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Einladung zur Müllsammelaktion am 26.09.2020

Rückantwort Müllsammelaktion 26.09.2020

Antrittsrede unserer Bürgermeisterin Anja Dorothea Vogt am 05.06.2020

 

Quellenangabe: Bildrechte @floriansenger.de

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher, lieber Bernd,

lieber Edgar Buchwald,

sehr geehrter Herr Ehrenbürgermeister,

sehr geehrte Damen und Herren der Stadtverordnetenversammlung und des Magistrates,
liebe Familie und Freunde,
sehr geehrte Gäste,<br /> liebe Groß-Bieberauerinnen und Groß-Bieberauer.

Zunächst einmal möchte ich mich dafür bedanken, dass sie alle heute hierhergekommen sind.                                                        

Vielen Dank!                    

Ich freue mich heute auch besonders über die Anwesenheit des ersten Kreisbeigeordneten Herrn Robert Arndt. Wir waren beide Schüler der Albert-Einstein-Schule - hallo Robert, schön, dass Du da bist- und über die Anwesenheit von Ihnen, Frau Sprößler, als Vertreterin der Kreisversammlung der Bürgermeisterinnen - und Bürgermeisterkollegen. Und ich habe auch mit Freude entdeckt, dass sich weitere Bürgermeisterkollegen aus der direkten Nachbarschaft auf den Weg zu uns gemacht haben.

Bitte sehen Sie es mir nach, wenn ich einen Ehrengast jetzt nicht namentlich erwähnt haben sollte:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

Sie alle sind für mich Ehrengäste!

In Zeiten von COVID 19, haben wir sehr vieles lernen müssen. Insbesondere auch, dass Stadtverordnetenversammlungen nicht für jedermann zugänglich sind, sondern ganz genau darauf geachtet werden muss, wer eine Einladung erhält und wer nicht. Die Besucherzahlen für diesen Saal, sind demnach auch streng vorgeschrieben.

Umso mehr freue ich mich, dass es trotzdem heute möglich ist, vier Menschen aus meinem engsten Familienkreis zu begrüßen.

Dies ist an erster Stelle meine aus Bayern angereiste Mutter, meine ebenfalls aus Bayern angereiste Schwester Felicitas, meine jüngere Tochter Nadine und mein Partner Dr. Gerald Kunzelmann, der in den vergangenen Wochen stets an meiner Seite war und mich tatkräftig unterstützt hat. Schön, dass Ihr heute Abend hier sein könnt!

Meine „Große“ Tochter Svenja hat erst vor gut einer Woche ihren Dienst in einem Krankenhaus in Stockholm in Schweden angetreten und kann heute leider nicht hier sein.

Ein kurzer Blick zurück:

Vor vielen Jahren, hatte ich die Ehre während meines ersten Studiums meine Wahlstelle hier im Rathaus Groß-Bieberau zu absolvieren.

Ich hatte Herrn Seubert – unseren heutigen Ehrenbürgermeister, den ich an dieser Stelle nochmals herzlich begrüßen möchte und über dessen Anwesenheit ich mich besonders freue, gebeten, mir Einblicke in die Verwaltung von Groß-Bieberau zu gewähren. Er hat sie mir gewährt und ich denke sehr gerne an diese Zeit zurück!

Doch wer hätte damals gedacht, dass ich einmal hier vor Ihnen stehe und meine Antrittsrede halte?&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

Natürlich bin ich stolz darauf, heute hier vor Ihnen stehen zu dürfen und es ist mir eine große Ehre, der Stadt meiner Jugend in den nächsten Jahren dienen zu dürfen. Ich danke den Menschen hier in Groß-Bieberau, die mir diese verantwortungsvolle Aufgabe übertragen haben, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben, - und bei denen, die es nicht getan haben hoffe ich, sie in den kommenden Jahren von meiner Arbeit zu überzeugen. Im Bewusstsein der großen Verantwortung nehme ich das Amt mit Demut und Respekt an.

In den 6 Monaten vor dem Wahlsonntag, hatte ich die Möglichkeit Groß-Bieberau noch intensiver, als ich es bisher kannte, kennen zu lernen.</p>

Besonders habe ich mich über die offene und freundliche Atmosphäre bei den vielen Gelegenheiten zu meiner Vorstellung gefreut. Es gab unfassbar viele Gespräche mit den Menschen hier vor Ort, mit Vereinen, Institutionen, Parteien, Vertretern der Kirche. Ich fürchte eine abschließende Aufzählung würde hier deutlich den Rahmen sprengen, aber ich möchte es nicht versäumen, mich auch bei diesem Anlass, noch einmal hier bei Ihnen allen für die vielen guten Gespräche, Anregungen und die tatkräftige Unterstützung zu bedanken.

Wichtig ist mir an dieser Stelle meinen Dank den Freien Wählern auszusprechen und hier möchte ich namentlich besonders Dich, lieber Ekkehard Gaydoul, stellvertretend für ein sehr engagiertes, hochprofessionelles, unermüdliches Team an meiner Seite erwähnen. Mein Dank gilt ebenfalls der gesamten SPD, für die ausgesprochene Wahlempfehlung und tatkräftige Unterstützung, wo auch immer diese nötig war.</p>

<p>Ich trete als Bürgermeisterin nicht nur an um eine laufende Verwaltung zu führen, sondern auch um frischen Wind in unsere Stadt zu bringen. Hierzu gehört es natürlich auch, die politischen Gremien von neuen Dingen zu überzeugen, um die Verwaltung für die Zukunft bestmöglich aufzustellen.

Bei den Sachthemen, liegt mir die Groß- Bieberauer Verkehrssituation besonders am Herzen. Die direkte Anbindung der MHI an die B38 und die schon seit sehr vielen Jahren notwendige Umgehungsstraße - beides sind sehr dicke Bretter, die unbedingt mit Herzblut und Energie angegangen werden müssen. Hier freut es mich besonders, dass die Bürgerinitiative zur Ortsumgehung B 38 mit großem Engagement bei diesem Thema eingestiegen ist. Auch wenn das angestrebte Bürgerbegehren hier nicht zum Zug kommen kann, wird das Ziel gemeinsam in Angriff genommen.

Die anderen Themen, wie Kinder und Jugendbetreuung, Vereine, Standortmarketing und Soziales dürfen dabei selbstverständlich nicht zu kurz kommen.

Das ehrenamtliche Engagement ob bei der Feuerwehr …..oder in den Vereinen ist sehr ausgeprägt und ist ein enorm wichtiger Bestandteil unserer Stadt.

Was wären wir ohne das Ehrenamt?                                         

Gerade auch beim Großbrand letzte Woche konnten wir das alle sehr eindrucksvoll erleben. Den Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden ist zu verdanken, dass das Feuer nicht auf angrenzende Wohngebäude und Anwesen übergreifen konnte. Herzlichen Dank noch einmal für die hervorragende Arbeit!  

Diese Arbeit werde ich auch weiterhin nach Kräften unterstützen.

In der aktuellen Corona-Krise erleben wir gerade eine sehr schwierige Zeit. Menschen sind in Kurzarbeit, viele kleine und mittlere Betriebe sind in ihrer Existenz bedroht. Auch wenn zahlreiche staatliche Hilfsprogramme aufgelegt wurden, wird dies nicht alle Folgen der Pandemie abfedern können. Deshalb ist es wichtig, dass die gesamte Gesellschaft zusammensteht. Ich danke allen, die derzeit unser gesellschaftliches Leben aufrechterhalten.

Die Menschen in Groß-Bieberauer haben sich in der Corona-Krise bislang vorbildlich verhalten. Danke auch dafür! Der Rückgang der Ansteckungszahlen gibt Anlass zur Hoffnung.

Die wirtschaftlichen Folgen der Krise, machen wir uns da nichts vor, werden wir allerdings noch lange schmerzhaft spüren. Ich teile daher die Einschätzung unserer Stadtverordneten und nehme ihre Sorgen sehr ernst.
Es ist schon jetzt klar, dass die Steuereinnahmen sinken werden! Damit werden wir und ganz besonders auch ich umgehen müssen.

Ich habe Ihnen nun ein wenig von meinen Zielen und den bestehenden Herausforderungen erzählt. Nun möchte ich auch Wünsche formulieren:

Ich habe auch noch ein paar Wünsche an Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen aus dem Magistrat.<br /> Ich wünsche mir einen selbstbewussten Magistrat, einen Magistrat, der Impulse setzt, einen mutigen und einen entscheidungsfreudigen Magistrat.

Und wenn wir schon beim Wünschen sind:

Unsere Stadtverordnetenversammlung hat im letzten Jahr und das ist mir sehr wichtig, einstimmig dem „Hessischen Plädoyer für ein solidarisches Zusammenleben“ zugestimmt.

Ein wichtiger Satz findet sich dort im fünften und letzten Absatz:

Dort heißt es: „Wir setzen uns für eine demokratische und gewaltfreie Streitkultur ein. Und wir schreiten ein, wenn die Grenzen eines guten, fairen und demokratischen Miteinanders verletzt werden.“

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass wir alle die Inhalte dieser Erklärung mit Leben füllen, auch und gerade wenn es mal ruckelt….

Politik besteht immer aus Geben und Nehmen. Es braucht die Fähigkeit zu Kompromissen, die Bereitschaft, die Argumente des anderen gelten zu lassen und sie zu respektieren.

Auch der Andere und seine Meinung und Kenntnisse sind wichtig.

Es braucht die Fähigkeit aufeinander zuzugehen und es braucht den Respekt vor dem Mitstreiter, um die beste Entscheidung zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger zu treffen. Genau das ist unsere Aufgabe.

Wenn wir wollen, dass sich die Menschen in unserer Stadt mit gegenseitigem Respekt begegnen, dann müssen wir in den städtischen Gremien mit gutem Beispiel voran gehen.

Mit diesem Anspruch trete ich mein Amt an.                      

Ich will gemeinsam mit Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen, die besten Lösungen für Groß-Bieberau entwickeln und ich bin der festen Überzeugung, dass das mit Ihnen allen gelingen kann und gelingen wird.

Bei Dir lieber Edgar, möchte ich mich dafür bedanken, dass Du Dir in den letzten Wochen immer wieder Zeit dafür genommen hast, Dich mit mir zusammenzusetzen, um Entscheidungen, die die Zukunft betreffen, abzustimmen! Danke Edgar!

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt danke ich für Ihre Anwesenheit heute, Ihre Mithilfe und die Vorbereitung des heutigen Abends.

Ich sprach eingangs von

„Frischem Wind für Groß-Bieberau“ – Was also bedeutet das für die Zukunft?

Es bedeutet nicht, jetzt alle Schreibtische umzustellen und die Wände im Rathaus bunt anzumalen:

Es bedeutet die Stärken der Vergangenheit mit in die Zukunft nehmen, die Dinge mit etwas Abstand betrachten und bewerten, neue, andere Gedanken einbringen.

Lassen Sie uns beginnen!

Ich freue mich drauf!

Wir können großartiges für Groß-Bieberau erreichen!

 

Vielen Dank!

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Ich danke Ihnen allen sehr für das fast schon unglaubliche Ergebnis von 62,3% der abgegebenen Stimmen.

Herzlichen Dank an alle Groß-Bieberauer, Hippelsbacher und Rodauer für das große Vertrauen, welches Sie mir, aber auch der FWG entgegengebracht haben.

Ihre Anja Dorothea Vogt

Ihre Bürgermeisterkandidatin Anja Dorothea Vogt bittet alle Groß-Bieberauer, Hippelsbacher und Rodauer Bürger zur Wahl zu gehen

Auf Ihre Stimme kommt es an! Bitte gehen Sie am 02.02.2020 wählen. Noch ist nichts entschieden.  Jede Stimme wird benötigt, um Groß-Bieberau in eine positive Zukunft zu führen.

Ihre Bürgermeisterkandidatin

Anja Dorothea Vogt

Anja Dorothea Vogt - ein Blick in die Zukunft - eine Zukunft für unsere Kinderp>

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Meine Unterstützer und ich werden die Plattform "Was ist los in Groß-Bieberau" auch in Zukunft nicht dazu nutzen, Wahlwerbung zu betreiben 21.01.2019

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Wahlplakat1 Ihrer Bürgermeisterkandidatin Anja Dorothea Vogt 03.01.2020

Bitte gehen Sie wählen. Bitte unterstützen Sie Anja Dorothea Vogt für frischen Wind in Groß-Bieberau mit Ihrer Stimme.

 

Vorstellung der Bewerberin Anja Dorothea Vogt zur Bürgermeisterwahl 2020 Groß-Bieberau

Darf ich mich kurz vorstellen?

Mein Name ist Anja Dorothea Vogt. Mein Mädchenname, unter dem mich einige Groß-Bieberauer bestimmt noch kennen, ist „Fischer“.

Geboren wurde ich 1964 in Darmstadt. Ich lebe von meinem Mann Jochen getrennt, wir haben zwei erwachsene Töchter, Svenja und Nadine. Svenja arbeitet als Krankenschwester, Nadine studiert Jura und Betriebswirtschaft.

Meine Verbindung zu Groß-Bieberau

Zurzeit wohne ich in Bensheim-Auerbach, aber den schönsten und aufregendsten Teil meiner Jugend habe ich hier in Groß-Bieberau verbracht. Ich habe, wie kann es auch anders sein, Handball bei der TSG gespielt. Sehr gerne denke ich auch an meine Konfirmandenzeit mit Pfarrer Mencke zurück. Meine Eltern wohnten über viele Jahrzehnte bis zu ihrem Umzug zu meiner Schwester nach Bayern vor ein paar Jahren in der Pestalozzistraße.

Der Kontakt zu meinen Klassenkameraden aus dem gymnasialen Zweig der Albert-Einstein-Schule besteht immer noch und damit verbunden sind auch regelmäßige Besuche in meiner Heimatstadt Groß-Bieberau. So haben wir auch in diesem Jahr wieder ein Jubiläum gefeiert und einen tollen Abend gemeinsam verbracht. Sehr viele schöne Jugenderinnerungen führen dazu, dass ich mich immer noch sehr verbunden mit Groß-Bieberau fühle."

<p>In meiner Freizeit ist mir der Kontakt zu meiner Familie und zu meinen beiden Patenkindern und den übrigen Neffen und Nichten sehr wichtig. Mein drittes Patenkind, für das ich mich auch verantwortlich fühle, kenne ich leider nicht persönlich. Sitilia lebt auf Nias, einer Insel westlich von Sumatra."

Wenn immer möglich, treibe ich Sport. Im Winter auf dem Crosstrainer, im Sommer lieber in der Natur, beim Wandern oder auch auf dem Fahrrad. Auch einen Abend mit Freunden und guten Gesprächen genieße ich sehr. Ich mag Tier und vermisse meinen Hund Bobby, einen lieben, friedlichen Bearded Collie, der im letzten Jahr im Alter von 14 Jahren leider eingeschläfert werden musste, immer noch sehr. 

Außerdem besuche ich auch sehr gerne Konzerte und Theatervorstellungen. Besonders mag ich Kleinkunstbühnen, deshalb bin ich auch Fördermitglied beim HalbNeun Theater in Darmstadt.

Im Jahr 2017 habe ich in meiner damaligen Heimatgemeinde als parteilose Bewerberin für das Bürgermeisteramt in Seeheim-Jugenheim kandidiert. Hier konnte ich trotz einer außerordentlich kurzen Vorbereitungszeit ein sehr gutes Ergebnis erzielen und habe sehr viel positives Feedback erhalten.

Warum kandidiere ich in Goß-Bieberau?

Schon meine erste Wahlstelle im Studium führte mich zur Stadtverwaltung in Groß-Bieberau. Dort hatte ich Gelegenheit, bei Herrn Stetter im Standesamt und bei Frau Reim in der Kämmerei erste Eindrücke einer Kommunalverwaltung zu sammeln. Damals war Herr Seubert Bürgermeister und ich denke gerne an diese Zeit zurück.

Durch das erst kurze Zeit zurückliegende zweite Studium an der Hochschule für Polizei und Verwaltung mit Schwerpunkten im Bereich Personalmanagement, Organisation und Haushalts- und Rechnungswesen sind meine Kenntnisse sehr aktuell und passen inhaltlich sehr gut zu den Anforderungen an eine moderne Verwaltung. Dies ist wichtig, um Groß-Bieberau zukunftsorientiert aufzustellen, denn genau das möchte ich umsetzen. Die praktische Erfahrung ist wichtig, um mit dem rechten Augenmaß die notwendigen Veränderungen anzugehen.

Die Freude, die Kompetenz und die Kraft, mich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen und diese auch zu bewältigen, lässt sich meinem bisherigen persönlichen und beruflichen Werdegang entnehmen. Jetzt möchte ich meine Fähigkeiten und meine ganze Energie für Sie einsetzen, damit wir in Groß-Bieberau die Zukunft positiv gestalten.

Deshalb habe ich mich sehr über erste Gesprächsanfragen der Freien Wählergemeinschaft gefreut, zumal ich einige Mandatsträger und Mitglieder der FWG aus meiner Groß-Bieberauer Zeit noch kannte. Der Verlauf dieser Gespräche, die Menschen, die ich dort traf und die Orientierung an der „Sache“ zum Wohl aller, haben mich schnell überzeugt, dass ich in meiner Heimatgemeinde Ihnen allen mit ganzer Kraft als Bürgermeisterin zur Verfügung stehen möchte.

Für mich ist dies ein Herzenswunsch.</p>

Ausbildung und Beruf

Nach meinem Abitur in Darmstadt schloss ich mein erstes Studium der Verwaltungswirtschaft mit dem Abschluss einer Diplom-Verwaltungswirtin ab.

Seit 1985 bin ich als Beamtin im Regierungspräsidium Darmstadt für unterschiedliche Aufgabenbereiche verantwortlich. Diese reichten u.a. von der Entscheidung in Einbürgerungsverfahren, über die Vorbereitung und Durchführung von Abschiebungen, einschließlich der Stellung von Haft- und Eilanträgen. Entscheidungen in den verwaltungsrechtlich und auch betriebswirtschaftlich umfangreichen Prüfverfahren zur Anerkennung von Schuldnerberatungsstellen gehören hierbei genauso zu meinem beruflichen Hintergrund, wie die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten sowie die Berufung in bedeutsame Arbeitsgruppen wie z.B. Arbeitsgruppe Kommunalisierung von Fördermitteln im Hessischen Ministerium für Soziales und Migration zur Unterstützung des Beirats Kommunalisierung sozialer Hilfen und die Mitarbeit in der Bund-Länder Arbeitsgruppe für den Bereich unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge.

Neben meiner beruflichen Tätigkeit studierte ich in den Jahren 2012 bis 2015 an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung in Wiesbaden im Studiengang Public Management mit den Schwerpunkten Controlling, Personalmanagement, Innovationsmanagement und Kunden-orientierung. Abgeschlossen habe ich hier mit dem&nbsp;<a href="https://www.hfpv.de/studium/master/master-public-management/studienablauf" target="_blank" title="Opens internal link in current window"><strong>Master of Public Management.

Aktuell bin ich Teamleiterin im Bereich Soziales, Integration, Flüchtlinge und hessenweit für die Personalkostenerstattung an alle hessischen Jugendämter und die Verteilung und Zuweisung aller unbegleiteter minderjähriger und jüdischen Zuwanderer verantwortlich. Außerdem bin ich für Grundsatzangelegenheiten der Schuldnerberatungsstellen im Regierungsbezirk Darmstadt zuständig. Hierbei geht es um die Anerkennung von Schuldnerberatungsstellen und auch um die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten bei unseriöser Beratung. Schließlich bin ich noch fachliche Ansprechpartnerin für den Bereich von DigitAH (Digitales Asylverfahren Hessen) für den Bereich meiner unbegleiteten minderjährigen Ausländer.

Eine wichtige berufliche Station</p>

war die Berufung in die Projektgruppe Flüchtlinge während der Flüchtlingskrise im Jahr 2015. Hier übernahm ich die Verantwortung für den Aufbau und Betrieb der Standorte Babenhausen und Bad König. Der Standort Babenhausen war ursprünglich für 1500 Menschen vorgesehen. In dieser Großunterkunft waren zu Spitzenzeiten über 1000 Menschen untergebracht. Die Herausforderung lag hier unter anderem in der umfassenden Zuständigkeit für alle anfallenden Fragen. In diesem Zusammenhang war ich, um nur einige Punkte zu benennen, verantwortlich für bauliche Fragen ebenso, wie für die Themen Sicherheit, Unterbringung und Versorgung der Menschen. Die Tätigkeit umfasste auch den Einsatz und die Kontrolle der beauftragten Dienstleister vor Ort (Catering, Verwaltung, Organisation, Medical Service) und die Zusammenarbeit mit der Kommune.

Zukunftsfähigkeit der Verwaltung</p>

In den vergangenen fünf Jahren habe ich mich sehr intensiv mit Fragen zur Zukunftsfähigkeit der Verwaltung auseinandergesetzt. Gegenstand der wissenschaftlichen Fragestellungen waren hier u.a. das Personalmanagement hessischer Kommunen und Aspekte der Führung im Zusammenhang mit der Zukunftsfähigkeit der Verwaltung. Zuletzt habe ich in 2016/Anfang 2017 an einem Forschungsauftrag des Hessischen Ministerium des Innern zum Thema Prozessmanagement in hessischen Kommunen mitgearbeitet.

Nun sind Sie gefragt!

Sie wissen nun schon wer ich bin und warum ich als Bürgermeisterkandidatin für Groß-Bieberau antrete. Jetzt möchte ich von Ihnen gerne wissen: Was muss in Groß-Bieberau angepackt werden? Was läuft gut?

Ich möchte Sie einladen, lernen Sie mich kennen, sprechen Sie mich gerne an!<br /> Wo und wann Sie mich treffen können, erfahren Sie in Kürze über die Homepage der FWG.<br /> Gerne können wir uns auch zu einem persönlichen Gespräch verabreden.

Ihre Anja Dorothea Vogt

 

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Presseveröffentlichungen

Ihre Bürgermeisterkandidatin Anja Dorothea Vogt wünscht Ihnen ein Frohes Fest, und einen guten Rutsch ins Neue Jahr

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Darf ich mich vorstellen Anja Dorothea Vogt ?

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