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Unsere Zukunft: Bio-Wasserstoff
Wikipedia Information
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16.12.2011 AD/Hürth – Die Initiative HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V. begrüßt gleich zwei neue kompetente Mitgliedsunternehmen. Die Propan Rheingas GmbH & Co. KG und die Flughafen Köln/Bonn GmbH setzen neue Ziele im Umfeld von Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologien.
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Informationsmaterial von HyCologne
KH
Dies ist die Überschrift eines Artikels bei web.de - Nachrichten 11.12.2011 09:31 Uhr
Auszug:
Durban (dpa) - Der UN-Klimagipfel hat sich nach einem teils chaotischen Verhandlungsmarathon auf einen Fahrplan für ein globales Abkommen zur Begrenzung der Erderwärmung verständigt.
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KH
Auszug:
Durban (dpa) - Der längste Klimagipfel alle Zeiten hat bis zuletzt um einen Fahrplan für einen Weltklimavertrag gerungen. Nach 13 Tagen gab es Samstagabend zum Abschluss im südafrikanischen Durban einen Entwurf, der zum Durchbruch führen könnte.
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KH
Fangen wir doch bei uns an, Technologien sind vorhanden Bio-Wasserstoff der Energieträger der Zukunft
Ausschnitt:
21.11.2011 AD/ Hürth | Das kanadische Unternehmen Ballard Power Systems Inc. ist bereits seit über 30 Jahren weltweit als Projektpartner und Lieferant von Brennstoffzellen-Stacks, -Modulen und voll integrierten Brennstoffzellen-Systemen bekannt. Anlässlich der Neuansiedlung in Hürth wurden am Montag, 21.11., die Vertreter Ballards von Walther Boecker, Bürgermeister Stadt Hürth, im Technologie- und Industriepark KNAPSACK herzlich begrüßt.
Bildunterschrift:
v.l.n.r.: Henri Proulx (Vizekonsul Kanada / Düsseldorf), Leslie Reissner (Konsul Kanada / Düssledorf), Larry Stapleton (Vice President Sales / Ballard Power Systems Inc.), Walther Boecker (Bürgermeister Stadt Hürth), Geoff Budd (Vertriebsleiter Europa / Ballard Power Systems Inc.) und Dr. Albrecht Möllmann (Vorsitzender der Initiative HyCologne e. V.) bei der Niederlassungseröffnung der Ballard Power Systems Inc. in Hürth
Quelle: AD/HyCologne
LINKS:
Ballard Power Systems Inc. / www.ballard.com St@rt Hürth GmbH / www.start-huerth.com HyCologne - Wasserstoff Region Rheinland e. V. / www.hycologne.de
KH
Information per Mail erhalten:
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
der Höhepunkt des Bürgerdialogs ’Energietechnologien für die Zukunft’
steht bevor. An diesem Wochenende findet der Bürgergipfel in Berlin statt
und Sie können per Live-Stream dabei sein.
Am Samstag, 5. November von 10.00 bis 18.00 Uhr und am Sonntag, 6. November
von 9.30 bis 15.00 Uhr können Sie unter
http://mitreden.buergerdialog-bmbf.de/energietechnologien-fuer-die-zukunft/event_map
die Veranstaltung live im Netz verfolgen. Seien Sie dabei, wenn die
Ergebnisse des Bürgerdialogs der vergangenen Monate diskutiert werden, der
Bürgerreport verfasst und an die Bundesministerin Frau Prof. Dr. Schavan
übergeben wird.
Meinungsbild Phase 2
Die Kommentare der Phase 2 des Online-Dialogs wurden in der Zwischenzeit mit
Schlagworten versehen und können unter dem Menüpunkt des jeweiligen Themas,
zum Beispiel „Speicher & Netze“:
http://mitreden.buergerdialog-bmbf.de/energietechnologien-fuer-die-zukunft/thema/speicher-und-netze
aufgerufen werden. Anschließend können Sie die jeweiligen Schlagworte
wählen, um zu Beiträgen zu gelangen, die sich mit dem ausgesuchten Inhalt
befassen.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Moderationsteam
--
Bürgerdialog Energietechnologien für die Zukunft
Moderation Online-Dialog
E-Mail: moderation(at)buergerdialog-bmbf.de
http://www.buergerdialog-bmbf.de/energietechnologien-fuer-die-zukunft
Ausschnitt:
H2Works nimmt am Wettbewerb DiBaDu und dein Verein der Ing DiBa teil. Zu gewinnen gibt es 1000 Euro für die Vereinskasse. Die 1000 Vereine mit den meisten Stimmen gewinnen. Jeder hat 3 Stimmen pro E-Mail Adresse. Wir bitten Sie uns Ihre 3 Stimmen zu geben. Mit dem Geld möchten wir gerne unsere Vereinsarbeit weiter ausbauen. Stimmen Sie hier ab.
KH
Ausschnitt T-online Wirtschaft
15.09.2011, 16:22 Uhr | dapd, dpa-AFX
Eines der modernsten Wasserkraftwerke Europas ist jetzt offiziell in Betrieb: Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und die Schweizer Energieministerin Doris Leuthard weihten das rund 380 Millionen Euro teure Projekt in Rheinfelden ein.
Das neue Wasserkraftwerk ging nach knapp acht Jahren Bauzeit bereits im Dezember 2010 ans Netz. Aufgrund des niedrigen Wasserstands des Rheins erreichte es laut Betreiberangaben jedoch erst kürzlich die volle Leistung von 100 Megawatt.
100 Megawatt für 380 Millionen Euro
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50 Megawatt H2 Bio-Wasserstofffabrik für max. 50 Millionen Euro
Hier werden Steuergelder, und Gelder von Anteilseignern verschleudert!
KH
Sehr geehrter Leser,
die viermonatige Testphase zweier wasserstoffbetriebener Brennstoffzellen-Hybridbusse ist erfolgreich abgeschlossen. Die 18 Meter langen Phileas -Gelenkbusse werden im regulären Linienverkehr auf Stadtbus- und Regionallinien im Rhein-Erft-Kreis - Schwerpunktregionen sind die Städte Hürth und Brühl - seit dieser Woche eingesetzt.
Diese wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-Hybridbusse sind bundesweit als Botschafter der Brennstoffzellentechnologie auf Tour. Die Initiative HyCologne -Wasserstoff Region Rheinland e.V. ist der offizielle Vertreter in nationalen und internationalen Initiativen, deren Ziel auch der Erfahrungsaustausche weltweit ist.
Quelle: RVK.
Presseinformation:
Wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen-Hybridbusse jetzt im Linienverkehr / Botschafter der Brennstoffzellentechnologie
Phileas-Busse als Botschafter auf Tour
Hürth, 8. September 2011 - Viermonatige Testphase zweier wasserstoffbetriebener Brennstoffzellen - Hybridbusse erfolgreich abgeschlossen. Die 18 Meter langen Phileas - Gelenkbusse werden erstmals im regulären Linienverkehr auf Stadtbus- und Regionallinien im Rhein-Erft-Kreis - Schwerpunktregionen sind die Städte Hürth und Brühl - eingesetzt.
In dem EEE Newsletter vom 08.09.2011 ist dies ein Punkt von vielen.
Alle sind lesenswert.
Ein Artikel vom 16.08.2011, 14:54 Uhr
Ausschnitt:
Die Energiewende hat die deutschen Versorger kräftig unter Druck gesetzt. Den Energie-Riesen E.ONund RWE schmelzen die Gewinne weg. Sie warnen vor gigantischen Kosten, explodierenden Strompreisen und Umweltproblemen. Atombefürworter sehen im überstürzten Ausstieg aus der billigen Atomkraft einen Sargdeckel für den Industriestandort Deutschland. Denn der teure Ökostrom hindere Unternehmen an Investitionen. Sie verlagerten ihre Produktion in Regionen, in denen Strom weiterhin billig produziert werde. Doch was augenscheinlich nach günstigem Strom aus dem Atom aussieht, wird bei näherem Hinsehen entzaubert: Das Märchen vom billigen Atomstrom – es muss wohl korrigiert werden.
Investieren in Wasserstoff
Die Bio-Wasserstofffabriken kommen. Bald können Sie als Anteilseigner oder Genossenschaftsmitglied in den Energieträger der Zukunft investieren.
Sehen Sie hier ab und zu nach Neuen Informationen.
KH 09.07.2011
Dies ist die Überschrift eines Artikels in der OVB online
Hier ein Ausschnitt:
Traunstein - "Um bis zum Jahr 2020 100 Prozent des im Landkreis Traunstein benötigten Stroms aus erneuerbaren Energien zu erzeugen, sind noch viele Schritte nötig." Das betonte Bayernpartei-Kreisrat Alfons Baumgartner zum Auftakt der gemeinsamen Fraktionssitzung von BP, ÖDP, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und FW/UW im Casino des Landratsamts. Ein "großer Schritt" in diese Richtung könne die regionale Wasserstoffwirtschaft werden.
Diplomingenieur Alois Zimmermann aus Sondermoning erläuterte vor zahlreichen Interessierten die wesentlichen Fakten. Dabei stützte sich der Energieberater auf das Konzept "Regionale Wasserstoffwirtschaft" nach dem anerkannten Energiespezialisten Karl-Heinz Tetzlaff aus Kelkheim, aber angepasst an den Landkreis Traunstein.
Hier wird auf Seite 27 angekündigt, dass der H2-Anteil im Erdgasnetz von 5 auf 10% erhöht werden soll.
Auszug:
Alternativ bzw. ergänzend zur Speicherung in Pumpspeicher- bzw. Speicherwasserkraftwerken ist innerhalb Deutschlands eine Langzeitspeicherung durch Nutzung "Überschüssigen" Stroms zur Erzeugung von Wasserstoff möglich ("Power to gas"). Dieser kann entweder vor Ort in Tanks oder unterirdischen Kavernen gespeichert oder direkt ins Erdgasnetz eingespeist werden. Bisher ist dabei ein Anteil von maximal 5 % zulässig. Eine Anhebung auf 10 % ist technisch problemlos möglich, und eine entsprechende Anpassung des technischen Regelwerks ist in Vorbereitung. Schon damit wäre die Einspeisung ganz erheblicher Stromüberschüsse möglich. Die hierfür notwendige Qualifizierung des Erdgasnetzes - beispielsweise die Umrüstung von Transportkapazitäten und Übergabestationen für einen bidirektionalen Gastransport - bedarf weiterer Infrastrukturinvestitionen, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht quantifiziert werden können. Höhere Wasserstoffanteile erfordern zusätzliche Investitionen.
Gerne veröffentlichen wir den folgenden Beitrag:
Auszug:
RVK und HyCologne - Wasserstoff Region Rheinland e. V. die angefügte Pressemitteilung. Zwei neue wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen-Busse (Phileas-Busse) der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) sind das Ergebnis einer deutsch-niederländischen Gemeinschaftsproduktion und die bisher Längsten ihrer Art weltweit.
Die Pressemitteilung enthält weiterführende Links. Zum Beispiel steht Ihnen ein Video zur Entwicklung und Produktion der Busse zur Verfügung: Bitte Link in der Überschrift anklicken
Hier können Sie sich die Presseveröffentlichung ansehen.
KH
Hier ein Auszug :
Regionales Energie-Netzwerk
Netzwerkinitiative mittelständischer Unternehmen
und Forschungseinrichtungen
Betrachtung von Energie- und Stoffnetzen und
Effizienz steigernde Verknüpfung derselben
Vernetzung von Wasserstoff und Elektrizität
erlauben eine Effizienzsteigerung um den Faktor 4
bzw. eine Emissionsminderung auf 25%
Konkurrenzfreie Mobilisierung von Biomasse
Biowasserstoff bringt Klimaschutz, Wohlstand und Frieden
Dieser Punkt ist interessant:
3. Seminar und Abschlussdiskussion
KH
Offener Brief an die Gruenderin und alle Mitglieder der Ethikkommisson "Sichere Energieversorgung"
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrte Frau Lübbe, sehr geehrte Frau Reisch, sehr geehrte Frau Schreurs, sehr geehrter Herr Töpfer, sehr geehrter Herr Kleiner, sehr geehrter Herr Beck, sehr geehrter Herr von Dohnanyi, sehr geehrter Herr Fischer, sehr geehrter Herr Glück, sehr geehrter Herr Hacker, sehr geehrter Herr Hambrecht, sehr geehrter Herr Hauff, sehr geehrter Herr Hirsche, sehr geehrter Herr Hättl, sehr geehrter Herr Marx, sehr geehrter Herr Renn, sehr geehrter Herr Vassiliadis!
Sie sollen: ".vor dem Hintergrund der Ereignisse in Japan die Risiken der Kernenergie neu bewerten. Es geht um eine nationale Energiestrategie, die von der gesamten Gesellschaft als Leitlinie für die nächsten Jahrzehnte akzeptiert wird...". So lautet Ihr Auftrag, der Ihnen am 4. April 2011 von Bundeskanzlerin Angela Merkel erteilt wurde. Ein hoher Anspruch.
Bitte erlauben Sie mir, Sie ein wenig bei Ihrer Arbeit zu unterstützen. Dazu sind einige Zahlen vielleicht hilfreich (siehe nachfolgende Angaben). Sie mögen zwar bekannt sein, enthalten aber ein hohes Verbesserungs-Potenzial. Das Potenzial ist immens. Der Vorteil ist, dass damit sofort begonnen werden kann. Erstaunlicherweise werden diese Zahlen, Daten Fakten weder in so genannten Expertenkreisen noch in den Medien beachtet oder gar diskutiert. Das sollte nicht so bleiben, dafür sind sie zu wichtig.
H2Works hat jetzt eine eigene Facebookseite.
Ihr findet die Seite unter: http://www.facebook.com/pages/H2Works-eV/116587218419009?ref=ts.
Es währe schön, wenn ihr ein Fan von h2Works werden würdet, wenn ihr einen Facebook Account habt,
damit wir schnell groß wachsen und im Web2.0 noch bekannter werden.
An der Seite wird ständig weiter gebaut, momentan befindet Sie sich noch ziemlich im Anfangsstadium.
Es lohnt sich also regelmässig rein zu schauen.
Es sind auch schon verschiedene Diskussionsthemen gegründet worden, an denen man sich gerne beteiligen kann.
Auch können neue Themen eröffnet werden.
Bitte diese Seite weiter empfehlen.
KH
Alternative zur Atomenergie - Bio Wasserstoff aus Biomasse
Bio Wasserstoff
1. Keine Strahlung
2. Keine Emissionen
3. CO2 wird abgebaut
4. CO2 wird in Terra Preta ungewandelt
5. Diese Energie kostet weniger wie HEUTE
Lesen Sie hierzu:
Wasserstoff_als_zukuenftiger_Energietraeger.pdf
Biomasse-Potenzial_reicht_fuer_100_Prozent_Versorgung_mit_Bio-Wasserstoff.pdf
http://www.fwg-gross-bieberau.de/unsere-themen/wasserstoff-h2-informationen/
Prozess zur thermochemischen Vergasung von Biomasse in Wirbelschichtreaktoren zur Herstellung von Synthesegas
Google : Suche nach Bio Wasserstoff
KH
Zum Schutz des Gasnetzes wird unter der Führung des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) ein Regelwerk für die Gas-Infrastruktur erstellt. Bei dem Regelwerk G 262 geht es um die zulässigen Gase im Erdgasnetz. Es wurden an 2 Tagen 197 Einsprüche gegen den Gelbdruck der "Technischen Kommision" verhandelt. Dabei wurden Überwiegend Störstoffanteile minimiert um einen internationalen Gashandel zu gewährleisten. Andererseits wurde auch versucht, politischen Vorgaben hinsichtlich Biogas Rechnung zu tragen. Wasserstoff wurde mangels politischer Vorgaben als Störstoff behandelt und auf eine spätere Überarbeitung des Regelwerkes mit weitergehender Öffnung für Wasserstoff verwiesen. Derartige Regelwerke werden alle 1-5 Jahre an den Stand von Wissenschaft und Technik angepasst.
Download des Vortrages
Auszug aus dem Biowasserstoff-Magazin:
Mitteilung vom 22. Dezember 2010 von der Firma Hydrogenial Corporation:
Hydrogenial Corporation baut Bio-Wasserstoff-Fabrik
Die Gründung der Hydrogenial Corporation im US-Bundesstaat Nevada ist in Kürze abgeschlossen. Im nächsten Schritt wird diese Firma eine Niederlassung in Offenbach am Main gründen.
weiter lesen
KH
Dies ist die Überschrift eines Artikels im Bereich T-Online Wirtschaft
Ausschnitt:
In Hamburg sind die ersten Mini-Kraftwerke installiert worden, die im Keller aus Erdgas Wärme und Strom produzieren. Das gab der Stromanbieter Lichtblick bekannt, der das Kraftwerksprojekt zusammen mit Volkswagen (VW) entwickelt und vorangetrieben hat. Die Kraftwerke basieren auf Erdgasmotoren von VW. Dreißig der Blockheizkraftwerke sollen es bis Jahresende in der Region installiert sein - Ziel sind 100.000 in ganz Deutschland.
Gasmotoren können auch mit Wasserstoff betrieben werden.
KH
Sehr geehrter Leser,
dies war die Überschrift einer Präsentation von Herrn Dipl. Ing. Karl-Heinz Tetzlaff.
Energie für die Zukunft Eine gemeinsame Veranstaltung von Hochschule Darmstadt und NATURpur
Ausschnitt:
Beispiele für Stromkosten: Strom aus eigenen Brennstoffzellen = 3 + 0,7 = 3,7 ct/kWh
Strom aus abgeschriebenen Atomreaktoren = 2 + 9,3 = 11,3 ct/kWh
Wüstenstrom (DESERTEC) 6 + 3 + 9,3 = 18,3 ct/kWh
Hier können Sie sich die Präsentation ansehen.
Sie werden begeistert sein. Bitte leiten Sie diese Informationen an Freunde und Bekannte weiter.
Engagieren Sie sich in diesem Bereich Information
Auszug:
Dies sei nötig, um den Binnenmarkt beim Strom zu verwirklichen und Strom aus erneuerbaren Energien zu integrieren, heißt es im Energiekonzept, das die Kommission am Dienstag beschließen will. Mit der von Energiekommissar Günther Oettinger ausgearbeiteten Strategie sollen die Klimaziele der Union gefördert werden.
dies wurde von EU-Energiekommissar Günther Oettinger mitgeteilt.
Wer wird hier unterstützt ?
Wer bezahlt diese Investitionen?
Hiermit bleibt die Atomwirtschaft, oder diese wird sogar weiter ausgebaut. Die Folgekosten bleiben hier unberücksichtigt.
Mit dem Bau von Bio-Wasserstoffkraftwerken würden nur ca.: 211 Milliarden Euro benötigt, hiermit aber der gesamte Energiebereich abgedeckt.
Stromnetze zu erneuern, oder sogar auszubauen --- braucht man nicht mehr, da die Erdgasnetze bereits vorhanden sind und hiermit Länderübergreifend der Energietransfer stattfinden kann.
Sehen Sie sich hierzu eine Ausarbeitung vom 14.7.2009 an.
Bei dem Einsatz von Bio-Wasserstoffkraftwerken könnten somit ca. 700 Milliarden Euro eingespart werden.
Helfen Sie mit diese Technologie für unsere Zukunft zu realisieren.
Engagieren Sie sich in diesem Bereich.
Vielen Dank
KH
Diese Überschrift war in T-Online Nachrichten zu finden.
Ausschnitt:
Schon in wenigen Jahrzehnten drohen in weiten Teilen der Welt nie dagewesene Dürrekatastrophen. Auch Deutschland könnte davon betroffen sein. Das ist das Ergebnis einer Studie des renommierten US-Klimaforschungsinstituts NCAR.
weiter Biomasse
Auch mit der Herstellung von Bio-Wasserstoff könnte man Salzwasser in Süsswasser wandeln. Bzw. der erzeugte Strom könnte dazu dienen Süsswasser in hochgelegene Reservoirs / künstliche Seen zu pumpen.
KH
Lieber Leser,
hier werden in einer Vortragsreihe sehr Interessante Gebiete angesprochen. Jeder kann hieran teilnehmen.
Ausschnitt:
|
28.10.2010 | Dr. Holger Krawinkel, Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., Berlin: |
| 11.11.2010 | Karl-Heinz Tetzlaff, H2 Patent GmbH, Kelkheim: |
| 25.11.2010 | Prof. Dr. Ingo Sass, Technische Universität Darmstadt: |
| 13.01.2011 | Carsten Herbert, Energieberater Energie & Haus, Darmstadt: |
| 27.01.2011 | Dr. Karoline Haderer, Leitung Marketing HSE/Entega: |
Moderation:
Prof. Dr.-Ing. Lothar Petry,
Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik, Hochschule Darmstadt
Veranstaltungsbeginn:
jeweils 18.00 Uhr
Eintritt: frei
Veranstaltungsort:
Hochschule Darmstadt,
Schöfferstraße 3, Geb. C12, Raum 110
(s. Anfahrt u. Lageplan)
Einladung und Programm im PDF-Format
bitte klicken sie hier
Auschnitt:
In der Veranstaltungsreihe wird mit Fachleuten der chemischen Verfahrenstechnik, der Gasnetzbetreiber und der Energieversorger diskutiert, ob sie eine Wasserstoffoption für sinnvoll halten und wie man unsere vorhandene Strom-Infrastruktur in eine Wasserstoffwirtschaft transformieren kann.
Zu folgenden Themen werden Fachleute ihres Gebietes sprechen:
- Ist der Klimawandel vom Menschen gemacht?
- Brauchen wir überhaupt eine Energiewende?
- Eine grüne Wasserstoffwirtschaft als Alternative zu Fossil und Atom
- Wasserstoff chemisch und physikalisch, Brennstoffzellen
- Stadtwerke und Gasnetze in einer Wasserstoffwirtschaft
Wöchentliche Vorlesungen
Mittwochs 17.15 - 18.45 Uhr
Hörsaal Li 415
HTWK Leipzig
Karl-Liebknecht-Straße 145, 04277 Leipzig
Prof. Dr. rer. nat. Klaus Bastian
Telefon: +49 (0) 341/3076 6432
E-Mail: bastian(at)imn.htwk-leipzig.de
Live-Übertragung auf http://webconf.htwk-leipzig.de/bastian
10_WS_Vorlesungen_Flyer2.pdf (609,4 kB)
Thanet Offshore Wind Farm
Vattenfall acquired the Thanet Offshore Wind Farm project in November 2008. Construction was completed September 2010. There are 100 Vestas V90 wind turbines that have a total capacity of 300 MW. This is sufficient to supply more than 200,000 homes per year with clean energy.
Ausschnitt aus
Die hierfür benötigten Finanziellen Mittel in Höhe von:
780.000.000,00 Britische Pfund = 917.107.583,77 Euro
wurden für eine Leistung von 300MW ausgegeben!
1MW kostet demnach 3.057.025,28 Mio. Euro
Fallfilm-Elektrolyse_Windstrom.pdf
Auszug:
Die Einbindung von fluktuierendem Strom in die heutige Energiewirtschaft wird mit wachsendem Anteil immer schwieriger. So scheint der Ausbau und Umbau zu einem intelligenten Stromnetz mit Stromspeichern und Strommanagement bis in die Haushalte unvermeidlich zu sein.
Eine echte Wasserstoffwirtschaft ist da ein weitaus kostengünstigerer Ansatz zu Beherrschung von Energieangebot und Nachfrage, weil das Wasserstoffnetz mit seinen integrierten Speichern diese Fluktuationen aufnehmen kann. Das Wasserstoffnetz ist bereits vorhanden. Es ist unser Erdgasnetz.
Für ein Wasserstoffkraftwerk dieser Leistung würden lediglich 80-100 Millionen Euro benötigt.
Der Verbraucher bezahlt die überhöhten Kosten!
Gegenüberstellung zu Bio-Wasserstoff:
das stand in Spiegel Online am 05.08.2010
Ausschnitt:
Insgesamt eine Milliarde Euro will das Unternehmen in die 1400-Megawatt-Anlage investieren. Sind die Wasserspeicher gefüllt, reicht die erzeugbare Leistung aus, um 1,5 Millionen Haushalte 13 Stunden mit Strom zu versorgen.
Und was kosten Bio-Wasserstoffkraftwerke mit einer Leistung von 1400 Megawatt?
Grob geschätzt: 50MW ca.: 30 Millionen Euro
1400MW ca.: 28X 30 Millionen Euro = 840 Millionen Euro
Für Kraftwerke mit einer Leistung größer 50MW sinken die Erstellungskosten enorm.
500MW ca.: 80-100 Millionen Euro bei einer Leistung von
1500MW ca.: 300 Millionen Euro
Ersparnis: 700 Millionen Euro !
Und das alles für den Energieträger der Zukunft Bio-Wasserstoff
KH
Ausschnitt:
Do, 09.09.2010
Die Bundesregierung hat sich auf Eckpunkte mit den Energieversorgungsunternehmen verständigt. Die Eckpunkte finden Sie in der Anlage zum Herunterladen als PDF-Dokument
Sehr geehrter Leser,
Link zu dem Artikel
wer seine Gelder in Aktien / Anteilen dieser Unternehmen gesteckt hat ist daran interessiert die Atomkraftwerke so lange wie möglich laufen zu lassen.
In naher Zukunft werden die Kurse dieser Unternehmen sehr stark zurückgehen.
Grund hierfür: Es gibt kleinere Energieversorger die an einer Technologie für die Zukunft interessiert sind.
Sehen Sie sich einfach einmal die nachstehenden Anlagen an und fragen Ihren Energieanbieter danach.
Biomasse-Potenzial_reicht_fuer_100_Prozent_Versorgung_mit_Bio-Wasserstoff.pdf
5.Industrielle_Revolution_ab_2010_19.12.2009.pdf
oder Sie sehen sich die folgende Seite an
KH
das stand in Spiegel Online am 05.08.2010
Ausschnitt:
Insgesamt eine Milliarde Euro will das Unternehmen in die 1400-Megawatt-Anlage investieren. Sind die Wasserspeicher gefällt, reicht die erzeugbare Leistung aus, um 1,5 Millionen Haushalte 13 Stunden mit Strom zu versorgen.
Und was kosten Bio-Wasserstoffkraftwerke mit einer Leistung von 1400 Megawatt?
Grob geschätzt: 50MW ca.: 30 Millionen Euro
1400MW ca.: 28X 30 Millionen Euro = 840 Millionen Euro
Für Kraftwerke mit einer Leistung größer 50MW sinken die Erstellungskosten enorm.
500MW ca.: 80-100 Millionen Euro bei einer Leistung von
1500MW ca.: 300 Millionen Euro
Ersparnis: 700 Millionen Euro !
Und das alles für den Energieträger der Zukunft Bio-Wasserstoff
KH
Öl und Gasvorkommen sollen im Polarbereich gesucht und erschlossen werden.
Wer ist der Nutznießer hiervon? Die Großen Energieunternehmen Amerikas und Canadas. Die Anteilseigner freuen sich auf gute Dividenden.
An die Folgen im Umweltbereich denkt hierbei niemand. Warum auch?
Ganz einfach jeder denkt zuerst an sich - und nach mir die Sintflut.
Unsere Kinder und Enkelkinder werden uns fragen - warum habt ihr nichts dagegen getan?
Meine Antwort hierzu:
Ich habe mit vielen Mitstreitern versucht einen Weg zu finden von den Fossilen Brennstoffen wegzukommen und den CO2 Ausstoß zu verringern, aber die Energielobbyisten, Energiekroßkonzerne, unsere Politiker haben nur Ihre Interessen vertreten, und nicht die Interessen der Allgemeinheit.
Eine Möglichkeit die Fossilen Brennstoffe nicht mehr zu benötigen sind die Wasserkraft, Windkraftwerke, Solarkraftwerke und Bio-Wasserstoff aus Biomasse.
Mit Wasserstoff dem Energieträger der Zukunft werden KEINE Fossilen Brennstoffe mehr benötigt.
Engagieren Sie sich um unseren Kindern und Enkelkindern eine lebenswerte Zukunft zu hinterlassen.
Hier noch einige Links:
http://www.h2works.org/
Auszug:
Unser Verein beschäftigt sich mit der Idee der Grünen Wasserstoffwirtschaft.
Wir verstehen uns als eine Überparteiliche Organisation zur Information der Bevölkerung über die Chancen und Möglichkeiten einer Grünen Wasserstoffwirtschaft.
Zusätzlich möchten wir dafür werben, dieses umweltfreundliche Energiekonzept zu unterstützen.
Dabei ist uns wichtig, dass diese völlig neue Energiewirtschaft
aufgebaut ist.
Wasserstoff soll als Hauptenergieträger verwendet werden.
Die Preise in einer Wasserstoffwirtschaft liegen unterhalb der Kosten der fossilen Brennstoffe.
http://www.biowasserstoff-magazin.de/
http://fwg-gross-bieberau.de/95.0.html
http://www.bio-wasserstoff.de/
http://www.h2-patent.eu
KH
Ausschnitt des Artikels:
Die HSE investiert 55 Millionen Euro in eine Gasturbineanlage. Beginn der ersten Arbeiten für die Anlage mit einer Gesamtleistung von 100 Megawatt ist der 14. Juni. Die Gasturbinenanlage steht ab Frühjahr 2012 zur Erzeugung sogenannter Regelenergie zur Verfügung. Der Bau ist Teil des forcierten Ausbaus der regenerativen Energien. Sie wird benötigt, um die natürlichen Schwankungen der Stromerzeugung aus Wind und Sonne schnell und bedarfsgerecht auszugleichen.
Dies wäre ein geeigneter Standort für eine Bio-Wasserstofffabrik.
KH
Das ist die Überschrift eines pdf Vortrages in Leuna von Herrn Dipl. Ing. Karl-Heinz Tetzlaff.
Sehen Sie sich einmal diesen Vortrag an.
Der Sinn der Tagung lag darin des Konzept ?ibi? vorzustellen, dass am nächsten Tag, dem 27.05.2010 vom Bundeforschungsminister genehmigt werden sollte.
Sehen Sie sich hierzu auch die folgenden Seiten an.
http://www.ibi-mitteldeutschland.de/files/PDF/Vortrag-Schroeter.pdf
http://ibi-wachstumskern.de/tl/index.php/wachstumskern/region.html
KH
Netzstabilität durch ein grünes Gasnetz
Mit zunehmendem Anteil fluktuierender Stromeinspeisung wird die Stabilisierung des Stromnetzes zunehmend aufwendiger. Die heute gängige Praxis, die Stromstabilisierung mit fossilen Schattenkraftwerken, stößt schon jetzt an ihre Grenzen. Die bisher vorgeschlagenen Methoden zur Lösung des Problems sind teuer und/oder verlustreich.
Vor diesem Hintergrund wird ein Lösungsansatz vorgestellt, der weder teuer noch verlustreich ist. Vorgeschlagen werden die Herstellung von Wasserstoff aus Biomasse und die Einspeisung des Wasserstoffs in ein Rohrleitungsnetz. In diesem grünen Gasnetz befinden sich Brennstoffzellenheizungen. Brennstoffzellenheizungen bestehen aus den Brennstoffzellen, einem Wärmespeicher und Tauchsiedern im Wasserkreislauf.
Bei Fragen zur Technik können Sie sich auch direkt an den Leiter der Entwicklung, Herrn Tetzlaff, Tel +496195 960813 wenden
Ausschnitt:
Die Einbindung von fluktuierendem Strom in die heutige Energiewirtschaft wird mit wachsendem Anteil immer schwieriger. So scheint der Ausbau und Umbau zu einem intelligenten Stromnetz mit Stromspeichern und Strommanagement bis in die Haushalte unvermeidlich zu sein.
Eine echte Wasserstoffwirtschaft ist da ein weitaus kostengünstigerer Ansatz zu Beherrschung von Energieangebot und Nachfrage, weil das Wasserstoffnetz mit seinen integrierten Speichern diese Fluktuationen aufnehmen kann. Das Wasserstoffnetz ist bereits vorhanden. Es ist unser Erdgasnetz.
In einer Wasserstoffwirtschaft gibt es zwei Optionen, die fluktuierende Energie von Wind und Photovoltaik nutzbar zu machen:
Bei Fragen zur Technik können Sie sich auch direkt an den Leiter der Entwicklung, Herrn Tetzlaff, Tel +496195 960813 wenden
Ausschnitt:
Stuttgart (Reuters) - Der Autobauer Daimler ist auf Partnersuche, um die Entwicklung von Brennstoffzellen als Alternative zu Verbrennungsmotoren voranzubringen.
Daimler sei offen für Partnerschaften, sagte eine Sprecherin am Dienstag in Stuttgart. "Wir sprechen mit mehreren Unternehmen." Es gebe derzeit aber nichts konkretes.
Bei der Wasserstoff-Produktion mit fossilen Brennstoffen entsteht bislang jedoch das Treibhausgas Kohlendioxid. Daher wird nach alternativen Energieträgern zur Wasserstoff-Erzeugung gesucht.
Vorschlag: Einsatz von Bio-Wasserstoff
Diese Überschrift findet man nun überall.
Hier ein Link
Ausschnitt:
Im Golf von Mexiko ist der zweite Versuch gestartet, das lecke Bohrloch zu schließen. Derweil verlangt der US-Senat vom Mineralölkonzern BP und den anderen beteiligten Unternehmen die Verantwortung für eine «Kaskade von Fehlern» zu übernehmen.
Bild.de Das Meer schreit um Hilfe Fliessen 10 Millionen Liter Öl pro Tag aus ?
Solche Katastrophen wÜrden mit Bio-Wasserstoff nicht entstehen.
KH
Spiegel Online:
Auszug:
Der Ausbau erneuerbarer Energien Übertrifft alle Prognosen, schon jetzt werden Kernkraftwerke zum Teil ihren Strom nicht los. Eine neue Studie zeigt, wie rasch der Bedarf an Atomstrom sinken könnte - ohne dass in Deutschland das Licht ausgeht. Politiker von Union und FDP werfen in der Atomdebatte gerne mit Jahreszahlen um sich: Was wäre, wenn Deutschlands Kernkraftwerke vier, acht oder 28 Jahre länger laufen? Das Forschungsinstitut Prognos, das Energiewissenschaftliche Institut an der Universität Köln und die Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung arbeiten zurzeit entsprechende Szenarien für das Umwelt- und das Wirtschaftsministerium aus.
Anmerkung: Die Speicherung der Energie in Waserstoff, Bio-Wasserstoff ist eine Möglichkeit noch viel schneller ohne Atomstrom auszukommen. siehe
AFP Ostsee-Pipeline Nord-Stream wird deutlich teurer
Auszug:
Die Ostsee-Gaspipeline Nord Stream wird deutlich teurer als bislang bekannt. Die Gesamtkosten für das Projekt beliefen sich auf 8,8 Milliarden Euro - 1,4 Milliarden Euro mehr als bislang Öffentlich kommuniziert wurde, sagte ein Nord-Stream-Sprecher und bestätigte damit einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung". Bei dem Mehrbetrag handle es sich um Finanzierungskosten, die bislang unerwähnt geblieben seien und nicht zu den eigentlichen Projektkosten gehörten. Diese Zusatzkosten seien nicht veröffentlicht worden, da diese schwer zu planen und "von der Marktsituation abhängig" seien, sagte der Sprecher. Der jetzt bekannt gewordene Mehrbetrag sei in seiner Höhe aber "relativ fest".
Spiegel Online Angriff auf die Energie-Giganten
Auszug:
Es ist ein ungleicher Kampf gegen die Konzerne: Zahlreiche Kommunen wollen sich zum Versorger aufschwingen, Strom- und Gasnetze kaufen. Sie hoffen auf satte Renditen und eine bessere Klimabilanz. Doch die Energieriesen wollen die Infrastruktur nicht ohne Widerstand hergeben.
Lesen Sie hier weiter Wann läuft der Konzessionsvertrag in Groß-Bieberau aus?
Diese Ausarbeitung ist sehr lesenswert.
AFP Bau der Gaspipeline Nord Stream begonnen
Ausschnitt: Das Nord-Stream-Projekt ist auf 7,4 Milliarden Euro veranschlagt. Die Pipeline wird 1220 Kilometer lang sein und vom russischen Wyborg an die deutsche Ostseeküste bei Greifswald führen. Beteiligt sind neben dem Mehrheitseigner Gazprom auch das deutsche Gasunternehmen E.ON Ruhrgas und die BASF-Tochter Wintershall sowie die niederländische Firma Gasunie. Die Pipeline soll über Hoheitsgebiete von Russland, Finnland, Schweden, Dänemark und Deutschland verlaufen.
Ende 2011 solle das erste Erdgas durch die Pipeline fließen. Die Abnehmer sitzen in Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Großbritannien. Nach der Fertigstellung einer zweiten Röhre sollen 2012 pro Jahr 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas von Russland nach Westen gepumpt werden. Das entspricht elf Prozent des Gesamtbedarfs der EU. Nach Angaben von Nord Stream können damit 26 Millionen Haushalte in Europa versorgt werden.
In der BRD gab es 2007 39.7 Mill. Haushalte
Einen Betrag von ca.: 35 Milliarden Euro würde benöigt um den Gesamten Energieverbrauch Deutschlands auf Bio-Wasserstoff umzustellen. Sehen Sie sich hierzu diese Aufstellung an.
Wer bezahlt wohl diese Investitionen? Der Verbraucher, und die Gaspreise werden steigen.
Grundsatzpapier H2Works e. V. 100% erneuerbare Energie Wasserstoff
H2Works fordert eine hundertprozentige erneuerbare Energiewirtschaft,mit Wasserstoff als hauptsächliches Transport- und Speichermedium, die langfristig so nachhaltig wie möglich sein soll.
Link zur Seite
Ausschnitt der Aussteller:
http://www.h2fc-fair.com/hm10/exhibitors/ballard.html
http://www.h2fc-fair.com/hm10/exhibitors/balticfuelcells.html
http://www.h2fc-fair.com/hm10/exhibitors/baxi.html
http://www.h2fc-fair.com/hm10/exhibitors/brennstoffzelle-sachsen.html
und viele andere - einfach mal ansehen.
Im Jahr der Wirtschaftskrise 2009 haben sich die erneuerbaren Energien (EE) als stabiler Faktor erwiesen. Trotz eines ungewöhnlich windschwachen Jahres stellten die erneuerbaren Energiequellen 2009 mit insgesamt rd. 238 Mrd. kWh sogar etwas mehr Energie als im Vorjahr (236 Mrd. kWh) bereit.
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Daten des Bundesumweltministeriums zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland im Jahr 2009 (vorläufige Zahlen) auf der Grundlage der Angaben der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat).
PROGRASS-Projekt: Biomasse-Demonstrationsanlage Scheffer-Konzept geht in Betrieb
Hier finden Sie weitere Informationen Getproject, Fuldaer Zeitung
Diese Überschrift steht in einem Artikel von scinexx vom 27.1.2010
Ausschnitt:
Denn trotz ihrer Erkenntnis zweifeln die Hamburger Paläoklimatologen keinen Deut daran, dass die Treibhausgase, die der Mensch seit Beginn der Industrialisierung vor rund 200 Jahren freisetzt, den derzeit beobachteten Klimawandel auslösten und fördern. Menschliche Emissionen ließen die Kohlendioxid-Konzentration nämlich um mehr als 100 ppm, also um etwa 40 Prozent steigen.
Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Öl, Gas, Kohle seit beginn der Industrialisierung.
Ein Umstieg auf Erneuerbare Energien wie Bio-Wasserstoff als Energieträger würde dies auf jeden Fall bremsen.
KH
Lesen Sie hierzu das Ergebnis der EU-Studie NATURALHY vom 19.11.2009
oder direkt: http://www.naturalhy.net/docs/Naturalhy_Brochure.pdf
KH
Die grüne Wasserstoffwirtschaft HTWK Hr. Tetzlaff 9.12.2009.pdf
Krieg oder Wasserstoff - ÖFFENTLICHE RINGVORLESUNG DER HTWK LEIPZIG BEGINNT AM 14.10.2009
Die folgende Seite sollte man sich hierzu einmal durchlesen.
Hier können Sie sich die bis jetzt durchgeführten Vorlesungen, Fragen und Antworten durchlesen. Für jeden Bürger der an einer Zukunftsdiskussion interessiert ist eine weitere Information.
die Vorträge in der Reihe "Biowasserstoff oder Krieg" können auch live am PC verfolgt werden:
http://webconf.htwk-leipzig.de/bastian
Sie bekommen ein Formular zu sehen, in welchem Sie sich bitte als Gast mit Ihrem Namen anmelden.
Voraussichtlich will Acrobat Connect noch Plugins installieren! Diesem Ansinnen müssten Sie zustimmen.
In der aktuellen Einstellung haben Sie nur die Möglichkeit,Video, Ton und Vortragsfolien passiv zu konsumieren.
Lediglich im Chat können Anfragen gestellt werden, wenn am Ende Zeit für Diskussionen ist.
jeweils Mittwoch den 28.10. und 9.12.09 ab 17:15. wird diese Vorlesung von Herrn Dipl.Ing. Karl-Heinz Tetzlaff moderiert
Energiekosten unter 5€ Cent pro kWh!
Sie sind hieran interessiert? Dann lesen Sie bitte hier
Terra Preta als CO2 Speicher - auch aus einem Abfallprodukt der Bio-Wasserstoffherstellung möglich
Hier finden Sie einen sehr interessanten Artikel hierzu
Zu finden unter: http://wiki.h2works.org/
Schaubilder zur Entwicklung der energiebedingten Emissionen in Deutschland 1990 - 2007 CO2 Tabelle
6% Gewerbe, Handel, Dienstleistung, 11% Haushalte, 12% Industrie, 20% Verkehr, 51% Energiewirtschaft
51% Energiewirtschaft - diesen Bereich könnte man am schnellsten auf Wasserstoff, Bio-Wasserstoff umstellen!
Hiermit wäre auch eine Reduzierung von ca.: 450 Mio. Tonnen CO2 möglich.
Bottrop unser Wasserstoff Vorreiter - und wo bleibt Hessen? Hier ist unsere Landesregierung gefragt, wann steht in Hessen die "ERSTE WASSERSTOFFFABRIK" ? Hiermit wäre der Grundstein für eine CO2 Reduzierung geschaffen.
Hier können Sie sich die Eröffnungsrede von der Neugründung H2Works anhören
Der Verein H2Works http://www.h2works.org/ wird in einem Ortsverband Aachen und in einem Bundesverband NEU gegründet.
Der Mitgliedschaftsantrag steht hier zum Download zur Verfügung.
Unterlagen: Einladung zur Gründungsveranstaltung
Link Solare Wasserstoffwirtschaft lesenswert
Und das Buch hierzu ebenfalls eine sehr spannende Lektüre fast ein Wirtschaftskrimi
BIOMASSE BASIERTE WASSERSTOFFWIRTSCHAFT 2009und Ein Weg in die Wasserstoffwirtschaft 09.2009
Hier der Link dazu.
Die verwendeten Gasmotoren können bestimmt auch mit Bio-Wasserstoff betrieben werden.
Der Aufbau von dezentralen Kleinkraftwerken beginnt, und wann wird das Erste Bio-Wasserstoff Kraftwerk gebaut?
Sie suchen Antworten auf Fragen über Wasserstoff, dann finden Sie hier im "Wasserstoff-Wiki" Antworten dazu.
Die Jugend macht uns etwas vor, lesen Sie hier und auch die Kritischen Fragen und Antworten hierzu und die dazugehörige PowerPoint Präsentation
Lesen Sie hier welche Arten der Herstellung es gibt, und welche Art bevorzugt werden sollte.
Eine Ausarbeitung von Wirkungsgraden von Bio-Gasanlagen
Die H2 Patent GmbH wurde am 4.3.2009 in das Hadelsregister eingetragen
Forscher befürchten dramatischen Temperaturanstieg
Ausschnitt:
Wenige Monate vor dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen zeichnen die führenden Fachwissenschaftler ein düsteres Bild von der Zukunft der Erde. Der britische Ökonom Lord Nicholas Stern sagte bei dem Vorbereitungstreffen auf den Klimagipfel im Dezember, die Experten müssten den Menschen "laut und sehr deutlich erklären, was fünf Grad Erderwärmung bedeuten". Stern nannte selbst als Beispiel, dass "Milliarden Menschen zu Klimaflüchtlingen werden".
Unter dem angegebenen Link können Sie sich ein Video über Güssing ansehen.
Link:
http://atv.at/contentset/17158/97047
Dieser Artikel/Sendung unbedingt ansehen, es lohnt sich. Auch Schweden Göteborg möchte den gesamten Energieverbrauch auf Bio-Gas umstellen !
Newsletter Regionale Energieversorgung gestalten: Ausgabe Feb. 2009
Die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris warnt vor einer neuen Weltwirtschaftkrise, die wegen mangelnder Ölvorräte und den daraus resultierenden Folgen gegen 2013 auftreten könnte.
Auf den Seiten des Ministeriums finden Sie die Neuesten Informationen im Bereich Erneuerbare Energien
Ausschnitt: Seite 8 - am Beispiel der Pilot-Anlage VERENA (FZ Karlsruhe)
Natur und die Bio-Wasserstoffwirtschaft Link
Groß-Bieberau :
http://www.gross-bieberau.de/index2.html
unter Zahlen&Daten - Rechte Seite - Zahlen, Daten und Fakten - Flächen auswählen
Landwirtschaftliche Flächen und mehr als Ersatz für Erdöl, Erdgas, Atomstrom
Die-Alternative in der Zukunft !
Sie heizen mit Wasserstoff (Brennstoffzelle), und der dabei entstehende Strom wird in
das Stromnetz eingespeist, dafür erhalten Sie eine Einspeisevergütung
Wasserstoff und die Energiefrage - Was ein anderer Sekundärträger leisten kann
Ausschnitt:
Profactor Österreichs größtes außeruniversitäres Forschungsunternehmen für Produktionstechnologien ? lud zum "Biogas & Biowasserstoff"-Symposium nach Linz. Im Rahmen des EU-Projekts Hyvolution arbeitet Profactor derzeit gemeinsam mit 22 anderen Projektpartnern an der Wasserstoffherstellung aus Biomasse.
Ausschnitt:
Die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie gilt als der Hoffnungsträger für eine zukunftsfähige Energieversorgung. Gleichzeitig besitzt sie wichtige innovations- und wirtschaftspolitische Potenziale.
Ausschnitt:
Fossile Energieträger werden immer knapper und teurer. Gleichzeitig führen zu hohe CO2-Emissionen zu einer Veränderung des Klimas. Deshalb brauchen wir Alternativen zu Öl und Gas. Gemeinsam mit der Industrie fördert die Bundesregierung im Rahmen der Hightechstrategie für Deutschland die anwendungsnahe Forschung für Antriebssysteme und stationäre Energiesysteme mit Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien.
Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG 2009)
- amtliche Fassung vom 25. Oktober 2008 -
und hier der Link dazu