 2019 um 14:17 Uhr

Auszug:

Krasser Temperaturanstieg seit Beginn der Industrialisierung 

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist mit einer neuen Studie an die Öffentlichkeit getreten. In der Studie belegen die Wissenschaftler, dass in den vergangenen drei Millionen Jahren niemals so viel CO2 in unserer Atmosphäre war als heute. Damit einher geht auch eine sehr hohe Temperatur.


(Quelle: Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.wetter.de/  Öffnet externen Link in neuem FensterLink zur Seite

Wie Energiekonzerne den Klimawandel vertuschen – Die geheimen Machenschaften der Ölindustrie WDR 18.04.2018

Öffnet externen Link in neuem FensterLink zur Mediathek

Ausschnitt:
13:00 Wie Energiekonzerne den Klimawandel vertuschen Die geheimen Machenschaften der Ölindustrie Mit Donald Trump hat eine neue, alte Sicht auf den Klimawandel im Weißen Haus Einzug gehalten. Gute Zeiten für Ölfirmen wie Exxon, Shell und Chevron, die seit 60 Jahren im Geheimen Studien und Kampagnen finanzieren, die den Klimawandel kleinreden. Unterlagen beweisen: Diese Firmen wussten seit 1957, dass das Verbrennen fossiler Brennstoffe das Klima verändert - eigene, streng geheim gehaltene Forschungen hatten das ergeben. Mittlerweile haben zwei Staatsanwaltschaften und mehrere Counties in den USA Ermittlungen aufgenommen gegen Exxon und andere Ölfirmen - wegen gezielter Irreführung der Öffentlichkeit beim Thema Klimawandel. Schade das diese Sendung nicht wiederholt wird.

Mit Donald Trump hat eine neue, alte Sicht auf den Klimawandel im Weißen Haus Einzug gehalten. Gute Zeiten für Ölfirmen wie Exxon, Shell und Chevron, die seit 60 Jahren im Geheimen wissenschaftliche Studien und Kampagnen finanzieren, die den Klimawandel bis heute kleinreden. Neue Unterlagen beweisen: Diese Firmen wussten seit 1957, dass das Verbrennen fossiler Brennstoffe das Klima verändert - eigene, streng geheim gehaltene Forschungen hatten das ergeben. Diese Forschungen dauerten 25 Jahre an - bis sie 1982 abrupt beendet wurden. Die Ölunternehmen in den USA forschten aber nicht nur und verheimlichten dann ihre Ergebnisse. Ingenieure von Exxon, Shell und British Petrol nutzten die Erkenntnisse über den zukünftigen Klimawandel schon seit 1963 für sich selbst: Ölbohrplattformen wurden in Erwartung heftigerer Stürme höher gebaut, Eisbrecher sollten, wenn bis dahin durch ewiges Eis versperrte Passagen schmelzen, auf kürzerem Wege zu Ölquellen vordringen können. "Der Klimawandel war damals ein Riesending", sagt Geophysiker Edward Garvey, der seit 1977 für Exxon arbeitete. "Exxon forschte in alle Richtungen, CO2-Ausstoß, Sturmentwicklung, Permafrostschmelzen. Und dann, von heute auf morgen, wurden alle Forschungsprogramme eingestellt. Das ist so frustrierend. Wir hätten schon vor 30 Jahren etwas gegen den Klimawandel tun können!" Stattdessen taten die Firmen genau das Gegenteil: Sie beauftragten Gegenstudien, die über Lobbygruppen weit verbreitet wurden. "Sie finanzierten bewusst Studien, um die eigenen Ergebnisse zu diskreditieren, versuchten den Klimawandel über Sonnenflecken zu erklären oder ganz zu leugnen. Sie betonten Statistikfehler und Unsicherheiten in der Forschung. So arbeiten Klimawandelleugner noch heute. Für mich ist das der größte Skandal der Menschheitsgeschichte", erklärt Carroll Muffett, Vorsitzender des Center for International Environmental Law in Washington, eine NGO, die sich mit Umweltrecht befasst. Mittlerweile haben zwei Staatsanwaltschaften und mehrere Counties in den USA Ermittlungen aufgenommen gegen Exxon und andere Ölfirmen - wegen gezielter Irreführung der Öffentlichkeit beim Thema Klimawandel.

Was kann jeder für den Klimaschutz tun

Jeder von uns kann etwas für den Klimaschutz tun. Hier einige Punkte:

1. Wechsel zu einem Stromanbieter ohne Kohlestrom,  Anteil Erneuerbare Energie so hoch wie möglich
2. Austausch aller Glühbirnen, Leuchtmittel gegen LED Leuchtmittel  A++ bis A+++
    Überlegen welche Leuchtmittel am längsten eingeschaltet sind, dann diese zuerst austauschen. CRI  
    Werte über 90 Farbwiedergabeindex verwenden
3. Austausch bei defekt von Spülmaschine und Waschmaschine mit einem Warmwasseranschluß und A+++
4. Das Fahrzeug mit Verbrennungsmotor nicht mehr benutzen wenn möglich - , kurze Strecken vermeiden, 
    Höchstgeschwindigkeit reduzieren, vorausschauend fahren, Gangwechsel im niedrigen Drehzahlbereich
5. PV-Anlage installieren, wenn möglich mit Speicher
5. Stromverbraucher geplant einschalten
6. Bei dem Kauf eines Elektrogerätes auf die Energieeffizienz achten - wenn möglich A+++ auswählen
7. Öffnet externen Link in neuem FensterHeizgeräte, Heizungen,Warmwasser
8. Öffnet externen Link in neuem FensterÜberprüfung der Öl-, Gasheizung Umstellung auf Hydraulischen Abgleich
9. Dämmen des Rolladenkastens
10. Austausch der Fenster incl. Rolladenkasten Energieeffizienz beachten A
11. Kauf eines PKW - Energieeffizienz beachten A und besser
12. Regenwasser von Dächern in den Garten laufen lassen 
13. Nachts wenn möglich alle nicht unbedingt benötigten Geräte bsp.: Kühlschrank, Gefriertruhe,
      Geräte im Stand bye Modus komplett vom Netz nehmen

14. Kühlgeräte während des Tages auf eine Temperatur unterhalb der eingestellten kühlen, damit Nachts keine
      Stromaufnahme erfolgt.

  Nach neuer Norm  Öffnet externen Link in neuem FensterEnergieverbrauchskennzeichnung

Dies ist nur ein kleiner Teil, jeder sollte sich die Frage stellen, was kann ich dafür tun?

Ich selbst spare durch den Austausch von Leuchtmitteln durch LED`s  500 Watt pro Tag.

KH

Lungenfacharzt Prof. Dr. Dieter Köhler – Der komplette Talk | stern TV NOX Werte

Sehen Sie sich einmal diesen Talk mit dem  Lungenfacharzt Prof. Dr. Dieter Köhler an.

Öffnet externen Link in neuem FensterLink

Greta Thunberg speech to UN secretary general António Guterres 12.12.2018

Öffnet externen Link in neuem FensterGreta Thunbergs Twitteradresse

Greta Thunberg UN 17.12.2018 im mp4 Format
 Deutscher Untertitel

Öffnet externen Link in neuem FensterOffizielle Webseite COP24 Dezember 2018 

Öffnet externen Link in neuem FensterAusschnitt aus:

Schulstreik für das Klima: Die 15-jährige Schwedin Greta Thunberg schwänzte wochenlang die Schule. Nun hat sie eine Rede beim Klimagipfel gehalten – in der sie der Politik schwere Vorwürfe macht.

Seit knapp zwei Wochen findet in der polnischen Stadt Kattowitz der Weltklimagipfel statt. Die Rede von Greta Thunberg war ein Höhepunkt des Gipfels – immerhin kommt es nicht oft vor, dass eine 15-jährige vor dem UN-Generalsekretär und hochrangigen Staatsvertretern spricht.

Gleich zu Beginn ihrer Rede wird sie deutlich: „Seit 25 Jahren haben unzählige Menschen in den Weltklimagipfeln die Führer unserer Staaten gebeten, die Emissionen zu stoppen. Das hat offensichtlich nichts gebracht. … Ich werde sie also um nichts bitten. Ich bitte stattdessen die Menschen auf der ganzen Welt zu verstehen, dass unsere politischen Führungen versagt haben.“

Greta: Politiker verhalten sich wie Kinder

Greta fordert, dass vor allem die reichen Länder mehr für den Klimaschutz tun – und sich an ihre Verpflichtungen des Pariser Klimaabkommens halten. Nationen wie Schweden sollen ihre Emissionen um mindestens 15 Prozent reduzieren, sagt sie. Innerhalb der nächsten sechs bis 12 Jahre sollen sie komplett emissionsfrei werden.

Dass sie dabei keine großen Hoffnungen in die Politik hat, sagt sie in ihrer Rede erneut: „Wir sind nicht hierher gekommen, um die Staatsoberhäupter der Welt anzubetteln, sich um unsere Zukunft zu kümmern. Sie haben uns in der Vergangenheit ignoriert und sie werden uns wieder ignorieren. Wir sind hier, um sie wissen zu lassen, dass ein Wandel kommt, ob sie wollen oder nicht. Die Menschen werden sich der Herausforderung stellen. Und da unsere Staatsoberhäupter sich wie Kinder verhalten, werden wir die Verantwortung übernehmen, die sie schon lange hätten übernehmen sollen.“


Endlich sagen uns unsere Kinder das wir Eltern und Großeltern etwas für Ihre Zukunft tun müssen.
Und was tuen wir dafür? 
K.H.

The Green Hydrogen Economy now! Presented at a European Parliament Workshop 10. January 2007

Leitet Herunterladen der Datei ein

CO2 und NOx Werte Deutscher Kohlekraftwerke Berichtsjahr 2013

Informationen des Bundesumweltamtes

Es ist sehr interessant sich diese Ausarbeitung anzusehen - empfehlenswert

Auszug siehe Seite 20: Leitet Herunterladen der Datei einDownload

Leitet Herunterladen der Datei ein

 

  

KH


So den Diesel auf Euro 6 umrüsten Stand August 2018

Die Zwei-Prozent-Vorgabe der Nato ist ein Haufen Geld, den man für Vieles nutzen könnte 11.07.2018

Öffnet externen Link in neuem FensterInfo zur 2% Regelung . Dies würde ein Betrag von ca.: 2 % im Jahr 2024 mehr als 75 Mrd. € sein.


Für eine Umstellung auf Bio-Wasserstoff werden für Deutschland ca.: 35 Milliarden Euro benötigt

Leitet Herunterladen der Datei ein

K.H.

Wasserstoff Information Wikipedia

 

Unsere Zukunft: Öffnet externen Link in neuem FensterBio-Wasserstoff

Wikipedia Information

Alternative Öffnet externen Link in neuem FensterLeipzigWiki 

Hier finden Sie weitergende Links zu allen Fragen

Wasserstoff News

 

Hier können Sie Aktuelle Öffnet externen Link in neuem FensterMeldungen lesen.

Stefan Rahmstorf: Vortrag Ergebnis aktueller Klimaforschung 27.03.2017

Auszug:

Prof. Dr. Stefan Rahmstorf vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung hat beim grünen Wirtschaftskongress anhand klarer Fakten die Erhitzung des Klimas und die damit einhergehende Auswirkungen in Zusammenhang gesetzt. 

Video hier Öffnet externen Link in neuem Fensteranzusehen

Gemeinsam für eine starke mobile Region Bericht

Sehr geehrte Redaktion,

am 28.6.2016 nutzten 150 Interessierte und Vertreter aus Unternehmen, Kommunen und Politik die Chance, sich über die Entwicklungen der neuen Mobilität zu informieren und darüber zu diskutieren. Im Fokus standen die Vorteile für die Region, die Kommunen und Bürger sowie neue Geschäftsfelder für Unternehmen unter dem Veranstaltungsmotto: „Neue Mobilität bewegt unsere Region 2.0“. Zu den Kooperationspartnern, die diese Plattform ermöglichten, gehören HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V., die Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH, die Industrie- und Handelskammer zu Köln sowie die Region Köln/Bonn e.V.

Prof. Dr. Beate Braun, Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH, und Ulf Reichardt, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln, begrüßten das Auditorium. Nach einer Einführung in die Thematik der Veranstaltung durch Heinrich Klingenberg, hySOLUTIONS GmbH, fanden zwei parallele Sessions statt: „Flotte Unternehmen“ und „Mobile Kommunen“. Kernthemen der Sessions waren die Förderungsmöglichkeiten, das Flottenmanagement und der Ausbau der regionalen Ladeinfrastruktur.

Die Pressemitteilung zur Veranstaltung steht Ihnen frei zur Veröffentlichung zur Verfügung: Neue Mobilität bewegt unsere Region 2.0 // Leitet Herunterladen der Datei einGemeinsam für eine starke mobile Region.



Mit freundlichen Grüßen

Susanne Adler
i.A. HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V.

NEUE MOBILITÄT BEWEGT UNSERE REGION 2.0

HyCologne e.V.-Pressemitteilung / Einladung zum 28.6.2016 NEUE MOBILITÄT BEWEGT UNSERE REGION 2.0 / Feierabendhaus Knapsack
Kooperationspartner: Region Köln/Bonn e.V. | HyCologne e.V. | Industrie und Handelskammer zu Köln | Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH

Auszug:

 

 

 

FÖRDERUNG | FLOTTENMANAGEMENT | LADEINFRASTRUKTUR:
28. Juni,
Feierabendhaus in Hürth-Knapsack

 

NEUE MOBILITÄT BEWEGT UNSERE REGION 2.0

 

Hürth // Spätestens seitdem das Bundeskabinett im Mai 2016 die Einführung einer Kaufprämie für Elektroautos beschlossen hat, steht das Thema Elektromobilität im Fokus der Öffentlichkeit. Am 28. Juni sind zum zweiten Mal unter dem Motto „Neue Mobilität bewegt unsere Region“ Vertreter von Kommunen und Unternehmen ins Feierabendhaus in Hürth eingeladen. Gemeinsam mit Fachreferentinnen und Fachreferenten, die aus der Praxis berichten und die Förderlandschaft vorstellen, sollen Gedanken und Ideen für neue Geschäftsfelder ausgetauscht werden. Den Teilnehmern stehen zwei Sessions – „Flotte Unternehmen“ und „Mobile Kommunen“ – zur Auswahl. Vor dem Feierabendhaus wird eine beeindruckende Flotte an Elektrofahrzeugen für Probefahrten zur Verfügung stehen.

 

Wichtige Akteure aus der Region sind die Initiatoren dieser Elektromobilitäts-Veranstaltung. Dazu gehören die Wirtschaftsinitiative HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V., die Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH, die Industrie- und Handelskammer zu Köln sowie die Region Köln/Bonn e.V.

 

                         Leitet Herunterladen der Datei einweiter

Bohrungen für das das erste Geothermiekraftwerk Hessens in Trebur beginnen

Hier wird von folgenden Kosten und Erträgen geschrieben:
Auszug:

  • HOHE INVESTITION

    Die wichtigsten Rahmendaten zu Bohrung und geplantem Kraftwerk im Überblick: Die geplante Bohrtiefe liegt bei 3500 bis 4000 Meter, die erwartete Thermalwassertemperatur bei 160 Grad Celsius. Das Kraftwerk soll drei Megawatt elektrische Leistung (Stromeinspeisung) und sechs Megawatt thermische Leistung (Einspeisung in Nahwärmenetz zur Versorgung von Industriebetrieben und Wohngebieten) liefern. Es wird mit einer CO2-Einsparung von 27 000 Tonnen/Jahr gerechnet. Die Investitionssumme beträgt 40 bis 50 Millionen Euro.

    Öffnet externen Link in neuem FensterLesen Sie hier den Artikel


    Hier folgende Informationen:
    Investitionen für ein Leitet Herunterladen der Datei einWasserstoffkraftwerk mit einer Leistung von 50MW Stromeinspeisung würden auch zwischen 40-50 Millionen Euro kosten.

    Weitere Informationen zu Öffnet internen Link im aktuellen FensterWasserstoff aus Biomasse

Pressemitteilung 20.01.2016 Erster Rhein-Ruhr-Wasserstoff-Workshop

 

Sehr geehrter Leser,

heute, am 20.1.2016, tauschten an die 130 Fachkräfte aus der Energiewirtschaft, Politik, Wissenschaft und -Unternehmen ihre Ideen und Vorstellungen zum Thema „THINK BIG: Wasserstoff für die Energiewirtschaft“ im TecTower Duisburg aus. Die aktuellen Klimadaten, die von dem Meteorologen und Moderator Sven Plöger in seiner Einleitung dargelegt wurden, ließen keinen anderen Schluss zu, als dass es Zeit sei zu handeln. Daher war der Auftakt des Förderprogramms HydrogenHyWay.NRW, der von Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV) offiziell verkündet wurde, der richtige Einstieg in den Workshop.

Öffnet externen Link in neuem FensterLink zum Artikel   

 

 

Liste veröffentlicht: Diese Lobbyisten haben Zugang zum Bundestag

 

Lesen Sie hierzu den folgenden Öffnet externen Link in neuem FensterBericht.

 

KH

NASA-Satellit zeigt CO2-Ausstoß weltweit

Unter dem folgenden Öffnet externen Link in neuem FensterLink zeigt die Nasa den CO2-Ausstoß weltweit.

Sie möchten noch mehr  NASA  Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen hierzu.

Stromtrassenpreise und Alternativen dazu

 

Unter dem Link:

Wie teuer wird der Ausbau der Stromtrassen und wie lange wird er dauern?

Auszug:

Die Übertragungsnetzbetreiber haben für ihre Netze im Netzentwicklungsplan Strom 2012 berechnet, dass 21 Milliarden Euro investiert werden müssen. Ob es bei dieser Summe bleibt, werden die laufenden Prüfungen zeigen. Hinzu kommen Kosten für den Aus- und Umbau der Verteilnetze. Dazu wurden zunächst Gutachten in Auftrag gegeben.

Da die Bundesregierung durch Gesetze den Weg für eine Bündelung und eine Beschleunigung des Netzausbaus gelegt hat, wird sich die Genehmigungsdauer verkürzen.

21 Milliarden Euro die der Stromverbraucher zu bezahlen hat!


Der Trassenverlauf / Planung ist unter Öffnet externen Link in neuem FensterWikipedia und deren Übertragungsvolumen zu sehen.

Parallel hierzu die Haupt Öffnet externen Link in neuem FensterGasleitungen.

Eine Übersicht des Deutschen Gasnetzes finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Die Ausgaben für die Leitet Herunterladen der Datei einFallfilm-Elektrolyse Komponenten dürften sich nur bei einem Bruchteil der Kosten befinden. Der Überschüssige Strom wird da wo dieser entsteht in Wasserstoff gewandelt mit einem Wirkungsgrad größer 90% und in das Erdgasnetz eingespeist.

Ausschnitt:

 

Der in Abbildung 2 gezeigte Elektrolyseur passt also ohne weiteres auf eine Offshore-Windplattform. In der Nordsee gibt es bereits eine Rohr-Infrastruktur für den Transport des Wasserstoffs zu den Kunden auf dem Festland, weil die alten Öl- und Gasfelder weitgehend ausgebeutet sind und deren Rohrleitungen bald zu Verfügung stehen. 


Daher benötigen wir als Verbraucher keine Neuen Stromtrassen.


KH

 

 

Merkel: Elektroautos weiterhin fördern

 

Ausschnitt:

Der Kauf von Elektroautos soll noch in diesem Jahr weiter gefördert werden. Das hat Kanzlerin Merkel auf der Nationalen Konferenz der Bundesregierung zur Elektromobilität in Berlin in Aussicht gestellt. Wie die Förderung konkret aussehen werde, sei noch unklar, so Merkel.

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

 

Elektroautos könnten auch dazu beitragen Öffnet externen Link in neuem Fensterüberschüssigen Strom zu speichern, um diesen später bei Bedarf wieder in das Stromnetz einzuspeisen.

Naturalhy Brochure October 2009 Ausarbeitung über den Wasserstoffanteil im Erdgasnetz

Hier können Sie sich eine Ausarbeitung über die möglichen Wasserstoffanteile im Erdgasnetz ansehen!

 

Leitet Herunterladen der Datei ein

Öffnet externen Link in neuem Fenster LINK

 

Weitere Links hierzu:

Öffnet externen Link in neuem FensterConversion of the UK gas system to transport hydrogen

Öffnet externen Link in neuem FensterPreparing for the hydrogen economy by using the existing natural gas system as a catalyst

 

AREVA H2Gen: Saubere und sichere Erzeugung von Wasserstoff vor Ort

Auszug:

Köln // Der französische Technologielieferant AREVA H2Gen mit Sitz im Großraum Paris gründete Anfang Mai in Deutschland eine GmbH mit Sitz in Köln. AREVA H2Gen entwickelt, produziert und vertreibt PEM-Elektrolyseure standardisiert im Bereich von 25 bis 600 kW und flexibel / modular ab einem MW aufwärts. Die PEM-Technologie ermöglicht eine zuverlässige, saubere und sichere Erzeugung des Energieträgers Wasserstoff. Zwei wichtige Standortentwickler unterstützten die Ansiedlung der GmbH: bundesweit die Germany Trade and Invest (GTAI) sowie für den Standort in Nordrhein-Westfalen die NRW.INVEST GmbH.

„Es wird keine erfolgreiche Energiewende in Europa geben, ohne ausreichende Speichermöglichkeiten für die volatile Energie bereitzuhalten. 

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

Tesla steigt ins Energiegeschäft ein Batteriespeicher

 

Dies ist die Überschrift eines Artikels in der Öffnet externen Link in neuem FensterWirtschaftswoche.

 

Auszug:

Die Batterien, die Teslas Elektro-Autos antreiben, sollen künftig auch Büros und Häuser versorgen. Der erste große Kunde wird der Online-Händler Amazon sein. Tesla-Chef Elon Musk sieht Deutschland als einen der wichtigsten Absatzmärkte.

“Unser erster Auslandsmarkt wird Deutschland sein”, kündigte Musk an und verwies auf die hohe Dichte von Solaranlagen. Deutsche Solarstromer könnten so die Energie aus Eigenproduktion selbst nutzen, statt sie zu niedrigeren Preisen ins öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Zudem könnte das öffentliche Stromnetz auf diese Weise zu Spitzenproduktionszeiten entlastet werden.

Öffnet externen Link in neuem Fenster7-Kilowattstunden-Version ab 3000 Dollar, 10-kWh-Variante für 3500 Dollar. 

Jetzt werden die Speicherpreise günstiger werden!

 

Der Vertrieb soll über Öffnet externen Link in neuem FensterLichtblick erfolgen.

 

KH

Sprit der Zukunft: Forschungsanlage in Dresden produziert erste Menge Audi e-diesel

 

dies ist eine Überschrift eines Öffnet externen Link in neuem FensterAudi Artikels .

Was ich absolut nicht verstehen kann ist, warum man aus Wasserstoff den man hier erzeugt nicht mit einem höheren Wirkungsgrad in Brennstoffzellenfahrzeugen einsetzt!

Dies wäre eine 0% Emission Variante.

Und hier ein Öffnet externen Link in neuem FensterLINK für ALLE Leser.

KH

Van Hool H2-Brennstoffzellenbus fährt während der HANNOVER MESSE 2015

 

Brennstoffzellen-Hybrid-Linienbus aus dem Rheinland demonstriert Einsatzfähigkeit

Van Hool H2-Brennstoffzellenbus fährt während der HANNOVER MESSE

Auch in diesem Jahr stellen Mitglieder der Initiative Öffnet externen Link in neuem FensterHyCologne für die Besucher der

HANNOVER MESSE eine ganz spezielle Transportmöglichkeit zur Verfügung. Ein Brennstoffzellen-Hybrid-Linienbus aus der Region Köln demonstriert seine Einsatzfähigkeit. Der Bus des Herstellers Van Hool mit der Typenbezeichnung A330 FC ist einer von vier wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-Hybridbussen, die gemeinsam mit den Stadtwerken Brühl und Hürth von der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) im regulären Linienverkehr eingesetzt werden und seit geraumer Zeit ihre Alltagstauglichkeit beweisen. Sie sind ein Grundstein für eine emissionsfreie Busflotte des öffentlichen Nahverkehrs im Raum Köln.


Sturmtief "Billie" drückt enorm viel Windstrom in die Netze

 

das war die Überschrift über einen Artikel vom: 12.12.2014, 18:41 Uhr | AFP, dpa

 

Auszug: Das Sturmtief "Billie" hat im Norden und Osten Deutschlands für einen Rekord bei Windenergie gesorgt - und gleichzeitig die Netzbetreiber ins Schwitzen gebracht. Über 29.000 Megawatt Windenergie seien zeitweise in das deutsche Öffnet externen Link in neuem FensterStromnetz eingespeist worden. Das sei der Höchstwert in diesem Jahr, berichtete die Sprecherin des Netzbetreibers Tennet, Ulrike Hörchens.

.. Tennet-Chef Urban Keussen betonte angesichts der Herausforderungen durch "Billie" die Notwendigkeit eins Ausbaus des deutschen Stromnetzes. "Der Umfang der präventiv geplanten Maßnahmen zeigt, wie angespannt die Netzsituation ist", sagte er.

Ende


NEIN wir brauchen KEINEN Ausbau des Stromnetzes! Erdgasleitungen liegen fast überall, und hier kann man den überschüssigen Strom direkt mittels der Leitet Herunterladen der Datei einFallfilm-Elektrolyse in Wasserstaff wandeln und in das Erdgasnetz einspeisen.

Öffnet externen Link in neuem FensterLINK

KH

Die erste Wasserstofffabrik kommt - Deutschlands Biomüll soll zu Wasserstoff werden

 

Deutschlands Biomüll soll zu Wasserstoff werden

Ingenieure aus Niedersachsen wollen fossile Rohstoffe durch Wasserstoff aus Landwirtschaftsabfällen ersetzen. Bei der Energieerzeugung soll es dann sauber zugehen, und vom Wasserstoff nur eines bleiben: Wasser.

 Nur ein paar Jahrzehnte soll es dauern, bis Wasserstoff Kohle, Erdgas und Erdöl ersetzt hat. Das meinen jedenfalls Bernd Jöst, Hubertus Rau, Hayo Sieckmann, die Geschäftsführer des jungen Unternehmens Öffnet externen Link in neuem FensterH2 Patent aus Bad Iburg im Teutoburger Wald in Niedersachsen.

Öffnet externen Link in neuem FensterLesen Sie hierzu den Bericht

Für mich bedeutet dies  - Öffnet externen Link in neuem FensterEine Zukunft für die Menschheit ohne Kriege, und Nahrung für alle -

Am 12.11.2008 hielt Herr Tetzlaff hierüber einen Leitet Herunterladen der Datei einVortrag in Groß-Bieberau

 

In Erinnerung an Herrn Tetzlaff:

 

Zusammenfassung:

 

Durch die sehr effiziente Nutzung vom Biomasse aller Art, hat die solare Wasserstoffwirtschaft das Potenzial alle atomaren und fossilen Energien zu ersetzen.

 

In einer solaren Energiewirtschaft wird Energie wieder bezahlbar.

 

Die alte Energiewirtschaft ist nicht konkurrenzfähig.

 

Pioniere können richtig gut Geld verdienen.

 

Sie tun damit mehr für den Frieden als so mancher Staatspräsident.

 

 

 

Klaus Hesse

Erdkabel statt Strommasten - An der Baustelle zeigen sich die Probleme 30.09.2014, 13:48 Uhr | dpa

 

Auszug:

In Raesfeld rechnet Amprion mit rund 30 Millionen Euro für die 3,4 Kilometer - sieben bis acht Mal so viel wie für eine vergleichbare Überlandleitung.

Durch die Röhren sollen künftig rund 3,5 Gigawatt Windstrom von der Nordsee fließen - Öffnet externen Link in neuem FensterStrom für mehr als drei Millionen Menschen.

Öffnet externen Link in neuem FensterLINK

-------------------------------

Für mich stellt sich hier die Frage:  In welcher Zeiteinheit

Warum wird der Strom nicht da verbraucht wo er erzeugt wird?

Warum wird der überschüssige Strom nicht mittels der Fallfilm Elektrolyse in Wasserstoff gewandelt und in das Gasnetz eingespeist?

Hiermit werden KEINE Neuen Stromtrassen benötigt und Strom und Wärme können beim Endverbraucher erzeugt werden!

 

KH

Traueranzeige Karl-Heinz Tetzlaff 11.10.2014


Hier können Sie sich die Traueranzeige ansehen.

 

Leider zu früh, er konnte seinen Traum nicht verwirklicht sehen.

Vielleicht gelingt es uns diesen in naher Zukunft zu verwirklichen.

Ich hatte die Möglichkeit Herrn Tetzlaff kennen zu lernen und bin sehr froh darüber.

 

Für mich bedeutet dies  - Eine Zukunft für die Menschheit ohne Kriege und Nahrung für alle -


Klaus Hesse

HyCologne: Netzwerke offen für Gespräche WORLD OF ENERGY SOLUTIONS / f-cell, 6. bis 8. Oktober 2014 / Messe Stuttgart

 

Mitteilung zur Veröffentlichung: 

die kooperierenden Initiativen Öffnet externen Link in neuem Fensterh2-netzwerk-ruhr e.V. und HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V. präsentieren sich erstmals gemeinsam als Netzwerkverbund dem interessierten internationalen Fachpublikum vom 6. bis zum 8. Oktober in Stuttgart. Unter dem Dach WORLD OF ENERGY SOLUTIONS bieten die Messen und Konferenzen f-cell, Battery+Storage und e-mobil BW der Branche rund um Energietechnologien eine umfassende Informations- und Networking-Plattform.

Besuchen Sie den NRW-Gemeinschaftsstand in Halle 2, Stand E 23 während der WORLD OF ENERGY SOLUTIONS vom 6. bis 8. Oktober 2014 / Messe Stuttgart. Gern stehen Ihnen Vertreter der Netzwerke und Unternehmen zur Verfügung.

Mit der freundlichen Bitte um Veröffentlichung erhalten Sie die vollständige Pressemitteilung und Bildmaterial anbei.

Mit freundlichen Grüßen | im Auftrag  HyCologne - Wasserstoff Region Rheinland e.V.


Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung

Studien: Erde erreicht bald kritische Erwärmung


Auszug:

Aktualisiert am 21. September 2014, 20:11 Uhr

Norwich (dpa) - Vor dem UN-Klimagipfel in New York mahnen Wissenschaftler die Staaten eindringlich, beim Klimaschutz noch rechtzeitig die Kurve zu bekommen.

Falls der CO2-Ausstoß weiter so hoch bleibe, wie derzeit, überschreite er in etwa 30 Jahren einen kritischen Wert. Insgesamt dürfe die Menschheit nur etwa 3700 Milliarden Tonnen Kohlendioxid ausstoßen, damit sich die Erde um nicht mehr als zwei Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit erwärmt. Zwei Drittel davon seien nun bereits erreicht. Zwei Grad Erderwärmung gilt als gerade noch händelbar für Mensch und Natur.

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

Anschaffung von zwei weiteren Brennstoffzellen-Hybridbussen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Gleich mehrere Mitglieder der Initiative HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland präsentierten am 6. Mai 2014 eine zukunftsweisende Entwicklung für den Nahverkehr in Brühl und Hürth: Mit der Anschaffung von zwei weiteren Brennstoffzellen-Hybridbussen erweitert die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) ihre emissionsfreie Busflotte.

 

Die Enthüllung der Fahrzeuge vor der ersten offiziellen Probefahrt nahmen die Bürgermeister Walther Boecker (Hürth) und Dieter Freytag (Brühl) vor. Dr. Dirk H. Ahrens-Salzsieder, Vorstand der Stadtwerke Hürth AöR (SWH), Erwin Gardemann, Geschäftsführer der Stadtwerke Brühl GmbH (StWB), und Eugen Puderbach, Geschäftsführer der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK), stellten das innovative Konzept Vertretern aus Politik und Wirtschaft vor.

Mit der freundlichen Bitte um Veröffentlichung erhalten Sie die vollständige Pressemitteilung und Bildmaterial anbei.

Mit freundlichen Grüßen | im Auftrag  HyCologne - Wasserstoff Region Rheinland e.V.

Pressemitteilung

 

Van Hool neues Mitglied in der Initiative HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland

Sehr geehrte Damen und Herren,

Seit dem Jahr 2007 setzt die Initiative HyCologne auf den Ausbau des Clusters Wasserstoff, Brennstoffzellen & Elektromobilität über die Grenzen der Region Rheinland hinaus. Während der diesjährigen HANNOVER MESSE ist Van Hool NV, ein unabhängiger belgischer Hersteller von Linien- und Reisebussen sowie Industriefahrzeugen, der Initiative offiziell beigetreten. Das Unternehmen entwickelt und produziert unter anderem Brennstoffzellen-Busse mit Hybridtechnik für den Öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV).

Mit der freundlichen Bitte um Veröffentlichung erhalten Sie die vollständige Pressemitteilung und Bildmaterial anbei.


Mit freundlichen Grüßen | im Auftrag  HyCologne - Wasserstoff Region Rheinland e.V.

 

Auszug:

Van Hool neues Mitglied in der Initiative HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland

Bushersteller Van Hool stärkt Initiative HyCologne

Seit dem Jahr 2007 setzt die Initiative HyCologne auf den Ausbau des Clusters Wasserstoff, Brennstoffzellen & Elektromobilität über die Grenzen der Region Rheinland hinaus. Während der diesjährigen HANNOVER MESSE ist Van Hool NV, ein unabhängiger belgischer Hersteller von Linien- und Reisebussen sowie Industriefahrzeugen, der Initiative offiziell beigetreten. Das Unternehmen entwickelt und produziert unter anderem Brennstoffzellen-Busse mit Hybridtechnik für den Öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV).

„Gerade in diesen Zeiten wird uns vor Augen geführt, wie wichtig es ist, gemeinsam europäische Ziele zu verfolgen. Daher freuen wir uns, als neuestes Mitglied den belgischen Hersteller von Bussystemen Van Hool in unserem Kreis von nun 25 Unternehmen und Organisationen begrüßen zu dürfen.“ Dr. Albrecht Möllmann, Vorsitzender von HyCologne, verweist weiter auf die erfreuliche Entwicklung der im letzten Jahr vereinbarten Zusammenarbeit der Initiativen WaterstofNet (Wasserstoff-Regionen Flandern, Süd-Niederlande) und HyCologne (Wasserstoff-Region Rheinland). Das Ziel ist, die Entwicklung zukünftiger Märkte zu unterstützen. „Die Initiative setzt bewusst neben dem regionalen auch auf einen europäischen Ansatz. Gemeinsam – länderübergreifend – können wir die Verbreitung dieser Technologien angehen.“ 

Bildtext: v.l.n.r.: Paul Jenné, Bus Project Manager Van Hool, und Dr. Albrecht Möllmann, Vorsitzender der HyCologne, besiegeln per Handschlag die neue Mitgliedschaft des Busherstellers Van Hool in der Initiative HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V. während der HANNOVER MESSE 2014. 

Pressemitteilung

Nordrhein-westfälische Wasserstoff-Netzwerke kooperieren

Sehr geehrte Damen und Herren,,

 

Am Freitag, dem 28. März 2014 unterzeichneten die Vorsitzenden der Wasserstoff-Initiativen Volker Lindner für h2-netzwerk-ruhr e.V. und Dr. Albrecht Möllmann für HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V. in Herten einen Kooperationsvertrag. Beide Organisationen zusammen umfassen circa 60 Mitglieder und Partner aus der Wirtschaft, der Wissenschaft oder dem öffentlichen Bereich. Diese verfügen über Schlüsselkompetenzen im Bereich Wasserstoff wie Brennstoffzellen-Technologie, Wasserstoff-Speicherung, H2-Tankstellen, Anwendungen wie Busse für den ÖPNV und Kenntnisse um die Erwartungen der Nutzer.

Mit der freundlichen Bitte um Veröffentlichung erhalten Sie die vollständige Pressemitteilung und Bildmaterial anbei.


Mit freundlichen Grüßen | im Auftrag  HyCologne - Wasserstoff Region Rheinland e.V.

 

Pressemtteilung

 

 

Dänemark: Vestenskov the worlds first hydrogen community


Links:

Öffnet externen Link in neuem Fensterdas erste wasserstoff dorf liegt in daenemark

vestenskov the worlds first hydrogen community

Carl-D.A. Lewerenz  schrieb am 13:22 Mittwoch, 11.Dezember 2013:

Liebe Freunde und Freundinnen der Bio-Wasserstoff-Perspektive !

Auf dem Weg zum Wasserstoff im Gasleitungsnetz (GLN) ist die Erzeugung von Wasserstoff durch Elektrolyse mittels unverkäuflichen Wind-Strom eine Wegmarke.

In Deutschland wird der so erzeugte Wasserstoff zwar als Energie-speichernder Energie-Träger geschätzt, aber der Wasserstoff wird dann entweder dem Fossil-Methan ("erdgas") zugemischt oder aber -Wirkungsgrad-senkend- mit CO2 zu Einspeise-fähigen künstlichem Methan verarbeitet.

In Dänemark konnte ich jedoch eine Anlage besichtigen, in der 100-prozentiger Wasserstoff in einem lokalen Wasserstoffnetz (H2-GLN) den Endverbrauchs-Stellen zugeleitet wird. Dort wird mit kleinen und leichten Wand-hängend angebrachten Brennstoffzellen-Systemen Strom und Wärme erzeugt.

Die elektrische Leistung dieser BZ-Systeme ist identisch dem deutschen BlueGen von CeramicFuelCell in Heinsberg. Dieses BlueGen ist jedoch doppelt so schwer, doppelt so groß und doppelt so teuer wie die dänischen BZ-Systeme. Das ist aber auch kein Wunder: BlueGen verarbeitet nämlich Fossil-Methan ("erdgas"), obwohl es mit Brennstoffzellen arbeitet. Hier ist eine aufwändige und Störungs-anfällige Technik erforderlich, um das Fossil-Methan in ein Brennstoffzellen-taugliches Wasserstoff-reiches Produkt-Gas umzuformen. Bei den dänischen BZ-Systemen ist dies nicht erforderlich, denn hier wird ja reiner Wasserstoff zugeführt. In den dänischen BZ-Systemen können daher auch billigere Brennstoffzellen verbaut werden: nämlich Niedertemperatur-BZ mit Polymer-Elektrolyt-Membranen ("PEM-NT-BZ").

Was bedeutet die dänische Erfahrung mit dem lokalen H2-GLN nun für Deutschland?

Ich sage voraus, dass irgendwo in Deutschland ein fortschrittliches Stadtwerk für eine Siedlung oder für einen Stadtteil ebenfalls ein lokales H2-GLN einrichten wird, um hier die in der Beschaffung voraussichtlich sehr billig werdenden BZ-Systeme an die Hausbesitzer zu vermieten. An den Endverbrauchs-Stellen erfolgt dann die Strom-Erzeugung mit Nächstwärme-Nutzung im KWK-Modus mit einem hohen Gesamtwirkungsgrad.

Ich möchte Euch anbieten, meine Eindrücke und meine Überlegungen beim Besuch der dänischen Anlage am kommenden Samstag im Rahmen eines Impuls-Referats vorzutragen.

Mit bestem Grünen Gruß

 

Initiative H2 Mobility Führende Industrieunternehmen beschließen Aktionsplan zum Aufbau eines Wasserstoff-Tankstellennetzes in Deutschland

 

Auszug:

Führende Industrieunternehmen beschließen Aktionsplan zum Aufbau eines Wasserstoff-Tankstellennetzes in Deutschland

  • Anzahl der Wasserstoff-Tankstellen soll bis 2023 auf rund 400 steigen
  • Voraussetzung für den Markterfolg von Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzelle initiiert
  • Gesamtinvestitionen von rund 350 Millionen Euro geplant
  • Aufbauplan stellt internationalen Benchmark dar
 
Führende Industrieunternehmen beschließen Aktionsplan zum Aufbau eines Wasserstoff-Tankstellennetzes in Deutschland.  
    
 
Führende Industrieunternehmen beschließen Aktionsplan zum Aufbau eines Wasserstoff-Tankstellennetzes in Deutschland.
 
 

Die sechs Partner der „H2 Mobility“-Initiative - Air Liquide, Daimler, Linde, OMV, Shell und Total – haben sich auf einen konkreten Handlungsplan zum Aufbau eines landesweiten Wasserstoff-Tankstellennetzes für Brennstoffzellenfahrzeuge verständigt. Bis zum Jahr 2023 soll die heute 15 Tankstellen umfassende, öffentliche Wasserstoff-Infrastruktur in Deutschland auf rund 400 H2-Tankstellen ausgebaut werden. Bereits innerhalb der kommenden vier Jahre sollen die ersten 100 Wasserstoff-Stationen in Betrieb gehen

 

weiter

 

Mit Wasserstoff aus überschüssigem Strom und Bio-Wasserstoff wäre das noch schneller möglich!

Kosten der erneuerbaren Energie

Hier finden Sie Informationen:

Erneuerbare Energie

SASA testet wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-Bus 10.8.2013

Der erste von insgesamt fünf mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzellen-Bussen war diese Woche für eine Fahrerschulung in Bozen unterwegs.

In den nächsten Wochen wird das städtische Busunternehmen SASA mit den Bussen Probefahrten sowohl im innerstädtischen Linienbetrieb als auch im Großraum Bozen absolvieren, um so Erfahrungswerte im öffentlichen Nahverkehr zu sammeln. 

Bei den ersten Testfahrten zeigte sich, dass die Busse durch den Elektromotor ausgesprochen leise sind. Es entstehen keine Abgase, sondern einzig reiner Wasserdampf.

„Angesichts der Klimaproblematik und der knapper werdenden Vorräte an fossilen Treibstoffen führt mittelfristig kein Weg daran vorbei, auf nachhaltige Energieträger umzurüsten“, unterstrich Joachim Dejaco, Direktor der Südtiroler Transportstrukturen AG STA.

Die STA ist gemeinsam mit dem Institut für Innovative Technologien IIT in das europaweiten Forschungsprojekts "CHIC" eingebunden, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einsatz von wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellenbusse voran zu treiben. An „CHIC“ (= Clean Hydrogen In Europan Cities – Sauberer Wasserstoff in europäischen Städten) sind neben Bozen auch Aargau in der Schweiz, London, Oslo und Mailand sowie insgesamt zwei Dutzend weitere Partner beteiligt, darunter Forschungseinrichtungen, Universitäten und führende Unternehmen in den Sektoren Mobilität und Umwelttechnologie.

weiter

 

Ist Ökostrom günstiger als Atomkraft?

Ausschnitt Tagesschau.de

DIW-Studie bezweifelt offizielle Zahlen

Ist Ökostrom günstiger als Atomkraft?

Die Kosten für erneuerbare Energien sind günstiger als von der EU angenommen, sagt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. Atomkraft erfordere dagegen besonders teure Sicherheitsvorkehrungen, die im Vergleich zu niedrig angesetzt würden.

Von Carsten Schabosky, WDR, ARD-Hauptstadtstudio Berlin

Richtig rechnen geht anders - das meint zumindest das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. Bei der Planung der europäischen Energiepolitik werde mit alten Zahlen gearbeitet. Ergebnis: Die Kosten für erneuerbare Energien werden meist überschätzt.

Eigentlich sei es so, dass "die Kosten für die erneuerbaren Energien sinken", erklärt Claudia Kemfert, Leiterin der DIW-Abteilung Energie. Es gebe zwei Faktoren dafür: "Einmal die sogenannten Lernkurveneffekte, das heißt die Technologieentwicklung, die wir bei Photovoltaik und Windenergie gesehen haben." Der zweite Punkt seien die sogenannten Skaleneffekte. Diese lassen die Stückkosten fallen, wenn die Produktion eine gewisse Größe erreicht habe.

 

weiter

Wer stellt Röhrenkollektor-Heatpipe Kollektoren zur Heizungsunterstützung,Warmwasser, Prozesswärme für Sterling Motoren her ?

Auf der Suche im WWW habe ich vergeblich nach Heatpipes, Röhrenkollektoren für Temperaturen größer 250 Grad Celsius gesucht.

Hiermit soll ein Sterling Motor betrieben werden um Elektrische Energie zu erzeugen, die Restwärme würde für die Warmwasserversorgung und Heizungsunterstützung benötigt.

Informationen hierzu bitte per Mail zusenden.

Link zu Wasserstoff News

Hier ein Link zu Wasserstoff NEWS

Neuigkeiten vom 21.6.13

 21.06.13 11:41 - Handelsblatt.com

Energiewende: Eon prescht bei Stromspeichern voran

 

11.6.2013

Karlsruhe 

KIT startet Linienbetrieb mit Wasserstoffbussen

 

7.6.2013 Leuchtturmprojekt Energiepark-Mainz in Hechtsheim

Hier ist eine Elektrolyseanlage geplant Link

Welche Art der Elektrolyse ist leider nicht angegeben. Es wäre eine Möglichkeit hier die Fallfilm Elektrolyse einzusetzen.

Linienbetrieb mit Mercedes-Benz Brennstoffzellen -Bussen

 

Ausschnitt:

Stuttgart/Mannheim, 11. Juni 2013

Welt-Premiere beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring: Aston Martin fährt mit Wasserstoff

Auszug:

Welt-Premiere beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring. Einer der drei werksseitig von Aston Martin eingesetzten Rennwagen wird erstmals bei einem internationalen Motorsport-Event nicht mit herkömmlichem Benzin, sondern mit Wasserstoff betankt werden

weiter

Wasserstoff: Energiespeicher für eine halbe Million Haushalte geplant

Ausschnitt:

Bisher war der Chemiekonzern Öffnet externen Link in neuem FensterDow-Deutschland eher für seine rauchenden Schlote bekannt und dafür, dass er nach der Deutschen Bahn einer größten Stromverbraucher im Land ist. Außerdem geriet das Unternehmen kürzlich in die Schlagzeilen, weil es an seinem Standort in Stade ein Mischkraftwerk plant, das auch mit Kohle betrieben werden soll. Dass das Unternehmen auch für die Energiewende etwas tun will, zeigt sich am neuesten Projekt des Chemieriesen.

 

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

Wie wir der Öl- Klima- und Kostenfalle entkommen - dritte industrielle Revolution

Hier können Sie einen Ausschnitt lesen

Es beschreibt die 3te industrielle Revolution.

Auf der linken Seite

Buchdeckel
Copyright
Inhaltsverzeichnis
Die ersten Seiten
Rückseite
Ich möchte überrascht werden!

den gewünschten Teil auswählen.

KH

 

www.know-the-number.com

Our Climate is Changing!
 

www.know-the-number.com

Our Climate is Changin



http://www.dbcca.com/dbcca/EN/know-the-number-widescreen.jsp  

Petitionen für eine Lebenswerte Zukunft der Menschheit mit dem Energieträger der Zukunft Wasserstoff

HANNOVER MESSE 2013 Wasserstoffbetriebener Brennstoffzellenbus als Botschafter

Information von HyCologne- Auszug:

Hürth/Ad „Der Bus fährt mit Wasserstoff, deshalb kommt nur reines Wasser aus dem Auspuff. Das ist unsere Zukunft“, so der begeisterte Ausruf eines Jugendlichen auf der HANNOVER MESSE 2013. Der 18 Meter lange Gelenkbus PHILEAS, ein wasserstoffbetriebener Brennstoffzellenbus, stand den Messebesuchern während der HANNOVER MESSE 2013 als Shuttlebus auf der „Blauen Linie“ zur Verfügung. „Wasserstoff – Der Energieträger der Zukunft im ÖPNV“ stand in großen Buchstaben gut sichtbar auf dem Brennstoffzellen-Hybridbus, der bereits seit 2011 regulär im Nahverkehr vom Betreiber Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) eingesetzt wird. Zwei Busse des gleichen Typs sind in Amsterdam im öffentlichen Nahverkehr unterwegs.

 

Erdöl wird knapp - Studie sieht Spritpreis bei zwei Euro dpa 25.3.13


Ausschnitt:

Spritpreis bald bei zwei Euro pro Liter?

Das Fördermaximum für alle fossilen Energien zusammengenommen werde bereits vor 2020 eintreten, heißt es in der Untersuchung der Expertengruppe "Öffnet externen Link in neuem FensterEnergy Watch Group", über die die "Frankfurter Rundschau" berichtet

 

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

Und so würde es mit Leitet Herunterladen der Datei einBio-Wasserstoff aussehen - Leitet Herunterladen der Datei einKosten

Petition: Öffnet externen Link in neuem FensterEine lebenswerte Zukunft für die Menschheit

 

KH

Regionen wollen die gesamte Wasserstoff-Wertschöpfungskette nutzen

 

Hürth/AD – Die beiden Initiativen WaterstofNet (Wasserstoff-Regionen Flandern, Süd-

Niederlande) und HyCologne (Wasserstoff-Region Rheinland) vereinbarten Anfang März

eine enge Zusammenarbeit, um zukünftige Märkte zu entwickeln. Gemeinsam werden

sich die Wasserstoff-Regionen aus Belgien, Niederlande und Deutschland im

europäischen Umfeld gestärkt positionieren. Adwin Martens, Direktor WaterstofNet und

Dr. Albrecht Möllmann, Vorsitzender von HyCologne unterzeichnen stellvertretend für

alle Mitglieder der Initiativen die vereinbarten Ziele.

 

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

 

 

Fünf Mal schneller als der Schall - mit Wasserstoff

 

Auszug:

Für superschnelle Passagierflieger der Zukunft wird derzeit an Antriebskonzepten getüftelt. Extreme Abkühlung oder das Prinzip der deutschen V1-Rakete – Forscher denken in alle Richtungen.

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter lesen


KH

Eine lebenswerte Zukunft für die Menschheit

Jeder Mensch sieht hierin womöglich etwas anderes.

Ich sehe hierin eine Zukunft ohne Kriege die aufgrund von benötigter Energie entstehen.

Die Energiekosten steigen Weltweit und die hieraus erwirtschafteten Gewinne bleiben wenigen vorbehalten.

Die Schädigung unserer Umwelt, unseres Lebensraumes schreitet hiermit immer mehr fort.

Uns ist nicht bekannt was durch die Entnahme von Gas, Öl, Kohle aus den Erdschichten und damit den Gewichtsverhältnissen der Erde in der Zukunft passiert!

Wir nehmen alles so hin wie es ist. Warum?

In unserem Umfeld können wir gemeinsam etwas ändern.

Versuchen wir es doch einmal mit einer, mit Petitionen an unsere Vertreter.

Hier zwei Petitionen für Sie:

Öffnet externen Link in neuem FensterWasser ist kein Spekulationsobjekt! Das Wasser gehört allen!

Öffnet externen Link in neuem FensterEine lebenswerte Zukunft für die Menschheit

 

Vielen Dank das Sie sich die Zeit genommen haben diese Zeilen zu lesen.

 

KH

 

 

Hyundai produziert Wasserstoffauto

Auszug:

n-tv Information vom Donnerstag, 17. Januar 2013

Erste Fahrzeuge noch diesen Monat

 

Während die anderen großen Autohersteller bei der Produktion von wasserstoffgetriebenen Brennstoffzellenautos kneifen, geht Hyundai in die Offensive. Statt 2014 starten die Koreaner die Serienproduktion ihres ix35 FCEV bereits in diesem Monat.

2009 hatte Daimler gemeinsam mit Toyota, Ford, General Motors, Honda, Hyundai, Kia, Renault und Nissan angekündigt, bis 2015 serienreife Pkw mit Brennstoffzellen-Antrieben auf die Straße zu bringen. Diese Premiere wurde später sogar ein Jahr vorverlegt. Jetzt haben die Stuttgarter den Termin wegen der mangelnden Infrastruktur gestrichen.

 

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

Westantarktis erwärmt sich schneller als erwartet

Dieser Artikel dürfte jeden Menschen ansprechen der an seine Kinder und Enkelkinder denkt.

Es ist nicht mehr 5 vor 12:00 Uhr!

Öffnet externen Link in neuem FensterLink

Öffnet externen Link in neuem FensterLink zur Petition

KH

Energie der Zukunft

Hier können Sie den Monitoring-Bericht von Herrn Rösler und Herrn Altmaier lesen.
Öffnet externen Link in neuem Fenster
Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=543190.htmlÖffnet externen Link in neuem Fenster

Das Ziel des Abbaues von Treibhausgasen um 40% bis zum Jahr 2020 wäre mit Wasserstoff bereits viel früher erreicht.

Öffnet externen Link in neuem FensterEckpunkte für ein energiepolitisches Konzept unter den Energieträgern fehlt hier der Wasserstoff -

Eine Petition hierzu finden Sie unter Öffnet externen Link in neuem FensterEine lebenswerte Zukunft für die Menschheit

 

KH

 

 

Smart Grid

Im Moment wird versucht mit "The Smart Grid" einem Intelligenten Stromnetz die Versäumnisse der Vergangenheit zu beheben.

Hätte man bereits vor Jahren angefangen auf Wasserstoff zu setzen wären bereits einige Hochspannungsnetze überflüssig.

Aber einfach erklärt finden Sie dies unter Öffnet externen Link in neuem FensterSmart grid ist völlig unnötig

Und die Leitet Herunterladen der Datei einKosten 

Kosten für Leitet Herunterladen der Datei einDesertec

KH

Proton Motor Fuel Cell GmbH bietet als Spezialist für Industrial Fuel Cells komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand an

Sehr geehrter Leser,

Proton Motor Fuel Cell GmbH bietet als Spezialist für Industrial Fuel Cells komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand an. Seit September gibt es neben dem Hauptsitz in Puchheim bei München die Niederlassung im Technologiezentrum ST@RT HÜRTH bei Köln. Am 22.Oktober wurde Achim Loecher, Group Financial Director der Proton Motor Fuel Cell GmbH, offiziell von Bernd Nürnberger, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung ST@RT HÜRTH GmbH,  Dr. Frank Koch, Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff NRW und Dr. Albrecht Möllmann, Vorstand des Wasserstoffclusters HyCologne, am neuen Standort begrüßt.

Leitet Herunterladen der Datei einLink zum Artikel

Öffnet externen Link in neuem FensterLink zu einem Foto

 

Die Informationen wurden uns von : 

ST@RT HÜRTH / HyCologne - Wasserstoff Region Rheinland e.V.

 

Zur Verfügung gestellt.

HyCologne - Wasserstoff Region Rheinland e.V. präsentiert sich auf der f-cell Stuttgart

Frische Ideen und neue Mitglieder

26.09.2012 AD/ Hürth | Vom 8. bis 10. Oktober präsentiert die Fachwelt rund um die Themen Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie in Stuttgart auf der f-cell neuste Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen. Die Initiative HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V. begrüßt offiziell das neustes Mitglied des wachsenden Wirtschaftsnetzwerks, die EMCEL GmbH. Boris Jermer, Cluster Manager der Initiative HyCologne, wird während des f-cell-Kongresses mit seinen grundlegenden Gedanken zur Reorganisation der Förderlandschaft und -ausrichtung einen Paradigmenwechsel vorstellen.

„Das Grundprinzip lautet, dass nicht mehr Prototypen einzeln gefördert werden, sondern das Ergebnis belohnt wird: zum Beispiel die gefahrenen Null-Emissions-Kilometer im Nahverkehr.“ Boris Jermer ist sich bewusst, dass dies ein Umdenken – einen Paradigmenwechsel – innerhalb der Förderlandschaft darstellt. „Wenn es eine wirkliche Markteinführung für Null- Emissions-Technologie geben soll, dann sind neue Förderinstrumente gefragt“, so begründet Jermer seinen Ansatz. Die Abrechnung sei denkbar einfach: Der Betreiber der neuen Null- Emissions-Fahrzeuge nenne dem Fördergeber beispielsweise am Quartals- oder Jahresende die gefahrenen Kilometer seiner Null-Emissions-Mobilität, die er in das „Verkehrsnetz eingespeist“ habe. Wie funktioniert dies genau? Dies erläutert Jermer in seinem Beitrag „Förderprojekte, Programme und Politik – Praktische Ein- und Ausblicke“ innerhalb der Session „Vermarktung“ am Dienstag, 9. Oktober in Stuttgart während des f-cell-Kongresses.

Datenanalyse-Tool „mobalyse“ auf dem Gemeinschaftsstand HyCologne

„Durch die Mitgliedschaft bei HyCologne unterstützt EMCEL die Entwicklung der Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie sowie der E-Mobilität und stärkt die regionalen Aktivitäten in diesem Bereich – die wir natürlich aktiv mitentwickeln wollen“, so Marcel Corneille, Geschäftsführer der EMCEL GmbH.

EMCEL bringe natürlich auch Know-how der Ingenieurgesellschaft in das Wirtschaftsnetzwerk mit ein. Neben Beratungsleistungen, besonders in den Bereichen Normen, Gesetze, Zulassung und Sicherheit, bietet die GmbH Engineering, Projektmanagement sowie Service und Maintenance an. „Wir sind sowohl in den Bereichen stationärer, portabler als auch mobiler Anwendungen tätig.“ Corneille verweist darauf, dass auf dem Gemeinschaftsstand während der f-cell das neue Datenanalyse-Tool „mobalyse“ vorgestellt werde.2/3

Presseinformation von HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V.

Der direkte browserbasierte Zugriff via Internet, zum Beispiel über das Smartphone, auf die Datenwelt der Brennstoffzellen-Applikationen sei für Kunden das Besondere an „mobalyse“. Anhand von Diagrammen, Tabellen und weiteren Visualisierungstools habe der Nutzer einen unmittelbaren, frei konfigurierbaren Zugriff auf seine Brennstoffzellen-Anwendung. „Wir bieten ein intuitives, einfaches Umgehen mit dem umfangreichen Datenwerk der Brennstoffzellen- Applikation.“

„EMCEL ist ein weiteres wichtiges Mitglieder für unser Wirtschaftsnetzwerk“, freut sich Dr. Albrecht Möllmann, Vorsitzender der Initiative HyCologne, über den Neuzugang im September. HyCologne hat sich zur Aufgabe gemacht, die Wasserstoff-Region Rheinland zu stärken. Dies zeige sich auch anhand der Anzahl der Neuansiedlungen von relevanten internationalen Unternehmen der Wasserstoff- und Brennstoffzellenbranche im Jahr 2012, darunter Smith Electric Vehicles und das kanadische Brennstoffzellenunternehmen Ballard Power Systems. Das Technologiezentrum ST@RT HÜRTH trägt an diesem Erfolg einen entscheidenden Anteil. „Diese attraktiven Ansiedlungen sind auch Grundlage für das kontinuierliche Wachsen der Initiative HyCologne!“

*** Den Gemeinschaftsstand der Initiative HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V. finden

Sie in Halle C2 Stand E18

Presseansprechpartner: HyCologne - Wasserstoff Region Rheinland e.V. Dr. Albrecht Möllmann Goldenbergstraße 1 50354 Hürth

Telefon: 0173/2560239

LINKS:

EMCEL GmbH / emcel.com/de HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e. V. / www.hycologne.de ST@RT HÜRTH GmbH / www.start-huerth.com

Presseinformation von HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V.

HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e. V. | www.hycologne.de

Unter dem Dach von HyCologne haben sich starke Partner aus der Region Köln / Rheinland zusammengeschlossen. Ziel des Vereins ist der Aufbau eines Wasserstoff-Clusters, um damit die Region, aber auch die deutschen und europäischen Aktivitäten zum Aufbau der Elektromobilität durch die Nutzung von Wasserstoff zu stärken. Die Verbindung aus Chemieindustrie mit ihren vorhandenen Wasserstoffressourcen und den wirtschaftlichen Gegebenheiten der Metropolregion Rheinland bietet zahlreiche Chancen für neue Ideen und Märkte.

•Air Products GmbH• •ChemCologne e.V.• •CK Standortentwicklung• •CHEMPARK• •DLR e.V.• •EMCEL GmbH• •Energy Hills e.V.• •Fachhochschule Köln• •Flughafen Köln / Bonn GmbH

IHK Köln InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG Linde AG NOVALINK Praxair Deutschland GmbH Propan Rheingas GmbH & Co. KG Regionalverkehr Köln GmbH Rhein-Erft-Kreis

•Stadt Hürth •Stadt Brühl •Stadt Köln •Stadtwerke Brühl GmbH •ST@RT HÜRTH GmbH •Stadtwerke Hürth AöR

•TÜV Rheinland GmbH •Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH


Informationen wurden von HyCologne zur Verfügung gestellt

Masters (MSc) Program in HYDROGEN SAFETY ENGINEERING of the University of Ulster

Dear Sir or Madam,

I would like to inform you about the Masters (MSc) Program in HYDROGEN SAFETY ENGINEERING of the University of Ulster. We think this would be very relevant to visitors of  Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.h2works.org.

This unique course is fully online so can be studied remotely in a flexible manner, ideal for busy professionals. It is also possible to enrol on individual modules or study for a postgraduate certificate or diploma.

Would it be possible to add our Program for HYDROGEN SAFETY ENGINEERING and the attached brochure to your website?

If you have any questions, don't hesitate to contact me.

Best Regards,

Lisa Krompholz


Please have a look on our website:  Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://prospectus.ulster.ac.uk/course/?id=10139

Lisa Krompholz

Visiting Student from KIT,

Hydrogen Safety Engineering and Research Centre (HySAFER), 27B04,

Block 27, Faculty of Art, Design and the Built Environment,

University  of Ulster,

BT37 0QB,

Northern Ireland, UK.

 Informationsunterlagen

 Diese Information haben wir per Mail erhalten.

KH                  

 

2011 Technology Map of the European Strategic Energy Technology Plan (SET-Plan) Technology Description hydrogen


Im Kapitel 15 stehen einige bemerkenswerte Informationen und Sätze, beispielsweise der (Seite 127), das das japanische Ministerium die Installation einer echten Wasserstoffwirtschaft mit Wasserstoff im Netz und Brennstoffzellen im Haus „angeordnet“ hat – leider noch nicht für das ganze Land.

Ausschnitt:

At present, thousands of small low and high temperature PEMFC and SOFC systems, fuelled by hydrogen or natural gas, are being demonstrated in private homes in Germany, Denmark,61 Japan and the Republic of South Korea. The German Callux62 project aims at deploying up to 800 units of 1 kW and 5 kW in residential CHP applications up to 2015, after which commercialisation is expected to start. A total of 100 units using low- and high-temperature PEMFC and SOFC are being demonstrated under the Danish demo project on Fuel Cell Based Micro-CHP. In 2009, Japanese gas companies started selling PEMFC systems for residential use, fed by natural gas, LPG or kerosene. About 10 000 residential fuel cells with a power level of 0.7-1.0 kWe provide Japanese homes with heat and electric power. Today only PEMFCs are being used with SOFC technology, which is expected to pick up in the coming years. The target is to sell 2.5 million units by 2030. The Japanese Ministry of Economy, Trade and Industry recently launched its Hydrogen Town Project, the first demonstration of its kind in the world where hydrogen for fuel cells in residential and commercial buildings is distributed by pipelines in an urban district. Starting from 200 micro-CHP systems in 2010, the South Korean government aims installing more than 100 000 residential fuel cells and an ...

Leitet Herunterladen der Datei einweiter        Öffnet externen Link in neuem FensterLink zum Original

KH

 

 

HyCologne präsentiert: Industriegasehersteller Air Products GmbH neues Mitglied in der Initiative HyCologne

 

Internationaler Wasserstoffproduzent stärkt Initiative HyCologne

Hürth / AD – Die Air Products GmbH ist bereits seit Beginn Partner im „Chemergy“- Projekt (= Chemie + Energie) – gemeinsam mit den Stadtwerken Hürth AöR sowie weiteren regionalen Partnern. Für die Organisation ist die Initiative HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V. verantwortlich. Die positiven Erfahrungen und sehr gute gemeinsame Projektarbeit sind die Basis für die nun offizielle Mitgliedschaft des Industriegaseherstellers Air Products Deutschland GmbH in der Initiative HyCologne.


          U-Betankung

 

Informationsmaterial von HyCologne 

KH 

HyCologne | Linde Group | Linde setzt auf Kompetenz im Cluster HyCologne

Ausschnitt:

Hürth/AD – Die Linde Group ist seit März bestätigtes Mitglied der Initiative HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V. Als führender internationaler Wasserstoff-Produzent leistet Linde einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Wasserstoffregion und unterstützt so den Auf- und Ausbau einer Wasserstoff-Infrastruktur in der Region Köln und im Rheinland.



Informationsmaterial von HyCologne 

KH 

 

Gefährlicher Feinstaub Benziner schädlicher als Diesel frontal 21 27.03.2010


Hier ein Ausschnitt:

Moderne Benzin-Motoren mit Direkteinspritzung verschärfen das Feinstaubproblem in Ballungszentren. Das hat der Automobilclub ADAC in einer Langzeituntersuchung festgestellt. Danach liegen die meisten Benzin-Direkteinspritzer mit der Anzahl ihrer ausgestoßenen ultrafeinen Rußpartikel über dem geltenden Dieselgrenzwert Euro 5.

Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel mit Video weiter  der Bericht ist nicht mehr zu finden

Hier noch ein Öffnet externen Link in neuem FensterLink

HyCologne baut Wasserstoff-Initiative aus 16.12.2011


16.12.2011 AD/Hürth – Die Initiative HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V. begrüßt gleich zwei neue kompetente Mitgliedsunternehmen. Die Propan Rheingas GmbH & Co. KG und die Flughafen Köln/Bonn GmbH setzen neue Ziele im Umfeld von Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologien.

Leitet Herunterladen der Datei einweiter

Informationsmaterial von HyCologne

KH 

Einigung auf Weltklimavertrag bis 2015 FWG informiert


Dies ist die Überschrift eines Artikels bei web.de - Nachrichten 11.12.2011 09:31 Uhr

Auszug:

Durban (dpa) - Der UN-Klimagipfel hat sich nach einem teils chaotischen Verhandlungsmarathon auf einen Fahrplan für ein globales Abkommen zur Begrenzung der Erderwärmung verständigt.

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

KH

Ringen um Durchbruch auf Marathongipfel in Durban


Auszug:

Durban (dpa) - Der längste Klimagipfel alle Zeiten hat bis zuletzt um einen Fahrplan für einen Weltklimavertrag gerungen. Nach 13 Tagen gab es Samstagabend zum Abschluss im südafrikanischen Durban einen Entwurf, der zum Durchbruch führen könnte.

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

KH


Fangen wir doch bei uns an, Technologien sind vorhanden  Öffnet internen Link im aktuellen FensterBio-Wasserstoff der Energieträger der Zukunft

Ballard-Niederlassung in Hürth als Tor zu Europa 21.11.2011

Ausschnitt:

21.11.2011 AD/ Hürth | Das kanadische Unternehmen Ballard Power Systems Inc. ist bereits seit über 30 Jahren weltweit als Projektpartner und Lieferant von Brennstoffzellen-Stacks, -Modulen und voll integrierten Brennstoffzellen-Systemen bekannt. Anlässlich der Neuansiedlung in Hürth wurden am Montag, 21.11., die Vertreter Ballards von Walther Boecker, Bürgermeister Stadt Hürth, im Technologie- und Industriepark KNAPSACK herzlich begrüßt.



 

 

Bildunterschrift:

v.l.n.r.: Henri Proulx (Vizekonsul Kanada / Düsseldorf), Leslie Reissner (Konsul Kanada / Düssledorf), Larry Stapleton (Vice President Sales / Ballard Power Systems Inc.), Walther Boecker (Bürgermeister Stadt Hürth), Geoff Budd (Vertriebsleiter Europa / Ballard Power Systems Inc.) und Dr. Albrecht Möllmann (Vorsitzender der Initiative HyCologne e. V.) bei der Niederlassungseröffnung der Ballard Power Systems Inc. in Hürth



Quelle: AD/HyCologne

 

LINKS:

Ballard Power Systems Inc. / www.ballard.com St@rt Hürth GmbH / www.start-huerth.com HyCologne - Wasserstoff Region Rheinland e. V. / www.hycologne.de

KH

Energietechnologien für die Zukunft Bürger Dialog im Live-Stream


Information per Mail erhalten:


Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

der Höhepunkt des Bürgerdialogs ’Energietechnologien für die Zukunft’
steht bevor. An diesem Wochenende findet der Bürgergipfel in Berlin statt
und Sie können per Live-Stream dabei sein.

Am Samstag, 5. November von 10.00 bis 18.00 Uhr und am Sonntag, 6. November
von 9.30 bis 15.00 Uhr können Sie unter
mitreden.buergerdialog-bmbf.de/energietechnologien-fuer-die-zukunft/event_map
die Veranstaltung live im Netz verfolgen. Seien Sie dabei, wenn die
Ergebnisse des Bürgerdialogs der vergangenen Monate diskutiert werden, der
Bürgerreport verfasst und an die Bundesministerin Frau Prof. Dr. Schavan
übergeben wird.

Meinungsbild Phase 2
Die Kommentare der Phase 2 des Online-Dialogs wurden in der Zwischenzeit mit
Schlagworten versehen und können unter dem Menüpunkt des jeweiligen Themas,
zum Beispiel „Speicher & Netze“:
mitreden.buergerdialog-bmbf.de/energietechnologien-fuer-die-zukunft/thema/speicher-und-netze
aufgerufen werden. Anschließend können Sie die jeweiligen Schlagworte
wählen, um zu Beiträgen zu gelangen, die sich mit dem ausgesuchten Inhalt
befassen.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Moderationsteam

--
Bürgerdialog Energietechnologien für die Zukunft
Moderation Online-Dialog
E-Mail: moderation(at)buergerdialog-bmbf.de
www.buergerdialog-bmbf.de/energietechnologien-fuer-die-zukunft

H2Works nimmt am Wettbewerb DiBaDu teil


Ausschnitt:

H2Works
nimmt am Wettbewerb DiBaDu und dein Verein der Ing DiBa teil. Zu gewinnen gibt es 1000 Euro für die Vereinskasse. Die 1000 Vereine mit den meisten Stimmen gewinnen. Jeder hat 3 Stimmen pro E-Mail Adresse. Wir bitten Sie uns Ihre 3 Stimmen zu geben. Mit dem Geld möchten wir gerne unsere Vereinsarbeit weiter ausbauen.

KH

Wasserkraftwerk Rheinfelden geht ans Netz 100MW für 380 Mil. Euro - H2 Fabrik wären max. 100Mil. Euro

Ausschnitt T-online Wirtschaft

15.09.2011, 16:22 Uhr | dapd, dpa-AFX

Eines der modernsten Wasserkraftwerke Europas ist jetzt offiziell in Betrieb: Baden-Württembergs Ministerpräsident Öffnet externen Link in neuem FensterWinfried Kretschmann (Grüne) und die Schweizer Energieministerin Doris Leuthard weihten das rund 380 Millionen Euro teure Projekt in Rheinfelden ein.

Das neue Wasserkraftwerk ging nach knapp acht Jahren Bauzeit bereits im Dezember 2010 ans Netz. Aufgrund des niedrigen Wasserstands des Rheins erreichte es laut Betreiberangaben jedoch erst kürzlich die volle Leistung von 100 Megawatt.

100 Megawatt für 380 Millionen Euro

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

50 Megawatt H2 Bio-Wasserstofffabrik für max. 50 Millionen Euro

Hier werden Steuergelder, und Gelder von Anteilseignern verschleudert!

KH

HyCologne Phileas-Busse Botschafter der Brennstoffzellentechnologie

Sehr geehrter Leser,

die viermonatige Testphase zweier wasserstoffbetriebener Brennstoffzellen-Hybridbusse ist erfolgreich abgeschlossen. Die 18 Meter langen Phileas -Gelenkbusse werden im regulären Linienverkehr auf Stadtbus- und Regionallinien im Rhein-Erft-Kreis - Schwerpunktregionen sind die Städte Hürth und Brühl - seit dieser Woche eingesetzt.
Diese wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-Hybridbusse sind bundesweit als Botschafter der Brennstoffzellentechnologie auf Tour. Die Initiative HyCologne -Wasserstoff Region Rheinland e.V. ist der offizielle Vertreter in nationalen und internationalen Initiativen, deren Ziel auch der Erfahrungsaustausche weltweit ist.
Quelle: RVK.

 

Presseinformation:

Wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen-Hybridbusse jetzt im Linienverkehr / Botschafter der Brennstoffzellentechnologie

Phileas-Busse als Botschafter auf Tour

Hürth, 8. September 2011 - Viermonatige Testphase zweier wasserstoffbetriebener Brennstoffzellen - Hybridbusse erfolgreich abgeschlossen. Die 18 Meter langen Phileas - Gelenkbusse werden erstmals im regulären Linienverkehr auf Stadtbus- und Regionallinien im Rhein-Erft-Kreis - Schwerpunktregionen sind die Städte Hürth und Brühl - eingesetzt.

Leitet Herunterladen der Datei einweiter

Hauskraftwerk der Zukunft in Güssing getestet

In dem EEE Newsletter vom 08.09.2011 ist dies ein Punkt von vielen.

Alle sind lesenswert.

Öffnet externen Link in neuem FensterLink


Mythos vom billigen Atomstrom entzaubert

Ein Artikel vom 16.08.2011, 14:54 Uhr

Ausschnitt:


Die Öffnet externen Link in neuem FensterEnergiewende hat die deutschen Versorger kräftig unter Druck gesetzt. Den Energie-Riesen Öffnet externen Link in neuem FensterE.ONund Öffnet externen Link in neuem FensterRWE schmelzen die Gewinne weg. Sie warnen vor gigantischen Kosten, explodierenden Strompreisen und Umweltproblemen. Atombefürworter sehen im überstürzten Ausstieg aus der billigen Atomkraft einen Sargdeckel für den Industriestandort Deutschland. Denn der teure Öffnet externen Link in neuem FensterÖkostrom hindere Unternehmen an Investitionen. Sie verlagerten ihre Produktion in Regionen, in denen Strom weiterhin billig produziert werde. Doch was augenscheinlich nach günstigem Strom aus dem Atom aussieht, wird bei näherem Hinsehen entzaubert: Das Märchen vom billigen Öffnet externen Link in neuem FensterAtomstrom – es muss wohl korrigiert werden.

Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

Und das würde es uns wirklich Leitet Herunterladen der Datei einkosten!

Investieren Sie in Bio-Wasserstofffabriken

 

Investieren in Wasserstoff 

Die Bio-Wasserstofffabriken kommen. Bald können Sie als Anteilseigner oder Genossenschaftsmitglied in den Energieträger der Zukunft investieren.

Sehen Sie hier ab und zu nach Neuen Informationen.

 

KH 09.07.2011

Fünf Mal schneller als der Schall - mit Wasserstoff

 

Auszug:

Für superschnelle Passagierflieger der Zukunft wird derzeit an Antriebskonzepten getüftelt. Extreme Abkühlung oder das Prinzip der deutschen V1-Rakete – Forscher denken in alle Richtungen.

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter lesen

Bio-Wasserstoff für den Chiemgau 7.7.2011

Dies ist die Überschrift eines Artikels in der OVB online

 

Hier ein Ausschnitt:

 

Traunstein - "Um bis zum Jahr 2020 100 Prozent des im Landkreis Traunstein benötigten Stroms aus erneuerbaren Energien zu erzeugen, sind noch viele Schritte nötig." Das betonte Bayernpartei-Kreisrat Alfons Baumgartner zum Auftakt der gemeinsamen Fraktionssitzung von BP, ÖDP, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und FW/UW im Casino des Landratsamts. Ein "großer Schritt" in diese Richtung könne die regionale Wasserstoffwirtschaft werden.

Diplomingenieur Alois Zimmermann aus Sondermoning erläuterte vor zahlreichen Interessierten die wesentlichen Fakten. Dabei stützte sich der Energieberater auf das Konzept "Regionale Wasserstoffwirtschaft" nach dem anerkannten Energiespezialisten Karl-Heinz Tetzlaff aus Kelkheim, aber angepasst an den Landkreis Traunstein.


10% Wasserstoff im Erdgasnetz ist technisch problemlos möglich

Hier wird auf Seite 27 angekündigt, dass der H2-Anteil im Erdgasnetz von 5 auf 10% erhöht werden soll.

Öffnet externen Link in neuem FensterLesen Sie

Auszug:

Alternativ bzw. ergänzend zur Speicherung in Pumpspeicher- bzw. Speicherwasserkraftwerken ist innerhalb Deutschlands eine Langzeitspeicherung durch Nutzung "Überschüssigen" Stroms zur Erzeugung von Wasserstoff möglich ("Power to gas"). Dieser kann entweder vor Ort in Tanks oder unterirdischen Kavernen gespeichert oder direkt ins Erdgasnetz eingespeist werden. Bisher ist dabei ein Anteil von maximal 5 % zulässig. Eine Anhebung auf 10 % ist technisch problemlos möglich, und eine entsprechende Anpassung des technischen Regelwerks ist in Vorbereitung. Schon damit wäre die Einspeisung ganz erheblicher Stromüberschüsse möglich. Die hierfür notwendige Qualifizierung des Erdgasnetzes - beispielsweise die Umrüstung von Transportkapazitäten und Übergabestationen für einen bidirektionalen Gastransport - bedarf weiterer Infrastrukturinvestitionen, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht quantifiziert werden können. Höhere Wasserstoffanteile erfordern zusätzliche Investitionen.

Video Zwei neue wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen-Busse (Phileas-Busse)

Gerne veröffentlichen wir den folgenden Beitrag:

Auszug:

Öffnet externen Link in neuem FensterRVK und Öffnet externen Link in neuem FensterHyCologne - Wasserstoff Region Rheinland e. V. die angefügte Pressemitteilung. Zwei neue wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen-Busse (Öffnet externen Link in neuem FensterPhileas-Busse) der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) sind das Ergebnis einer deutsch-niederländischen Gemeinschaftsproduktion und die bisher Längsten ihrer Art weltweit.

Die Pressemitteilung enthält weiterführende Links. Zum Beispiel steht Ihnen ein Video zur Entwicklung und Produktion der Busse zur Verfügung: Bitte Link in der Überschrift anklicken

Leitet Herunterladen der Datei einPhileas-Buss

Hier können Sie sich die Presseveröffentlichung ansehen.

KH


Offener Brief an die Gründerin und alle Mitglieder der Ethikkommisson "Sichere Energieversorgung"

Offener Brief an die Gruenderin und alle Mitglieder der Ethikkommisson "Sichere Energieversorgung"

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrte Frau Lübbe, sehr geehrte Frau Reisch, sehr geehrte Frau Schreurs, sehr geehrter Herr Töpfer, sehr geehrter Herr Kleiner, sehr geehrter Herr Beck, sehr geehrter Herr von Dohnanyi, sehr geehrter Herr Fischer, sehr geehrter Herr Glück, sehr geehrter Herr Hacker, sehr geehrter Herr Hambrecht, sehr geehrter Herr Hauff, sehr geehrter Herr Hirsche, sehr geehrter Herr Hättl, sehr geehrter Herr Marx, sehr geehrter Herr Renn, sehr geehrter Herr Vassiliadis!

Sie sollen: ".vor dem Hintergrund der Ereignisse in Japan die Risiken der Kernenergie neu bewerten. Es geht um eine nationale Energiestrategie, die von der gesamten Gesellschaft als Leitlinie für die nächsten Jahrzehnte akzeptiert wird...". So lautet Ihr Auftrag, der Ihnen am 4. April 2011 von Bundeskanzlerin Angela Merkel erteilt wurde. Ein hoher Anspruch.

Bitte erlauben Sie mir, Sie ein wenig bei Ihrer Arbeit zu unterstützen. Dazu sind einige Zahlen vielleicht hilfreich (siehe nachfolgende Angaben). Sie mögen zwar bekannt sein, enthalten aber ein hohes Verbesserungs-Potenzial. Das Potenzial ist immens. Der Vorteil ist, dass damit sofort begonnen werden kann. Erstaunlicherweise werden diese Zahlen, Daten Fakten weder in so genannten Expertenkreisen noch in den Medien beachtet oder gar diskutiert. Das sollte nicht so bleiben, dafür sind sie zu wichtig.

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

H2Works Facebook-Seite

H2Works hat jetzt eine eigene Facebookseite.

Ihr findet die Seite unter: Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.facebook.com/pages/H2Works-eV/116587218419009?ref=ts.

Es währe schön, wenn ihr ein Fan von h2Works werden würdet, wenn ihr einen Facebook Account habt,

damit wir schnell groß wachsen und im Web2.0 noch bekannter werden.

An der Seite wird ständig weiter gebaut, momentan befindet Sie sich noch ziemlich im Anfangsstadium.
Es lohnt sich also regelmässig rein zu schauen.

Es sind auch schon verschiedene Diskussionsthemen gegründet worden, an denen man sich gerne beteiligen kann.
Auch können neue Themen eröffnet werden.

Bitte diese Seite weiter empfehlen.

KH

Alternative zur Atomenergie

Alternative zur Atomenergie  -  Bio Wasserstoff aus Biomasse

Bio Wasserstoff

1. Keine Strahlung

2. Keine Emissionen

3. CO2 wird abgebaut

4. CO2 wird in Terra Preta ungewandelt

5. Diese Energie kostet weniger wie HEUTE

Lesen Sie hierzu:

Leitet Herunterladen der Datei einWasserstoff_als_zukuenftiger_Energietraeger.pdf

Leitet Herunterladen der Datei ein

http://www.fwg-gross-bieberau.de/unsere-themen/wasserstoff-h2-informationen/


Prozess zur thermochemischen Vergasung von Biomasse in Wirbelschichtreaktoren zur Herstellung von Synthesegas

 

Google : Suche nach Bio Wasserstoff

KH

Innovative Gas-Strategie - Wasserstoff im Erdgasnetz 19-20.Jan. 2011 DVGW G262 Bonn


Zum Schutz des Gasnetzes wird unter der Führung des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) ein Regelwerk für die Gas-Infrastruktur erstellt. Bei dem Regelwerk G 262 geht es um die zulässigen Gase im Erdgasnetz. Es wurden an 2 Tagen 197 Einsprüche gegen den Gelbdruck der "Technischen Kommision" verhandelt. Dabei wurden Überwiegend Störstoffanteile minimiert um einen internationalen Gashandel zu gewährleisten. Andererseits wurde auch versucht, politischen Vorgaben hinsichtlich Biogas Rechnung zu tragen. Wasserstoff wurde mangels politischer Vorgaben als Störstoff behandelt und auf eine spätere Überarbeitung des Regelwerkes mit weitergehender Öffnung für Wasserstoff verwiesen. Derartige Regelwerke werden alle 1-5 Jahre an den Stand von Wissenschaft und Technik angepasst.

Download des Öffnet externen Link in neuem FensterNeu 2019

50 MW Bio-Wasserstoff-Fabrik in Planung

Auszug aus dem Biowasserstoff-Magazin:

Mitteilung vom 22. Dezember 2010 von der Firma Hydrogenial Corporation:

Hydrogenial Corporation baut Bio-Wasserstoff-Fabrik

Die Gründung der Hydrogenial Corporation im US-Bundesstaat Nevada ist in Kürze abgeschlossen. Im nächsten Schritt wird diese Firma eine Niederlassung in Offenbach am Main gründen.

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter lesen

KH

Volkswagen und Lichtblick nehmen erste Mini-Kraftwerke in Betrieb 24.11.2010, 13:04 Uhr | bv mit AFP

Dies ist die Überschrift eines Artikels im Bereich T-Online Wirtschaft

Ausschnitt:

In Hamburg sind die ersten Mini-Kraftwerke installiert worden, die im Keller aus Erdgas Wärme und Strom produzieren. Das gab der Stromanbieter Lichtblick bekannt, der das Kraftwerksprojekt zusammen mit  Volkswagen (VW) entwickelt und vorangetrieben hat. Die Kraftwerke basieren auf Erdgasmotoren von VW. Dreißig der Blockheizkraftwerke sollen es bis Jahresende in der Region installiert sein - Ziel sind 100.000 in ganz Deutschland.

Gasmotoren können auch mit Wasserstoff betrieben werden.

 

Öffnet externen Link in neuem FensterLink

KH

Wasserstoff als zukünftiger Energieträger 11.11.2010

Sehr geehrter Leser,


dies war die Überschrift einer Präsentation von Herrn Dipl. Ing. Karl-Heinz Tetzlaff.

Energie für die Zukunft Eine gemeinsame Veranstaltung von Hochschule Darmstadt und NATURpur

Ausschnitt:

Beispiele für Stromkosten: Strom aus eigenen Brennstoffzellen = 3 + 0,7 = 3,7 ct/kWh

Strom aus abgeschriebenen Atomreaktoren = 2 + 9,3 = 11,3 ct/kWh

Wüstenstrom (DESERTEC) 6 + 3 + 9,3 = 18,3 ct/kWh



Hier können Sie sich die Leitet Herunterladen der Datei einPräsentation ansehen.

Sie werden begeistert sein. Bitte leiten Sie diese Informationen an Freunde und Bekannte weiter.
Engagieren Sie sich in diesem Bereich Information


1000 Milliarden für Neue Netze 211 Milliarden für Bio-Wasserstoffkraftwerke

 

Europa braucht 1000 Mrd. Euro für Energienetze

Auszug:

Dies sei nötig, um den Binnenmarkt beim Strom zu verwirklichen und Strom aus erneuerbaren Energien zu integrieren, heißt es im Energiekonzept, das die Kommission am Dienstag beschließen will. Mit der von Energiekommissar Günther Oettinger ausgearbeiteten Strategie sollen die Klimaziele der Union gefördert werden.

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

dies wurde von EU-Energiekommissar Günther Oettinger mitgeteilt.

Wer wird hier unterstützt ?

Wer bezahlt diese Investitionen?

 

Hiermit bleibt die Atomwirtschaft, oder diese wird sogar weiter ausgebaut. Die Folgekosten bleiben hier unberücksichtigt.

Mit dem Bau von Bio-Wasserstoffkraftwerken würden nur ca.: 211 Milliarden Euro benötigt, hiermit aber der gesamte Energiebereich abgedeckt.

Stromnetze zu erneuern, oder sogar auszubauen --- braucht man nicht mehr, da die Erdgasnetze bereits vorhanden sind und hiermit Länderübergreifend der Energietransfer stattfinden kann.

 

Sehen Sie sich hierzu eine Leitet Herunterladen der Datei einAusarbeitung vom 14.7.2009 an.

Bei dem Einsatz von Bio-Wasserstoffkraftwerken könnten somit ca. 700 Milliarden Euro eingespart werden.

Helfen Sie mit diese Technologie für unsere Zukunft zu realisieren.

Engagieren Sie sich in diesem Bereich.

Vielen Dank

KH

Forscher erwarten "beispiellose Dürren" - auch Deutschland ist betroffen

Diese Überschrift war in T-Online Öffnet externen Link in neuem FensterNachrichten zu finden.
Ausschnitt:

Schon in wenigen Jahrzehnten drohen in weiten Teilen der Welt nie dagewesene Öffnet externen Link in neuem FensterDürrekatastrophen. Auch Deutschland könnte davon betroffen sein. Das ist das Ergebnis einer Studie des renommierten US-Öffnet externen Link in neuem FensterKlimaforschungsinstituts NCAR.

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter   Leitet Herunterladen der Datei einBiomasse

Auch mit der Herstellung von Bio-Wasserstoff könnte man Salzwasser in Süsswasser wandeln. Bzw. der erzeugte Strom könnte dazu dienen Süsswasser in hochgelegene Reservoirs / künstliche Seen zu pumpen.

KH

10.2010 Energie für die Zukunft Eine gemeinsame Veranstaltung von Hochschule Darmstadt und NATURpur


Lieber Leser,

hier werden in einer Vortragsreihe sehr Interessante Gebiete angesprochen. Jeder kann hieran teilnehmen.

Ausschnitt:

28.10.2010


Dr. Holger Krawinkel, Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., Berlin:
"Smart Meters " Fakten und Nutzen von intelligenten Stromzählern für jeden Haushalt?

11.11.2010


Karl-Heinz Tetzlaff, H2 Patent GmbH, Kelkheim:
"Wasserstoff als zukünftiger Energieträger"

25.11.2010

Prof. Dr. Ingo Sass, Technische Universität Darmstadt:
"Oberflächennahe Geothermie  Chancen und Risiken"


13.01.2011

Carsten Herbert, Energieberater Energie & Haus, Darmstadt:
"Geschichte des Energiesparens  - Ist Energiesparen schon Geschichte"

27.01.2011

Dr. Karoline Haderer, Leitung Marketing HSE/Entega:
"Denkanstöße  Markenbekanntheit und Imageaufbau im hart umkämpften Energiemarkt"

Moderation:
Prof. Dr.-Ing. Lothar Petry,

Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik, Hochschule Darmstadt

Veranstaltungsbeginn:
jeweils 18.00 Uhr
Eintritt: frei

Veranstaltungsort:
Hochschule Darmstadt,
Schöfferstraße 3, Geb. C12, Raum 110
(s. Anfahrt u. Lageplan)

Einladung und Programm im PDF-Format
bitte klicken sie
Öffnet externen Link in neuem Fensterhier


Ringvorlesung der HTWK zu Bio-Wasserstoff im Wintersemester 2010/2011


Auschnitt:

In der Veranstaltungsreihe wird mit Fachleuten der chemischen Verfahrenstechnik, der Gasnetzbetreiber und der Energieversorger diskutiert, ob sie eine Wasserstoffoption für sinnvoll halten und wie man unsere vorhandene Strom-Infrastruktur in eine Wasserstoffwirtschaft transformieren kann.

Zu folgenden Themen werden Fachleute ihres Gebietes sprechen:
- Ist der Klimawandel vom Menschen gemacht?
- Brauchen wir überhaupt eine Energiewende?
- Eine grüne Wasserstoffwirtschaft als Alternative zu Fossil und Atom
- Wasserstoff chemisch und physikalisch, Brennstoffzellen
- Stadtwerke und Gasnetze in einer Wasserstoffwirtschaft


Wöchentliche Vorlesungen
Mittwochs 17.15 - 18.45 Uhr

Hörsaal Li 415
Öffnet externen Link in neuem FensterHTWK Leipzig
Karl-Liebknecht-Straße 145, 04277 Leipzig

Prof. Dr. rer. nat. Klaus Bastian
Telefon: +49 (0) 341/3076 6432
E-Mail:
bastian(at)imn.htwk-leipzig.de

Thanet Offshore Wind Farm 300MW costs 780.000.000,00 Britische Pfund = 917.107.583,77 Euro 23.09.2010

Thanet Offshore Wind Farm

Vattenfall acquired the Thanet Offshore Wind Farm project in November 2008. Construction was completed September 2010. There are 100 Vestas V90 wind turbines that have a total capacity of 300 MW. This is sufficient to supply more than 200,000 homes per year with clean energy.

Ausschnitt aus

Link nicht mehr vorhanden 18.12.2019

Die hierfür benötigten Finanziellen Mittel in Höhe von:

780.000.000,00 Britische Pfund = 917.107.583,77 Euro

wurden für eine Leistung von 300MW ausgegeben!

1MW kostet demnach 3.057.025,28 Mio. Euro

Leitet Herunterladen der Datei einFallfilm-Elektrolyse_Windstrom.pdf

Auszug:

Die Einbindung von fluktuierendem Strom in die heutige Energiewirtschaft wird mit wachsendem Anteil immer schwieriger. So scheint der Ausbau und Umbau zu einem intelligenten Stromnetz mit Stromspeichern und Strommanagement bis in die Haushalte unvermeidlich zu sein.

Eine echte Wasserstoffwirtschaft ist da ein weitaus kostengünstigerer Ansatz zu Beherrschung von Energieangebot und Nachfrage, weil das Wasserstoffnetz mit seinen integrierten Speichern diese Fluktuationen aufnehmen kann. Das Wasserstoffnetz ist bereits vorhanden. Es ist unser Erdgasnetz.



Für ein Wasserstoffkraftwerk dieser Leistung würden lediglich 80-100 Millionen Euro benötigt.

Der Verbraucher bezahlt die überhöhten Kosten!


Gegenüberstellung zu Bio-Wasserstoff:

Schlacht um gigantisches Speicherkraftwerk im Schwarzwald 1 Milliarde Euro - dies wären nur 300 Millionen Euro für Biowasserstoffkraftwerke


das stand in Öffnet externen Link in neuem FensterSpiegel Online am 05.08.2010

Ausschnitt:

Insgesamt eine Milliarde Euro will das Unternehmen in die 1400-Megawatt-Anlage investieren. Sind die Wasserspeicher gefüllt, reicht die erzeugbare Leistung aus, um 1,5 Millionen Haushalte 13 Stunden mit Strom zu versorgen.

Und was kosten Bio-Wasserstoffkraftwerke mit einer Leistung von 1400 Megawatt?

Grob geschätzt:  50MW ca.: 30 Millionen Euro
1400MW ca.: 28X 30 Millionen Euro = 840 Millionen Euro

Für Kraftwerke mit einer Leistung größer 50MW sinken die Erstellungskosten enorm.

500MW ca.: 80-100 Millionen Euro bei einer Leistung von
1500MW ca.: 300 Millionen Euro

Öffnet externen Link in neuem FensterBeispiel

Ersparnis:  700 Millionen Euro !

Und das alles für den Energieträger der Zukunft Bio-Wasserstoff

KH

09.09.2010 Eckpunktevereinbarung mit den Energieversorgungsunternehmen


Ausschnitt:

Eckpunktevereinbarung mit den Energieversorgungsunternehmen

Do, 09.09.2010


Die Bundesregierung hat sich auf Eckpunkte mit den Energieversorgungsunternehmen verständigt. Die Eckpunkte finden Sie in der Anlage zum Herunterladen als PDF-Dokument

Förderfondsvertrag

Leitet Herunterladen der Datei einDownload


Lesen Sie sich diesen Vertrag einmal durch und entscheiden dann was Sie davon halten.

Ihre Meinung können Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier mitteilen,

oder Öffnet externen Link in neuem Fensterdagegen


KH


Anzeigenkampagne: Manager machen gegen Merkel Front 20.08.2010, 11:52 Uhr | apn, dpa-AFX, dpa

Sehr geehrter Leser,

Link zu dem Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel

wer seine Gelder in Aktien / Anteilen dieser Unternehmen gesteckt hat ist daran interessiert die Atomkraftwerke so lange wie möglich laufen zu lassen.

In naher Zukunft werden die Kurse dieser Unternehmen sehr stark zurückgehen.

Grund hierfür: Es gibt kleinere Energieversorger die an einer Technologie für die Zukunft interessiert sind.

Sehen Sie sich einfach einmal die nachstehenden Anlagen an und fragen Ihren Energieanbieter danach.

Leitet Herunterladen der Datei ein5.Industrielle_Revolution_ab_2010_19.12.2009.pdf

KH

Schlacht um gigantisches Speicherkraftwerk im Schwarzwald 1 Milliarde Euro - dies wären nur 300 Millionen Euro für Biowasserstoffkraftwerke

das stand in Öffnet externen Link in neuem FensterSpiegel Online am 05.08.2010

Ausschnitt:

Insgesamt eine Milliarde Euro will das Unternehmen in die 1400-Megawatt-Anlage investieren. Sind die Wasserspeicher gefällt, reicht die erzeugbare Leistung aus, um 1,5 Millionen Haushalte 13 Stunden mit Strom zu versorgen.

Und was kosten Bio-Wasserstoffkraftwerke mit einer Leistung von 1400 Megawatt?

Grob geschätzt: 50MW ca.: 30 Millionen Euro
1400MW ca.: 28X 30 Millionen Euro = 840 Millionen Euro

Für Kraftwerke mit einer Leistung größer 50MW sinken die Erstellungskosten enorm.

500MW ca.: 80-100 Millionen Euro bei einer Leistung von
1500MW ca.: 300 Millionen Euro

Öffnet externen Link in neuem FensterBeispiel

Ersparnis:   700 Millionen Euro !

Und das alles für den Energieträger der Zukunft Bio-Wasserstoff

KH

Wettlauf ins ewige Eis 03.08.2010 - Überall fand man diese Überschrift und was kann man dagegen tun?

Öl und Gasvorkommen sollen im Polarbereich gesucht und erschlossen werden.

Wer ist der Nutznießer hiervon? Die Großen Energieunternehmen Amerikas und Canadas. Die Anteilseigner freuen sich auf gute Dividenden.

An die Folgen im Umweltbereich denkt hierbei niemand. Warum auch?
Ganz einfach jeder denkt zuerst an sich - und nach mir die Sintflut.

Unsere Kinder und Enkelkinder werden uns fragen - warum habt ihr nichts dagegen getan?

Meine Antwort hierzu:
Ich habe mit vielen Mitstreitern versucht einen Weg zu finden von den Fossilen Brennstoffen wegzukommen und den CO2 Ausstoß zu verringern, aber die Energielobbyisten, Energiekroßkonzerne, unsere Politiker haben nur Ihre Interessen vertreten, und nicht die Interessen der Allgemeinheit.

Eine Möglichkeit die Fossilen Brennstoffe nicht mehr zu benötigen sind die Wasserkraft, Windkraftwerke, Solarkraftwerke und Bio-Wasserstoff aus Biomasse.

Mit Wasserstoff dem Energieträger der Zukunft werden KEINE Fossilen Brennstoffe mehr benötigt.

Engagieren Sie sich um unseren Kindern und Enkelkindern eine lebenswerte Zukunft zu hinterlassen.

Hier noch einige Links:

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.h2works.org/


Auszug:

Unser Verein beschäftigt sich mit der Idee der Grünen Wasserstoffwirtschaft.

Wir verstehen uns als eine Überparteiliche Organisation zur Information der Bevölkerung über die Chancen und Möglichkeiten einer Grünen Wasserstoffwirtschaft.

Zusätzlich möchten wir dafür werben, dieses umweltfreundliche Energiekonzept zu unterstützen.


Dabei ist uns wichtig, dass diese völlig neue Energiewirtschaft


  • erneuerbar statt fossil
  • effizient statt verschwenderisch
  • und dezentral


aufgebaut ist.


Wasserstoff soll als Hauptenergieträger verwendet werden.

Die Preise in einer Wasserstoffwirtschaft liegen unterhalb der Kosten der fossilen Brennstoffe.

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.biowasserstoff-magazin.de/

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.bio-wasserstoff.de/

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.h2-patent.eu

KH

11.06.2010 DE HSE investiert 55 Millionen Euro für Bau einer Gasturbineanlage


Ausschnitt des Artikels:

Die HSE investiert 55 Millionen Euro in eine Gasturbineanlage. Beginn der ersten Arbeiten für die Anlage mit einer Gesamtleistung von 100 Megawatt ist der 14. Juni. Die Gasturbinenanlage steht ab Frühjahr 2012 zur Erzeugung sogenannter Regelenergie zur Verfügung. Der Bau ist Teil des forcierten Ausbaus der regenerativen Energien. Sie wird benötigt, um die natürlichen Schwankungen der Stromerzeugung aus Wind und Sonne schnell und bedarfsgerecht auszugleichen.

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

Öffnet externen Link in neuem FensterPresseeinladung Richtfest

Dies wäre ein geeigneter Standort für eine Bio-Wasserstofffabrik.

KH

26.05.2010 Leuna Grün statt Braun - Bio-Wasserstoff oder Braunkohle -

Das ist die Überschrift eines pdf Vortrages in Leuna von Herrn Dipl. Ing. Karl-Heinz Tetzlaff.
Sehen Sie sich einmal diesen
Leitet Herunterladen der Datei einVortrag an.

Der Sinn der Tagung lag darin des Konzept ?ibi? vorzustellen, dass am nächsten Tag, dem 27.05.2010 vom Bundeforschungsminister genehmigt werden sollte.

Link nicht mehr vorhanden 18.12.20

Mai 2010 Netzstabilität durch ein grünes Gasnetz

Netzstabilität durch ein grünes Gasnetz

Mit zunehmendem Anteil fluktuierender Stromeinspeisung wird die Stabilisierung des Stromnetzes zunehmend aufwendiger. Die heute gängige Praxis, die Stromstabilisierung mit fossilen Schattenkraftwerken, stößt schon jetzt an ihre Grenzen. Die bisher vorgeschlagenen Methoden zur Lösung des Problems sind teuer und/oder verlustreich.

Vor diesem Hintergrund wird ein Lösungsansatz vorgestellt, der weder teuer noch verlustreich ist. Vorgeschlagen werden die Herstellung von Wasserstoff aus Biomasse und die Einspeisung des Wasserstoffs in ein Rohrleitungsnetz. In diesem grünen Gasnetz befinden sich Brennstoffzellenheizungen. Brennstoffzellenheizungen bestehen aus den Brennstoffzellen, einem Wärmespeicher und Tauchsiedern im Wasserkreislauf.

Leitet Herunterladen der Datei einweiter

Bei Fragen zur Technik können Sie sich auch direkt an den Leiter der Entwicklung, Herrn Tetzlaff, Tel +496195 960813 wenden

Mai 2010 Wasser-Elektrolyse mit flukturierendem Strom - Fallfilmzelle

Ausschnitt:

Die Einbindung von fluktuierendem Strom in die heutige Energiewirtschaft wird mit wachsendem Anteil immer schwieriger. So scheint der Ausbau und Umbau zu einem intelligenten Stromnetz mit Stromspeichern und Strommanagement bis in die Haushalte unvermeidlich zu sein.

Eine echte Wasserstoffwirtschaft ist da ein weitaus kostengünstigerer Ansatz zu Beherrschung von Energieangebot und Nachfrage, weil das Wasserstoffnetz mit seinen integrierten Speichern diese Fluktuationen aufnehmen kann. Das Wasserstoffnetz ist bereits vorhanden. Es ist unser Erdgasnetz.

In einer Wasserstoffwirtschaft gibt es zwei Optionen, die fluktuierende Energie von Wind und Photovoltaik nutzbar zu machen:

Leitet Herunterladen der Datei einweiter

Bei Fragen zur Technik können Sie sich auch direkt an den Leiter der Entwicklung, Herrn Tetzlaff, Tel +496195 960813 wenden

25.05.2010 Reuters Daimler bei Brennstoffzelle offen für Partnerschaften

Ausschnitt:

Stuttgart (Reuters) - Der Autobauer Daimler ist auf Partnersuche, um die Entwicklung von Brennstoffzellen als Alternative zu Verbrennungsmotoren voranzubringen.

Daimler sei offen für Partnerschaften, sagte eine Sprecherin am Dienstag in Stuttgart. "Wir sprechen mit mehreren Unternehmen." Es gebe derzeit aber nichts konkretes.

Bei der Wasserstoff-Produktion mit fossilen Brennstoffen entsteht bislang jedoch das Treibhausgas Kohlendioxid. Daher wird nach alternativen Energieträgern zur Wasserstoff-Erzeugung gesucht.

Vorschlag: Einsatz von Leitet Herunterladen der Datei einBio-Wasserstoff

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

Wer ist schuld an der Öllkatastrophe - Bio-Wasserstoff die Alternative

Diese Überschrift findet man nun überall.

Hier ein Öffnet externen Link in neuem FensterLink

Ausschnitt:

BP vor US-Senat unter Druck

Im Golf von Mexiko ist der zweite Versuch gestartet, das lecke Bohrloch zu schließen. Derweil verlangt der US-Senat vom Mineralölkonzern BP und den anderen beteiligten Unternehmen die Verantwortung für eine «Kaskade von Fehlern» zu übernehmen.

 

Öffnet externen Link in neuem FensterBild.de Das Meer schreit um Hilfe Fliessen 10 Millionen Liter Öl pro Tag aus ?

 

Deep Horizon Response

 

Solche Katastrophen wÜrden fileadmin/user_upload/Erneuerbare_Energie/5.Industrielle_Revolution_ab_2010_19.12.2009.pdfLeitet Herunterladen der Datei einBio-Wasserstoff  nicht entstehen.

KH


23.04.2010 Ökostrom verdrängt Atomenergie in Rekordzeit

Spiegel Online:

Auszug:

Der Ausbau erneuerbarer Energien Übertrifft alle Prognosen, schon jetzt werden Kernkraftwerke zum Teil ihren Strom nicht los. Eine neue Studie zeigt, wie rasch der Bedarf an Atomstrom sinken könnte - ohne dass in Deutschland das Licht ausgeht. Politiker von Union und FDP werfen in der Atomdebatte gerne mit Jahreszahlen um sich: Was wäre, wenn Deutschlands Kernkraftwerke vier, acht oder 28 Jahre länger laufen? Das Forschungsinstitut Prognos, das Energiewissenschaftliche Institut an der Universität Köln und die Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung arbeiten zurzeit entsprechende Szenarien für das Umwelt- und das Wirtschaftsministerium aus.

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

Anmerkung: Die Speicherung der Energie in Waserstoff, Bio-Wasserstoff ist eine Möglichkeit noch viel schneller ohne Atomstrom auszukommen. Leitet Herunterladen der Datei einsiehe

15.04.2010 AFP Ostsee-Pipeline Nord-Stream wird deutlich teurer

AFP Öffnet externen Link in neuem FensterOstsee-Pipeline Nord-Stream wird deutlich teurer

Auszug:

Die Ostsee-Gaspipeline Nord Stream wird deutlich teurer als bislang bekannt. Die Gesamtkosten für das Projekt beliefen sich auf 8,8 Milliarden Euro - 1,4 Milliarden Euro mehr als bislang Öffentlich kommuniziert wurde, sagte ein Nord-Stream-Sprecher und bestätigte damit einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung". Bei dem Mehrbetrag handle es sich um Finanzierungskosten, die bislang unerwähnt geblieben seien und nicht zu den eigentlichen Projektkosten gehörten. Diese Zusatzkosten seien nicht veröffentlicht worden, da diese schwer zu planen und "von der Marktsituation abhängig" seien, sagte der Sprecher. Der jetzt bekannt gewordene Mehrbetrag sei in seiner Höhe aber "relativ fest".


14.04.2010 Spiegel Online Angriff auf die Energie-Giganten

Spiegel Online Angriff auf die Energie-Giganten

Auszug:

Es ist ein ungleicher Kampf gegen die Konzerne: Zahlreiche Kommunen wollen sich zum Versorger aufschwingen, Strom- und Gasnetze kaufen. Sie hoffen auf satte Renditen und eine bessere Klimabilanz. Doch die Energieriesen wollen die Infrastruktur nicht ohne Widerstand hergeben.

Lesen Sie hier Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter Wann läuft der Konzessionsvertrag in Groß-Bieberau aus?

10.4.2010 Thermochemische Wasserstoffherstellung zur größtmöglichen Steigerung der Effizienz der energetischen Biomassenutzung

Thermochemische Wasserstoffherstellung zur größtmöglichen Steigerung der Effizienz der energetischen Biomassenutzung


Leider nicht mehr vorhanden 11.12.2019


07.04.2010 AFP Bau der Gaspipeline Nord Stream begonnen

AFP Bau der Öffnet externen Link in neuem FensterGaspipeline Nord Stream begonnen

Ausschnitt: Das Nord-Stream-Projekt ist auf 7,4 Milliarden Euro veranschlagt. Die Pipeline wird 1220 Kilometer lang sein und vom russischen Wyborg an die deutsche Ostseeküste bei Greifswald führen. Beteiligt sind neben dem Mehrheitseigner Gazprom auch das deutsche Gasunternehmen E.ON Ruhrgas und die BASF-Tochter Wintershall sowie die niederländische Firma Gasunie. Die Pipeline soll über Hoheitsgebiete von Russland, Finnland, Schweden, Dänemark und Deutschland verlaufen.

 

Erstes Gas schon Ende 2011

Ende 2011 solle das erste Erdgas durch die Pipeline fließen. Die Abnehmer sitzen in Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Großbritannien. Nach der Fertigstellung einer zweiten Röhre sollen 2012 pro Jahr 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas von Russland nach Westen gepumpt werden. Das entspricht elf Prozent des Gesamtbedarfs der EU. Nach Angaben von Nord Stream können damit 26 Millionen Haushalte in Europa versorgt werden.


In der BRD gab es 2007 39.7 Mill. Haushalte

Einen Betrag von ca.: 35 Milliarden Euro würde benöigt um den Gesamten Energieverbrauch Deutschlands auf Bio-Wasserstoff umzustellen. Sehen Sie sich hierzu diese Leitet Herunterladen der Datei einAufstellung an.

Wer bezahlt wohl diese Investitionen? Der Verbraucher, und die Gaspreise werden steigen.

07.04.2010 Grundsatzpapier H2Works e. V. 100% erneuerbare Energie Wasserstoff

Leitet Herunterladen der Datei einGrundsatzpapier H2Leitet Herunterladen der Datei einWorks e. V. 100% erneuerbare Energie Wasserstoff

H2Works fordert eine hundertprozentige erneuerbare Energiewirtschaft,mit Wasserstoff als hauptsächliches Transport- und Speichermedium, die langfristig so nachhaltig wie möglich  sein soll.

19-23. April 2010 Hannover Messe GROUPEXHIBIT HYDROGEN + FUEL CELLS H2+FC 2010

März 2010 Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland im Jahr 2009

Im Jahr der Wirtschaftskrise 2009 haben sich die erneuerbaren Energien (EE) als stabiler Faktor erwiesen. Trotz eines ungewöhnlich windschwachen Jahres stellten die erneuerbaren Energiequellen 2009 mit insgesamt rd. 238 Mrd. kWh sogar etwas mehr Energie als im Vorjahr (236 Mrd. kWh) bereit.

Hintergrund

Daten des Bundesumweltministeriums zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland im Jahr 2009 (vorläufige Zahlen) auf der Grundlage der Angaben der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat).

09.03.2010 PROGRASS-Projekt: Biomasse-Demonstrationsanlage Scheffer-Konzept geht in Betrieb

PROGRASS-Projekt: Biomasse-Demonstrationsanlage Scheffer-Konzept geht in Betrieb

Hier finden Sie weitere Informationen Getproject  Link nicht mehr vorhanden 18.12.2019

07.02.2010 Treibhausgase schuld an aktuellem Klimawandel

Diese Überschrift steht in einem Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel von scinexx vom 27.1.2010

Ausschnitt:

Denn trotz ihrer Erkenntnis zweifeln die Hamburger Paläoklimatologen keinen Deut daran, dass die Treibhausgase, die der Mensch seit Beginn der Industrialisierung vor rund 200 Jahren freisetzt, den derzeit beobachteten Klimawandel auslösten und fördern. Menschliche Emissionen ließen die Kohlendioxid-Konzentration nämlich um mehr als 100 ppm, also um etwa 40 Prozent steigen.

Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Öl, Gas, Kohle seit beginn der Industrialisierung.

Ein Umstieg auf Erneuerbare Energien wie Leitet Herunterladen der Datei einBio-Wasserstoff als Energieträger würde dies auf jeden Fall bremsen.

KH

30.12.2009 H2 im Erdgasnetz über 5% einsetzbar und die Gasuhren müssen nicht ausgetauscht werden

Lesen Sie hierzu das Ergebnis der EU-Studie Leitet Herunterladen der Datei einNATURALHYLeitet Herunterladen der Datei ein vom 19.11.2009 

 
KH

19.12.2009 5.Industrielle Revolution 2010

09.12.2009 Die grüne Wasserstoffwirtschaft HTWK Hr. Tetzlaff 9.12.2009.pdf

09.12.2009 17:10 Krieg oder Wasserstoff - ÖFFENTLICHE RINGVORLESUNG DER HTWK LEIPZIG BEGINNT AM 14.10.2009

Kriegoder Wasserstoff- ÖFFENTLICHE RINGVORLESUNG DER HTWK LEIPZIG BEGINNT AM 14.10.2009

Die folgende sollte man sich hierzu einmal durchlesen.

Hier können Sie sich die bis jetzt durchgeführten Vorlesungen, Fragen und Antworten durchlesen. Für jeden Bürger der an einer Zukunftsdiskussion interessiert ist eine weitere Information.

die Vorträge in der Reihe "Biowasserstoff oder Krieg" können auch live am PC verfolgt werden:

webconf.htwk-leipzig.de/bastian&nbsp; Link nicht mehr vorhanden 18.12.2019

Sie bekommen ein Formular zu sehen, in welchem Sie sich bitte als Gast mit Ihrem Namen anmelden.

Voraussichtlich will Acrobat Connect noch Plugins installieren! Diesem Ansinnen müssten Sie zustimmen.

In der aktuellen Einstellung haben Sie nur die Möglichkeit,Video, Ton und Vortragsfolien passiv zu konsumieren.

Lediglich im Chat können Anfragen gestellt werden, wenn am Ende Zeit für Diskussionen ist.

jeweils Mittwoch den 28.10. und 9.12.09   ab 17:15. wird diese Vorlesung von Herrn Dipl.Ing. Karl-Heinz Tetzlaff moderiert

6.12.2009 Energiekosten unter 5€ Cent pro kWh! Sie sind hieran interessiert? Dann lesen Sie bitte hier

Energiekosten unter 5€ Cent pro kWh!
Sie sind hieran interessiert? Dann lesen Sie bitte Leitet Herunterladen der Datei einhier

5.12.2009 Terra Preta als CO2 Speicher - auch aus einem Abfallprodukt der Bio-Wasserstoffherstellung möglich Hier finden Sie einen sehr interessanten Artikel hierzu

Terra Preta als CO2 Speicher - auch aus einem Abfallprodukt der Bio-Wasserstoffherstellung möglich
Hier finden Sie einen sehr interessanten
Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel hierzu

21.11.2009 Eine Wiki für den Bereich Wasserstoff wird von H2Works aufgebaut. Hierfür werden Informationen - Artikel Ausarbeitungen benötigt. Oder auch Links hierzu

Leider wurde H2works aufgelöst.

15.11.2009 Schaubilder zur Entwicklung der energiebedingten Emissionen in Deutschland 1990 - 2007 CO2 Tabelle 6% Gewerbe, Handel, Dienstleistung, 11% Haushalte, 12% Industrie, 20% Verkehr, 51% Energiewirtschaft

Öffnet externen Link in neuem FensterSchaubilder zur Entwicklung der energiebedingten Emissionen in Deutschland 1990 - 2011 CO2 Tabelle

6% Gewerbe, Handel, Dienstleistung, 11% Haushalte, 12% Industrie, 20% Verkehr, 51% Energiewirtschaft

51% Energiewirtschaft - diesen Bereich könnte man am schnellsten auf Wasserstoff, Bio-Wasserstoff umstellen!

Hiermit wäre auch eine Reduzierung von ca.: 450 Mio. Tonnen CO2 möglich.

Leitet Herunterladen der Datei einPDF Datei

11.11.2009 Bottrop unser Wasserstoff Vorreiter - und wo bleibt Hessen?

Öffnet externen Link in neuem FensterBottrop unser Wasserstoff Vorreiterhttp://www.derwesten.de/ - und wo bleibt Hessen? Hier ist unsere Landesregierung gefragt, wann steht in Hessen die "ERSTE WASSERSTOFFFABRIK" ? Hiermit wäre der Grundstein für eine CO2 Reduzierung geschaffen.

08.11.2009 Hier können Sie sich die Eröffnungsrede von der Neugründung H2Works anhören

Hier können Sie sich die  Leitet Herunterladen der Datei einEröffnungsrede von der Neugründung H2Works anhören

03.11.2009 Der Verein H2Works wird in einem Ortsverband Aachen und in einem Bundesverband NEU gegründet

Der Verein H2Works  http://www.h2works.org/ wird in einem Ortsverband Aachen und in einem Bundesverband NEU gegründet.

Der Mitgliedschaftsantrag steht hier zum Download  zur Verfügung.

Unterlagen: Einladung zur Gründungsveranstaltung

04.10.2009 2003 wurde bereits ein Gutachten von Dipl. Ing Karl-Heinz Tetzlaff für die Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) für eine Wasserstoffwirtschaft erstellt

26.09.2009 Neue Präsentationen von Herrn Dipl. Ing Karl-Heinz Tetzlaff

Leitet Herunterladen der Datei einBIOMASSE BASIERTE WASSERSTOFFWIRTSCHAFT 2009 und Ein Weg in die Wasserstoffwirtschaft 09.2009

09.09.2009 "Das ZuhauseKraftwerk" der Firma LichtBlick will die Anlagen in Zukunft mit regenerativem Biogas betreiben

Hier der Öffnet externen Link in neuem FensterLink dazu.

Die verwendeten Gasmotoren können bestimmt auch mit Bio-Wasserstoff betrieben werden.

Der Aufbau von dezentralen Kleinkraftwerken beginnt, und wann wird das Erste Bio-Wasserstoff Kraftwerk gebaut?

14.07.2009 Gegenüberstellung Desertec und Bio-Wasserstoff

23.06.2009 Sie suchen Antworten auf Fragen über Wasserstoff, dann finden Sie hier im "Wasserstoff-Wiki" Antworten dazu.

Sie suchen Antworten auf Fragen über Wasserstoff, dann finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier im "Wasserstoff-Wiki" Antworten dazu.

05.04.2009 Energiewandel Vortrag von h2works

Die Jugend macht uns etwas vor, lese auch die Kritischen Fragen und Antworten hierzu bitte lesen.

Link nicht mehr vorhanden 18.12.2019

06.04.2009 Herstellung von Wasserstoff aus Biomasse

Lesen Sie hier welche Arten der Herstellung es gibt, und welche Art bevorzugt werden sollte.

Öffnet externen Link in neuem FensterLink

03.05.09 Wirkungsgrade von Bio-Gasanlagen und Bio-Wasserstofffabriken

Eine Ausarbeitung von Leitet Herunterladen der Datei einWirkungsgraden von Bio-Gasanlagen

04.03.2009 Die H2 Patent GmbH wurde gegründet

Die   H2 Patent GmbH wurde am 4.3.2009  in das Hadelsregister eingetragen

Öffnet externen Link in neuem FensterLink zur Auswahl

12.03.2009 Forscher befürchten dramatischen Temperaturanstieg

Forscher befürchten dramatischen Temperaturanstieg

Ausschnitt:

Wenige Monate vor dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen zeichnen die führenden Fachwissenschaftler ein düsteres Bild von der Zukunft der Erde. Der britische  Ökonom Lord Nicholas Stern sagte bei dem Vorbereitungstreffen auf den Klimagipfel im Dezember, die Experten müssten den Menschen "laut und sehr deutlich erklären, was fünf Grad Erderwärmung bedeuten". Stern nannte selbst als Beispiel, dass "Milliarden Menschen zu Klimaflüchtlingen werden".

Öffnet externen Link in neuem FensterLink

09.03.2009 Video Reportage über Güssing

Unter dem angegebenen Link können Sie sich ein Video über Güssing ansehen.

Link:

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://www.youtube.com/watch?v=xdV_iPHBzXY

Dieser Artikel/Sendung unbedingt ansehen, es lohnt sich. Auch Schweden Göteborg möchte den gesamten Energieverbrauch auf Bio-Gas umstellen !


Regionale Energieversorgung gestalten Newsletter Feb. 2009

Newsletter Regionale Energieversorgung gestalten:  Öffnet externen Link in neuem FensterAusgabe Feb. 2009


28.02.2009 Energieagentur erwartet neue Ölkrise

Die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris warnt vor einer neuen Weltwirtschaftkrise, die wegen mangelnder Ölvorräte und den daraus resultierenden Folgen gegen 2013 auftreten könnte.

Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

Energiegenossenschaft für den Odenwald gegründet

Hier ist der Link zur Öffnet externen Link in neuem FensterEnergiegenossenschaft

Neueste Informationen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Auf den Seiten des Ministeriums finden Sie die Neuesten Informationen im Bereich Öffnet externen Link in neuem FensterErneuerbare Energien

Wasserstoff aus feuchter Biomasse

Ausschnitt: Seite 8 - am Beispiel der Pilot-Anlage VERENA (FZ Karlsruhe)

Natur und die Bio-Wasserstoffwirtschaft  Öffnet externen Link in neuem FensterLink

Zusammensetzung der Stromkosten

Hierzu ein Öffnet externen Link in neuem FensterLink

Güssing zur Überarbeitung

Eine Biomasse Vergasungs-Anlage steht im Burgenland :

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.eee-info.net/index.php/de/

In der Stadt Güssing wird mehr Wärme produziert wie die Stadt braucht (57,5 GWh pro  Jahr)? in der Stadt Güssing mehr Strom produziert wird als die Stadt braucht (14 GWh pro Jahr)? der Bezirk Güssing zu rund 40% bewaldet ist?

Für Gemeinden eine Information:

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.eee-info.net/index.php/de/kommunale-energiekonzepte

wussten Sie, dass ... unter Modell Güssing Links Rote Schrift

in der Stadt Güssing mehr Wärme produziert wird als die Stadt braucht (57,5 GWh pro Jahr)? in der Stadt Güssing mehr Strom produziert wird als die Stadt braucht (14 GWh pro Jahr)? der Bezirk Güssing zu rund 40% bewaldet ist?

Landwitschaftliche Flächen und mehr von Groß-Bieberau

Groß-Bieberau :

http://www.gross-bieberau.de/index2.html

unter Zahlen&Daten - Rechte Seite - Zahlen, Daten und Fakten - Flächen auswählen

Landwirtschaftliche Flächen und mehr als Ersatz für Erdöl, Erdgas, Atomstrom

Wasserstoff aus Biomasse Die Alternative der Zukunft

Die-Alternative in der Zukunft !

Sie heizen mit Wasserstoff (Brennstoffzelle), und der dabei entstehende Strom wird in

das Stromnetz eingespeist, dafür erhalten Sie eine Einspeisevergütung

Wasserstoff und die Energiefrage - Was ein anderer Sekundärträger leisten kann

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.bio-wasserstoff.de/

Werben für Wasserstoff aus Biomasse

Ausschnitt:

Profactor Österreichs größtes außeruniversitäres Forschungsunternehmen für Produktionstechnologien ? lud zum "Biogas & Biowasserstoff"-Symposium nach Linz. Im Rahmen des EU-Projekts Öffnet externen Link in neuem FensterHyvolution arbeitet Profactor derzeit gemeinsam mit 22 anderen Projektpartnern an der Wasserstoffherstellung aus Biomasse.


Klimainformationen und mehr

Lesen Sie hier Informationen über unser Klima

Link

Wasserstoff- und Brennstoffzellen Initiative Hessen

Ausschnitt:

Die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie gilt als der Hoffnungsträger für eine zukunftsfähige Energieversorgung. Gleichzeitig besitzt sie wichtige innovations- und wirtschaftspolitische Potenziale.

LINK

Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie (NIP)

Ausschnitt:

Fossile Energieträger werden immer knapper und teurer. Gleichzeitig führen zu hohe CO2-Emissionen zu einer Veränderung des Klimas. Deshalb brauchen wir Alternativen zu Öl und Gas. Gemeinsam mit der Industrie fördert die Bundesregierung im Rahmen der Hightechstrategie für Deutschland die anwendungsnahe Forschung für Antriebssysteme und stationäre Energiesysteme mit Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien.

Öffnet externen Link in neuem FensterLINK

Wasserstoff-PKW

 

Link

Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2009

Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG 2009)

- amtliche Fassung vom 25. Oktober 2008 -

Öffnet externen Link in neuem FensterLink

Virtuelle Kraftwerke Allgemeine Infos zu Erneuerbaren Energien

 

Öffnet externen Link in neuem FensterLink

Bündnis Zukunft Bergstrasse

 

Bündnis Zukunft Bergstraße Punkt 7.13

Öffnet externen Link in neuem FensterLINK

Hamburg ist deutschlandweit Vorreiter bei der Nutzung von Wasserstoff als Energieträger

 

und hier der Öffnet externen Link in neuem FensterLink dazu

 

 

MP3

Formale Neugründung von H2Works :

Nach oben