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DE 21.5.11 190 Meter Beton überspannen das Tal bei Reinheim - B38 Neu

Auszug:
Umgehung: In Reinheim werden an zwei Tagen 20 Fertigteilträger aus Nidda über die Bundesstraß 426 montiert
Wo hängt`s, fragt Kranführer Dieter Keil und verlässt sein brütend heißes Führerhaus. Nun, die vier etwa fünf bis sechs Zentimter dicken Stahlseile hängen bereits am dritten der sechs Spannbeton-Fertigteilträger für die 190 Meter lange Talbrücke der Reinheimer Umgehung, die am Freitagmorgen montiert wurden.
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DE 28.09.2010 Ortsumgehung wird ein Jahr später fertig

Ausschnitt:
Verkehr: Bauabschluss erst Ende 2013 - Arbeiten werden fortgeführt, aber aus Finanzgründen zeitlich gestreckt
Die Reinheimer müssen ein ganzes Jahr länger auf die Verkehrsentlastung warten. Das Bauende der rund 20 Millionen Euro teuren Ortsumgehung Reinheim verschiebt sich um ein Jahr auf Ende 2013. Das teilte das Amt für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) am Montag mit. Seit Mai 2009 laufen die Bauarbeiten an der B 38, Ortsumgehung Reinheim und Spachbrücken, planmässig.
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DE 08.05.2010 Reinheim B38 Neu Meilensteine für die Umgehung

Diese Überschrift stand im DE

Ausschnitt:

Verkehr: In Reinheim beginnt in der kommenden Woche der Bau der Eisenbahnbrücke - Die Talbrücke folgt im August

Bislang war vom Bau der Reinheimer Umgehung wenig zu sehen, da im Feld westlich von Spachbrücken und Reinheim an Überführungen für landwirtschaftlichen Wegen gearbeitet wurde, unter denen die Trasse der neuen Bundesstraße 38 hindurch führen wird. Das wird sich ab Mittwoch (12.) ändern, dann beginnen die Arbeiten für die Brücke über die Bahnstrecke zwischen Reinheim und Ober-Ramstadt, dem zweitgrößten Bauwerk der 4,7 Kilometer langen Umgehung.

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Ortsumgehung B38 Groß-Bieberau für vordringlichen Bedarf vorgeschlagen 17.12.2009

Aktuelle Nachrichten aus Darmstadt-Dieburg

Landrat Klaus Peter Schellhaas teilt mit, dass nun erste Zwischenergebnisse des Verkehrsentwicklungsplans für den Landkreis vorliegen. Der Kreistag hatte die Planungsbüros Habermehl & Follmann und StetePlanung damit beauftragt, eine umfassende Bestandsaufnahme vorzunehmen, Umfragen und Modellrechnungen durchzuführen. Dabei wurden in verschiedenen Planfalluntersuchungen Maßnahmen aus dem vordringlichen und weiteren Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes gemeinsam mit zusätzlichen in den Städten und Gemeinden angeregten Maßnahmen modellhaft durchgespielt, um herauszufinden, wie sie sich auf den Örtlichen und Überörtlichen Verkehrsfluss auswirken. Der landkreisweite Verkehrsentwicklungsplan ist hessenweit einzigartig, bundesweit liegt nur wenigen Landkreisen eine so umfassende verkehrliche Datenbasis vor.

Zu den gesetzten Maßnahmen, die von Bund und Land als dringlich bewertet werden, zählt die Nordostumgehung in Darmstadt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass die Region diese Straße braucht, berichtet Landrat Klaus Peter Schellhaas. Die Planfalluntersuchung habe gezeigt, dass mit dem Bau der Nordostumgehung die Innenstadt von Darmstadt entlastet wird. Gleichzeitig werde das Oberzentrum für Pendlerströme aus Richtung Osten besser erreichbar, da Staus auf der B26 durch die Nordostumgehung vermieden werden. Zusätzlicher Transitverkehr durch den Landkreis wird laut Untersuchung durch die Nordostumgehung nicht angezogen.

Auch Maßnahmen des weiteren Bedarfs, die nach dem Bundesverkehrswegeplan nicht oberste Priorität haben, können von Nutzen sein und eine Überregionale Wirkung erzielen. Dies zeigen die Berechnungen zur Umfahrung der B 38 in Groß-Bieberau. Die Ortsdurchfahrt wird sowohl in Nord-Süd-Richtung als auch in westlicher Richtung durch die Verlagerung des Durchgangsverkehrs auf die Strecke B 38 / B 426 entlastet. Die Empfehlung ist, diese überaus wirkungsvolle Maßnahme in den vordringlichen Bedarf aufzunehmen, damit sie schneller umgesetzt wird. Auf Einladung von Landrat Klaus Peter Schellhaas und Groß-Bieberaus Bürgermeister Edgar Buchwald kommen zu dieser Frage bereits im Januar die Bundes- und Landtagsabgeordneten aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg und dem Odenwaldkreis, Landrat Dietrich Kübler (Odenwaldkreis), Vertreter der Politik in Groß-Bieberau und des Amts für Straßen- und Verkehrswesen zusammen.

In einer weiteren Kategorie wurden von den Kommunen in Erwägung gezogene Vorhaben untersucht. Hierbei stellte sich insbesondere die Ortsumgehung von Ober-Ramstadt/ Hahn als sinnvoll heraus. Wie erwartet entlastet etwa eine Umfahrung zur B 426 den Ortskern von bisherigem Durchgangsverkehr. Ebenso zeigt ein Netzschluss der L 3095 auf der B 45 zwischen den Anschlussstellen Messel und Ober-Roden eine Entlastung der nördlichen Ortsdurchfahrt von Eppertshausen. Nicht zuletzt erweist sich der Ausbau des Gehaborner Wegs zwischen Griesheim und Weiterstadt als nützlich, da sich die Qualität der bereits intensiv genutzten Straße verbessern würde.

Keinen Vorteil bringt dagegen eine Westumgehung von Erzhausen. Verkehr nach Egelsbach würde von der B 3 auf die K 166 verlagert werden. Abzuraten ist entsprechend der Untersuchungsergebnisse von einer Westumgehung Dieburgs zwischen der L 3094 und der K 128. Damit wäre keine wesentliche Entlastung der Ortslage verbunden, jedoch würde sich der Verkehr deutlich von der B 45 / B 26 zum verkürzten Netzschluss Nordumgehung-Westumgehung Dieburg verlagern.

Landrat Klaus Peter Schellhaas erklärt, dass in insgesamt sechs Planfällen noch zahlreiche weitere überlegenswerte Straßenbauprojekte in ihrer Wirksamkeit überprüft worden sind. Die Kommunen werden die bisherigen Ergebnisse mit ihren lokalen Planungen abgleichen und Stellungnahmen abgeben. Mit einem siebten Planfall wird ein aus Gutachtersicht geeignetes Maßnahmenkonzept für das Straßennetz im Landkreis dargestellt. Nach dem letzten Verkehrsentwicklungsforum in der ersten Jahreshälfte 2010 werden dem Kreistag die endgültigen Empfehlungen für die Optimierung des Verkehrsnetzes im Landkreis Darmstadt-Dieburg zur Beschlussfassung vorgeschlagen. Damit liegt dann eine belastbare verkehrliche Datenbasis vor, die für den Landkreis und seine 23 Kommunen, aber für den Bund, das Land bei Verkehrsplanungen eine wichtige Entscheidungshilfe darstellt.

Link: Verkehrsentwicklungsplan auf der Zielgeraden Landkreis Darmstadt-Dieburg

Link DE: vom 18.12.2009 Ein Wunschzettel für den Verkehr

Ihre Freie Wählergemeinschaft Groß-Bieberau

DE vom 05.10.2009 Runder Tisch zur B38 Umgehung noch 2009

Runder Tisch zur B38 Umgehung: Groß-Bieberauer Bürgermeister kündigt Gespräch noch für dieses Jahr an DE vom 5.10.2009

DE vom 12.09.09 Am Anfang stehen die Brücken

Dies ist die Überschrift eines ausführlichen Berichtes der Ortsumgehung Reinheim, Spachbrücken.

Hier werden detailliert die Bauwerke, und der vorgesehene Baubeginn beschrieben.

Link

KH

Leider (noch ?) nichts Neues bei der Ortsumgehung B38 für Groß-Bieberau

Den Beginn der Baumaßnahmen für die Ortsumgehung B38 Reinheim hat die FWG (in Person des 2. Vorsitzenden Klaus Hesse) vergangene Woche zum Anlass genommen, direkt bei den zuständigen Bundes- bzw. Landesbehörden zum Stand der Umgehung B38 Groß-Bieberau nachzufragen. Nachfolgend eine Zusammenfassung der (recht schnellen) Antworten.

Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung schreibt:

Im Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen, nach dem sich der Ausbau des Fernstraßennetzes richtet, ist die Ortsumgehung Groß-Bieberau in der Dringlichkeitsstufe "Weiterer Bedarf" enthalten. Ein gesetzlicher Planungsauftrag an die Hessische Straßen- und Verkehrsverwaltung (HSVV) als Auftragsverwaltung des Bundes ist nur mit den Projekten des "Vordringlichen Bedarfs" verbunden; von daher gibt es zurzeit keine planerischen Aktivitäten der HSVV.

Im Jahr 2006 ist die Stadt Groß-Bieberau an das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung mit der Bitte herangetreten, die Planungen wieder aufzunehmen. Auf Grund der Einstufung in den Weiteren Bedarf konnte die HSVV keine Projektplanungen aufnehmen. Vielmehr hat die Stadt Groß-Bieberau in eigener Regie verkehrliche und umweltfachliche Untersuchungen durchgeführt, um die Wirkungen möglicher Umgehungsvarianten zu skizzieren.

Für die geplante Ortsumgehung muss jetzt eine Perspektive für die Finanzierung und Realisierung gefunden werden. Diese ist nur durch eine Aufstufung in den "Vordringlichen Bedarf" des Bedarfsplans für die Bundesfernstraßen zu erreichen.

Gemäss gesetzlichem Auftrag überprüft das Bundesverkehrsministerium alle 5 Jahre den Bedarfsplan dahingehend, ob er der Verkehrsentwicklung angepasst werden muss. Diese Überprüfung ist zurzeit im Gange. Sofern von Seiten des Bundes eine Beteiligung der Länder bei der Überprüfung des Plans stattfindet, wird sich das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung dafür einsetzen, dass die Umgehung Groß-Bieberau in den Vordringlichen Bedarfs hoch gestuft wird.?

Und das Bundesverkehrsministerium:

Gemäß § 4 Fernstraßenausbaugesetz prüft das Bundesverkehrsministerium nach Ablauf von jeweils fünf Jahren, ob der Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen (BPL) der Verkehrsentwicklunganzupassen ist; eine etwaige Anpassung würde dann durch Gesetz erfolgen.

Ergebnisse der BPL-Überprüfung werden für Anfang 2010 erwartet. Die Überprüfung des BPL

erfolgt dabei nicht für Einzelmaßnahmen, sondern betrachtet die Gesamtentwicklung des Verkehrs in Deutschland. Wenn sich die Grundlagen des BPL zum Zeitpunkt der Überprüfung nicht wesentlich verändert haben, ist eine Fortschreibung des BPL nicht erforderlich. Dann erfolgen auch keine Änderungen von Dringlichkeitseinstufungen einzelner Maßnahmen.

Sofern eine Fortschreibung des BPL erfolgt, müsste die Hessische Straßenbauverwaltung das

Projekt für eine Bewertung anmelden (hierzu würden die Länder vom Bund aufgefordert).?

Wir bleiben am Ball und halten Sie auf dem Laufenden.

eg

Fortgang der B 38 / L 3114 Reinheim Neu


Über die B38 Neu Groß-Bieberau sind auch unter Planung keine Informationen im ASV zu finden. Warum?


Unter dem folgenden Link können Sie sich den Status der B38 Neu Umgehungsstraße Reinheim ansehen:

B38 / L 3114 Reinheim Umgehungsstraße


Fragen hierzu können unter:

Anfrage

gestellt werden