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Bundesverdienstkreuz für Listenkandidat Anton Weiher


Der Ehrenvorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Anton Weiher erhielt am 20. Januar 2006 von der Hessischen Sozialministerin Silke Lautenschläger, in der Wiesbadener Dienstvilla des Ministerpräsidenten von Hessen, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Zu dieser Feierstunde waren auch seine Frau Erika, Tochter Cornelia mit Familie, Sohn Michael und ein kleiner Kreis enger Vertrauter und Freunde geladen. So waren neben dem Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinde Herrn Franz-Josef Hassemer auch der ehemalige CDU Kreisgeschäftsführer und heutige Bürgermeister der Gemeinde Messel, Udo Henke und der Kreisgeschäftsführer der CDU Georg Theiß zu gegen. Als alte Weggefährten sah man auch Dr. Rolph Niederberger mit Frau Christa und Fritz Albrecht sowie den Kreistagsabgeordneten Waldemar Stetter, der über 20 Jahre als Schriftführer der Stadtverordnetenversammlung Anton Weiher unterstützte. Auch die 1. und 2. Vorsitzenden der FWG Groß-Bieberau, Ekkehard Gaydoul und Michael Hermanns, waren der Einladung gerne gefolgt. Michael Hermanns, der diese Ehrung maßgeblich im Februar letzten Jahres angeregt hatte, übernahm dazu noch die Funktion des Fotografen.


Silke Lautenschläger hob Anton Weihers Lebenswerk in einer zwanzigminütigen Rede hervor. Anton Weiher hat sich seit mehr als 30 Jahren uneigennützig für das Wohl der Stadt Groß-Bieberau und den Landkreis Darmstadt-Dieburg eingesetzt. In der katholischen Kirchengemeinde gehört er seit über 30 Jahren dem Pfarrgemeinderat bzw. Verwaltungsrat an. Er war in seinem Beruf als Hochvakuumtechniker ehrenamtliches Mitglied in Fachausschüssen der "Deutschen Gesellschaft für Oberflächentechnik" und dem "Verein deutscher Ingenieure". Weiher engagierte sich frühzeitig in der Kommunalpolitik und wirkte in vielen Gremien der Stadt, im Landkreis und Kommunalpolitischen Verbänden mit. 1968 war er Mitbegründer der CDU Groß-Bieberau. Von November 1972 bis Oktober 2004 war er unausgesetzt Stadtverordneter von Groß-Bieberau. Seit April 1977 leitete er pausenlos die Stadtverordnetenversammlung als deren Stadtverordnetenvorsteher an. Im Kreistag des Landkreises Darmstadt-Dieburg wirkte Weiher von 1977 bis 2001 als Abgeordneter mit Engagement und Sachverstand. Durch stetige Fortbildungen auf politischer Ebene, neben seinem Beruf und seiner Familie, eignete er sich ein fundamentiertes Wissen an.


Silke Lautenschläger ließ nicht unerwähnt, dass auch Sie öfters auf den Erfahrungsschatz Anton Weihers zurückgreifen konnte und ihr dies auf Ihrem politischen Werdegang manches erleichterte. Von allen politischen Parteien wurde er stets geachtet, wegen seiner Sachlichkeit und kritischen Kompetenz.


Dabei tolerierte er die freie Meinungsäußerung aller Menschen als eines der höchsten Güter unserer Gesellschaft, äußerte aber auch immer ganz klar seine Meinung ohne dabei auf persönliche Vor- oder Nachteile zu achten.


Die Sozialministerin ließ deutlich erkennen, dass es Ihr eine ganz persönliche Freude sei, Anton Weiher diese Auszeichnung überreichen zu dürfen. Sie übermittelte auch die Gruß und Glueckwünsche des Bundespräsidenten Horst Köhler und des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch und schloss die Rede mit einer herzlichen Umarmung Anton Weihers ab.


Wenngleich Anton Weiher die Verleihung eher mit dankbarer Bescheidenheit entgegennahm, gratuliert ihm und seiner ganzen Familie die FWG zu dieser verdienten hohen Auszeichnung von ganzem Herzen. Wir wünschen ihm weiterhin Kraft, Gesundheit und noch viele segensreiche Lebensjahre.


FWG: Kämpfen für fünf oder mehr Sitze

GROSS-BIEBERAU. In der jüngsten Mitgliederversammlung hat die im November des vergangenen Jahres gegründete Freie Wählergemeinschaft (FWG) Groß-Bieberau den vom Vorstand erarbeiteten und 31 Namen umfassenden Listenvorschlag einstimmig verabschiedet. Die Bewerberliste wird angeführt vom Vorsitzenden der Freien Wählergemeinschaft Ekkehard Gaydoul, gegenwärtig fraktionsloses Mitglied im Groß-Bieberauer Stadtparlament. Hier leitet er in der laufenden Legislaturperiode den Ausschuss Jugend, Soziales, Sport und Kultur (JSSK). Auf Position zwei folgt Georg Krell, der bis vor gut einem Jahr lange Zeit den Ausschuss Landwirtschaft, Umwelt, Bauen und Verkehr (LUBV) der Stadtverordnetenversammlung leitete. Er ist der Koordinator des gleichnamigen Arbeitskreises der FWG. Platz drei hat Michael Hermanns inne, der ebenfalls bereits parlamentarische Erfahrung mitbringt.

In einem Gespräch mit dieser Zeit äußerte sich Ekkehardt Gaydoul sehr zufrieden auch über die Zusammensetzungen der weiteren Liste. Uwe Hartmann, sehr aktiv und erfolgreich als Moderator des FWG-Arbeitskreises JSSK, eröffnet auf Platz vier die Riege der neuen Gesichter, die für den den frischen Wind stehen, den sich die Freien Wähler zum Motto gemacht haben. Dieser frische Wind wird, so der Wähler uns sein Vertrauen gibt, in der nächsten Legislaturperiode auch im Groß-Bieberauer Stadtparlament Einzug halten, verspricht Gaydoul. Mit Iris Weber, einer verheirateten Mutter von zwei Kindern, habe die FWG eine praxisorientierte Frau für Position fünf gewinnen. Finanzexpertin Laura Hochgenug folge ihr auf Platz sechs. Sie engagiert sich in Ihrer Freizeit ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr Groß-Bieberau.

"Auch die Plätze sieben bis zwölf werden von Neueinsteigern besetzt, die bei den Freien Wählern das geeignete Umfeld sehen, sich unabhängig von parteipolitischen und personenbezogenen Interessen für das Wohl der Stadt Groß-Bieberau einzusetzen. Es sind dies Klaus Hesse, Uwe Withelm, Horst Lohnes, Torsten Wenzler, Jörg Bernius und Werner Hitscherich", so Gaydoul weiter.

Wie Helmut Frohnert, ehemals Stadtrat für die FDP, auf Position 13, dokumentieren auch die im weiteren Listenfeld folgenden Dieter Buxmann, Bernd Loose, Dr. Rolph Niederberger, Anton Weiher und Fritz Albrecht, die zuvor für die CDU aktiv waren, ihre Verbundenheit und Solidarität mit der FWG und stellen ihre langjährige kommunalpolitische Erfahrung in den Dienst der Freien Wähler. "Die Akzente in der parlamentarischen Arbeit sollen jedoch die Jungen setzen", erläutert Anton Weiher stellvertretend für seine langjährigen Mitstreiter.

"Die Liste stellt eine ideale Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und jungen, motivierten Neueinsteigern dar. Diese bringen gute neue und durchaus auch unkonventionelle Ideen mit", so der Vorsitzende Ekkehard Gaydoul. "Wenn wir die fünf oder besser noch mehr Sitze erreichen, für die wir hart kämpfen werden, garantieren diese vorderen Listenplätze die neuen, überparteilichen Denkansätze in der Stadtverordnetenversammlung, die wir uns auf die Fahnen geschrieben haben".

Beispielhaft dafür nannte Gaydoul die ersten Ergebnisse der FWG-Arbeitskreise JSSK und LUBV. "Diese bildeten die Grundlage für ein ganztägiges Klausurtreffen am zurückliegenden Samstag, in dem begonnen wurde, das Programm sowie die Strategie für den Wahlkampf zur Kommunalwahl festzulegen. Bei einem weiteren Arbeitstreffen lag der Schwerpunkt auf LUBV. Weitere Arbeitstreffen wurden terminiert für den kommenden Freitag (13. mit dem Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit und für Montag (16.). Dabei wird es dann um Finanzen und allgemeine Themen gehen", so der FGW-Vorsitzende.

Die Liste wird vervollständigt wie folgt: 14. Michaela Lehmann, 15. Walter Hochgenug, 16. Simon Hermanns, 17. Jens Wiemer, 18. Dieter Buxmann, 19. Bernd Loose, 20. Rainer Albrecht, 21. Georg Reinheimer, jr., 22. Dr. Rolph Niederberger, 23. Anton Weiher, 24. Fritz Albrecht, 25. Sandra Mohr, 26. Andreas Hermanns, 27. Franz Gaydoul, 28. Edgar Hermanns, 29. Markus Daniel, 30. Birgit Weidmann, 31. Gunther Böhm.

FWG Groß-Bieberau verabschiedet Listenvorschlag zur Kommunalwahl 2006


Die Bewerberliste wird angeführt vom Vorsitzenden der Freien Wählergemeinschaft Ekkehard Gaydoul, fraktionslosem Mitglied im Groß-Bieberauer Stadtparlament. Hier ist er in der laufenden Legislaturperiode der Vorsitzende des Ausschusses Jugend, Soziales, Sport & Kultur (JSSK). Auf Position 2 folgt mit Georg Krell der langjährige Vorsitzende des Ausschusses Landwirtschaft, Umwelt, Bauen & Verkehr (LUBV) der Stadtverordnetenversammlung. Er ist der Koordinator des gleichnamigen Arbeitskreises der FWG. Platz 3 hat Michael Hermanns, der ebenfalls bereits parlamentarische Erfahrung mitbringt, inne.


Uwe Hartmann, sehr aktiv und erfolgreich als Moderator des FWG-Arbeitskreises JSSK, eröffnet auf Platz 4 die Riege der neuen Gesichter, die für den "frischen Wind" stehen, den sich die Freien Wähler zum Motto gemacht haben. Dieser wird, so der Wähler uns sein Vertrauen gibt, in der nächsten Legislaturperiode auch im Groß-Bieberauer Stadtparlament Einzug halten. Mit Iris Weber, einer verheirateten Mutter von zwei Kindern, konnte die FWG eine praxisorientierte Frau für Position 5 gewinnen. Finanzexpertin Laura Hochgenug folgt ihr auf Platz 6. Sie engagiert sich in Ihrer Freizeit ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr Groß-Bieberau. Auch die Plätze sieben bis zwölf werden von Neueinsteigern besetzt, die bei den Freien Wählern das geeignete Umfeld sehen, sich unabhängig von parteipolitischen und personenbezogenen Interessen für das Wohl der Stadt Groß-Bieberau einzusetzen. Es sind dies Klaus Hesse, Uwe Withelm, Horst Lohnes, Torsten Wenzler, Jörg Bernius und Werner Hitscherich

Wie Helmut Frohnert, ehemals Stadtrat für die FDP, auf Position 13, dokumentieren auch die im weiteren Listenfeld folgenden Dieter Buxmann, Bernd Loose, Dr. Rolph Niederberger, Anton Weiher und Fritz Albrecht offen ihre Verbundenheit und Solidarität mit der FWG und stellen ihre langjährige Erfahrung und ihre Namen in den Dienst der Freien Wähler. "Die Akzente in der parlamentarischen Arbeit sollen jedoch die Jungen setzen"  erläutert Weiher, stellvertretend für seine langjährigen Mitstreiter.

"Die Liste stellt eine ideale Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und jungen, motivierten Neueinsteigern dar. Diese bringen gute neue und durchaus auch unkonventionelle Ideen mit", so der Vorsitzende Ekkehard Gaydoul.

"Wenn wir die fünf oder besser noch mehr Sitze erreichen, die wir nicht  wie im "Darmstädter Echo" vom 26.11.2005 falsch zitiert  als selbstverständlich erwarten, sondern für die wir hart kämpfen werden, garantieren diese vorderen Listenplätze die neuen, überparteilichen Denkansätze in der Stadtverordnetenversammlung, die wir uns auf die Fahnen geschrieben haben". Beispielhaft dafür nannte Gaydoul die ersten Ergebnisse der FWG-Arbeitskreise JSSK und LUBV. Diese bildeten die Grundlage für ein ganztägiges Klausurtreffen am 7. Januar 2006, in dem begonnen wurde, das Programm sowie die Strategie für den Wahlkampf zur Kommunalwahl festzulegen. Weitere Arbeitstreffen wurden terminiert für den 9.1. (Schwerpunktthema: LUBV), 13.1. (Öffentlichkeitsarbeit) und 16.1. (Finanzen und allgemeine Themen). Hierüber wird noch gesondert berichtet werden.

Die Liste wird vervollständigt wie folgt: 14. Michaela Lehmann, 15. Walter Hochgenug, 16. Simon Hermanns, 17. Jens Wiemer, 18. Dieter Buxmann, 19. Bernd Loose, 20. Rainer Albrecht, 21. Georg Reinheimer, jr., 22. Dr. Rolph Niederberger, 23. Anton Weiher, 24. Fritz Albrecht, 25. Sandra Mohr, 26. Andreas Hermanns, 27. Franz Gaydoul, 28. Edgar Hermanns, 29. Markus Daniel, 30. Birgit Weidmann, 31. Gunther Böhm.



FWG

Frischer Wind für Groß-Bieberau

Freie Wählergemeinschaft Groß-Bieberau geht in Klausur

Bereits einen Tag, nachdem die Mitgliederversammlung der FWG ihre Liste zur Kommunalwahl 2006 verabschiedet hatte, traf sich ein gutes Dutzend der Mitglieder am Morgen des 07. Januar 2006 um 10:00 Uhr in der Gaststätte "Zum Rodenstein", um ihre lange geplante Klausurtagung durchzuführen.


            Thema Nr. 1 waren an diesem Tag die im Vorfeld ausgearbeiteten Positionspapiere des Arbeitskreises Jugend, Soziales, Sport und Kultur (JSSK), den Uwe Hartmann federführend moderiert. Die straffe Führung dieses Arbeitstreffens durch den 1. Vorsitzenden Ekkehard Gaydoul machte es möglich, die sehr vielseitig zu diskutierenden Themen inhaltlich zu konkretisieren und zu Papier zu bringen bzw. gleich in den Computer einzugeben, den Michael Hermanns bediente. Versorgt wurde das Team dabei mit Kaffee und anderen Getränken von Waltraud Merz. Bis Mittag konnte so eine beachtliche Anzahl von wichtigen Themen - wie z.B. Kindergärten, Schule und Vereine - behandelt werden. Gestärkt durch ein hervorragendes gemeinsames Mittagessen ging es zielgerichtet weiter, um bis zum Nachmittag in lebhafter Diskussion weitere Themen wie das Ehrenamt und die Seniorenarbeit anzugehen. Da es viele Meinungen zu analysieren und einzubinden galt, dauerte es seine Zeit, bei allen Themen die Kernaussage festhalten zu können.


            Manch einer machte bei dieser Art Klausurtagung die gänzlich neue Erfahrung, dass bessere Ergebnisse zu erzielen sind, wenn man gemeinsam gestaltet, und sich nicht von Einzelnen alles fertig vor die Nase setzen lässt. Die Ergebnisse können sich sehen lassen!

            Gegen 16:30 besorgte Michael Hermanns einen Blechkuchen bei der Bäckerei Schellhaas, der wegen des ausgezeichneten Geschmacks reißenden Absatz fand.

            So ging es in die letzte Runde, und es wurde noch die Jugendzentrums- und Jugendsozialarbeit angepackt, bevor man sich am frühen Abend dem Thema Wahlkampf widmete. Die Themen Städtepartnerschaften und Kultur konnten an diesem Tag nicht mehr behandelt werden und wurden auf den 16.1. verschoben.

            Iris Weber musste sich zu diesem Zeitpunkt schon wieder Ihrer Aufgabe in der Jugendarbeit beim SV45 widmen und verließ uns mit Georg Krell, der seine Landwirtschaft zu organisieren hatte.

            Durch das Thema Wahlkampf führte Dieter Buxmann mit allerlei wissenswerten Informationen und Anregungen. Die FWG ist zuversichtlich, den Bürgern dieser Stadt mit wenig kostenintensiven Aktionen ihr Wahlprogramm vermitteln zu können, zumal Kosteneinsparungen im Haushaltsplan der Stadt auf einer der nächsten Klausurtagungen eines der finanzpolitischen Themen sein wird.

            Gegen 19:00 Uhr beendete Ekkehard Gaydoul sichtlich zufrieden den offiziellen Teil der Klausurtagung und bedankte sich bei allen Teilnehmern. Zur Behandlung der Themenbereiche Landwirtschaft, Umwelt, Bauen und Verkehr verabredete man sich zeitnahe am Montag den 09. Januar im Gasthaus "Zum Deutschen Haus", weitere Arbeitstreffen wurden terminiert für den 13.1. und 16.1. Hierüber wird noch berichtet werden. Abschließend verblieb ein kleiner Teil der Teilnehmer, um noch ein gemeinsames Abendessen einzunehmen. Auch hier kreisten die Gespräche um Wahlkampf, steigende Energiekosten und andere Umwelt Themen, die zur weiteren Diskussion anstehen.

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