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"Energiekosten senken - aber wie?"


für dieses wichtige Thema gewonnen werden, und die Anzahl neuer Gesichter im Saal zeigte, dass diese Probleme nicht nur die FWG interessierten. Der 1. Vorsitzende Ekkehard Gaydoul begrüßte alle Anwesenden auf das herzlichste und freute sich insbesondere darüber, dass auch aus den anderen Parteien einige Interessierte der Einladung gefolgt seien.

Er übergab nach seiner Ansprache an den Leiter des Arbeitskreises Landwirtschaft, Umwelt, Bauen und Verkehr Georg Krell, der diesen Abend maßgeblich initiiert und organisiert hatte. Dieser ging kurz und prägnant auf die Themen seines Arbeitskreises ein und fand schnell den Weg zu den Energieproblemen der heutigen Zeit.

Er sprach die einzelnen Themengebiete an, die den Bereich Energie umreißen und ließ danach Torsten May mit seinem gut zweieinhalbstündigen Vortrag beginnen. Nur auf die wesentlichsten Punkte soll hier eingegangen werden. Jeder Bürger würde ja schon, alleine wegen der in den letzten Jahren massiv gestiegenen Energiepreise, energiebewusstes Denken an den Tag legen. Alleine der Gaspreis habe sich seit der Einführung des Euro fast verdoppelt. Auch die neuerlichen Preise bei Heizöl, Strom und Sprit würden den Bürger zum Umdenken zwingen. Das größte Einsparpotenzial liege aber beim Verbrauch für den Betrieb der häuslichen Heizungsanlage. Hier währe ein Einsparpotenzial von über 25 Prozent und mehr möglich. So könne man alleine durch das Absenken der Zimmertemperatur um nur ein Grad bis zu sieben Prozent Heizkosten einsparen.

Um in Zukunft nicht an den Heizkosten arm zu werden, sei es unabdingbar, früher oder später eine gute Isolation des eigenen Gebäudebestandes vorzunehmen. Hierzu zählt insbesondere die Außenisolierung der Hauswand, die Eindämmung oder Beseitigung von Kältebrücken, eine gute Dachisolation, aber auch die Dämmung von Kellerdecken. Mit solchen Maßnahmen könne der Geldbeutel nachhaltig entlastet werden. Auch über offene Kaminklappen würde bei nicht laufender Heizung Wärme ungenutzt entweichen. Die Heizungsanlage sollte im Verbrauch und im Wirkungsgrad überprüft werden. Die Gründe, die eine Umstellung auf Pellets, Öl, Gas, Strom, Hackschnitzel oder Holzscheitvergaserheizung notwendig machen, sind immer verschieden. Wer umstellt sollte aber gleichzeitig prüfen, ob sich für ihn nicht zusätzlich auch die oftmals geförderten Maßnahmen für Warmwasserkollektoren und/oder Photovoltaikanlagen rechnen könnten. Mit den Photovoltaikanlagen kam Herr May auch zum Thema Stromeinspeisung und Reduzierung des Stromverbrauchs. Strom sei die teuerste Energie und für eine Heizung denkbar ungeeignet.

Hier regte sich nun aus den Reihen der Zuhöerschaft bei einigen auch der Widerspruch gegen das "erneuerbare Energiengesetz" und gegen das "Energie- Einspeisungsgesetz". Volkswirtschaftlich gesehen sei es im Grunde nicht vertretbar, wie mit diesen Gesetzen die Wirtschaft geschwächt und die Strompreisspirale weiter angetrieben würde. Es wäre klar, meinten einige, dass die Stromversorger den Überhöhten Strompreis, den sie an die Betreiber von Photovoltaikanlagen per Gesetz zahlen müssen, sich auf verdeckten Wegen wieder beim Privatverbraucher holen würden. Ein weiterer Anstieg der Strompreise sei absehbar, je mehr dieser Anlagen in Zukunft betrieben würden.

May nannte weitere Möglichkeiten Strom zu sparen. Hierzu gehören sowohl das Umsteigen auf Energiesparlampen und Elektrogeräte nicht im sogenannten "stand by" Modus zu belassen, als auch Warmwasser-Zirkulationspumpen nicht im Dauerbetrieb laufen zu lassen.

In seinen Ausführungen ging Herr May auch auf den ab 01. Januar 2007 gesetzlich vorgeschriebenen Energiepass ein. Dieser Energiepass beinhalte die genaue Analyse und Berechnung der Energieklasse einer Immobilie. Will man in Zukunft ein Haus veräußern, oder tritt man als Vermieter auf, müsse man diesen Energiepass haben. Dieser könne sich in Zukunft auch auf die Miethöhe und den Verkaufspreis auswirken. Der einfache Eigenheimbesitzer sei davon aber nicht betroffen.

Im Verlauf des Vortrages ging Herr May immer wieder auf Fragen, Einwendungen oder Anregungen der Anwesenden ein. Er brachte Beispiele aus der Praxis, die er unter anderem mit Aufnahmen einer Wärmebildkamera verdeutlichte.

Bis zum Schluss vermittelte er zu dem sehr umfangreichen Thema Energie sparen viele Informationen. Trotzdem der Vortrag bis fast 23:00 Uhr dauerte, hatten die Zuhörer doch nur einen Abriss über all die Möglichkeiten erhalten, die sich im Energieeinsparen ermöglichen. Es wird ein aktuelles Thema bleiben.

Nach dem Ende des Vortrages bedankte sich Ekkehard Gaydoul nochmals bei allen Anwesenden für ihr zahlreiches Erscheinen und forderte zum weiteren Gedankenaustausch auf.


Bericht und Bilder: Michael Hermanns

Wahlkampfauftakt der Freien Wählergemeinschaft


Der 1. Vorsitzende Ekkehard Gaydoul er&öffnete pünktlich um 20:15 die Sitzung und konnte eine stattliche Zahl von Mitgliedern begrüßen. Durch professionelles technisches Equipment unterstützt, fiel es dem Spitzenkandidaten der FWG Gaydoul nicht schwer, überzeugend den Anwesenden die Inhalte der bisher erarbeiteten Plakate, Broschüren und Flugblätter zu vermitteln.


Das Logo der FWG, das federführend von Listenbewerber Nr.8 Uwe Withelm erarbeitet wurde, hat die Grundfarbe blau. Diese sei zum einen noch von keiner politischen Richtung belegt und sei zum anderen Bestandteil unseres Bieberwappens. Da sich die Freie Wählergemeinschaft ausschließlich dem Wohle der Groß-Bieberauer Einwohnerschaft und nicht parteipolitischen Interessen verpflichtet fühle, wäre die Entscheidung für den Grundton nicht schwergefallen erläuterte Gaydoul. Die Farbe orange, ebenfalls politisch noch frei, stelle die Farbe der Erneuerer dar. Diese wird sich im Logo der FWG als ein nach oben aufgerichteter Querbalken in einem Quadrat darstellen und soll f√ºr Aufbruch in eingegrenzten Strukturen und für die Offenheit der FWG stehen.


Bei allen vorgestellten Aufmachungen handelte es sich nicht mehr um Diskussionsvorlagen, sondern um nahezu druckfertige Erzeugnisse, die in Eigenregie von Mitgliedern der FWG erarbeitet wurden. Sowohl die Einzelbilder und Gruppenaufnahmen, das Logo der FWG, als auch die gesamte Aufmachung und die Inhaltlichen Schwerpunkte unserer zukünftigen Arbeit wurden in Heimarbeit ohne sogenannte Experten Unterstützung erstellt wie Gaydoul feststellte. Er bedankte sich nochmals ausdr√ºcklich bei allen Mitgliedern und B√ºrgern, die zum Ergebnis dieses Projektes beigetragen hatten.


Die Ergebnisse zeigen, so Gaydoul, dass es in der FWG an Professionalität nicht mangele und man sich nun getrost auch in der Öffentlichkeit inhaltlich noch deutlicher präsentieren könne. Der Bürger solle schon am äußeren Erscheinungsbild der FWG erkennen können, dass hier Tätigkeit im Vordergrund stehe und so auch davon auszugehen sei, dass sich die Inhalte ebenso sehen lassen könnten wie das Äußerliche.


Edgar Hermanns ist parallel damit beschäftigt, die Homepage der FWG www.fwg-gross-bieberau.de zu gestalten und mit Leben zu füllen. Diese soll mit Beginn des öffentlichen Wahlkampfes der FWG am 12.2. für die Öffentlichkeit freigeschaltet werden. Er informierte die Anwesenden, die bereits das Entstehen der Seite mitverfolgen können, darüber, dass Änderungswünsche und Anregungen bis zum 09. Februar vorliegen müssten, da es danach nicht mehr möglich sei diese Dinge einzubinden.


Auch hier lässt nichts, wie bedauerlicherweise in Presseberichten manch anderer Parteien zu lesen war, auf Verzagtheit schließen, sondern es weht auch hier ein frischer Wind.


Insgesamt zeigte sich Ekkehard Gaydoul zufrieden über das bisher erreichte und auch der vorgegebene Zeitplan sei bis dato exakt eingehalten worden. Es zeige sich, dass dem Bürger in der FWG nicht nur das Gefühl der Entfaltung seiner Ideen und Fähigkeiten gegeben wird, sondern diese auch tatsächlich zur Umsetzung kommen. Ekkehard Gaydoul teilte noch das weitere Vorgehen und die damit verbundenen Termine mit.


Den Schwerpunkt des Informationskonzeptes werden vier Veranstaltungen bilden: Den Auftakt macht ein Vortrag des geprüften Energieberaters Torsten May am Donnerstag, dem 16.2., um 20 Uhr, in der "Blauen Hand". Er wird zum Thema "Energie sparen - aber wie ?" sprechen und sich unter anderem zur weiteren Entwicklung der Öl- und Gaspreise äußern, dem Energiepass der deutschen Energieagentur, den Energieeinsparpotenzialen im Gebäudebestand, der Anwendung alternativer Energien im häuslichen Bereich, der Energieeinsparverordnung und ihren Auswirkungen sowie wirtschaftlicher Modernisierung mit Fördermitteln und viele Beispiele aus der Praxis geben. Zu dieser Veranstaltung ist die gesamte Bevölkerung herzlich eingeladen.


Drei Tage später am 19.2. folgt mit einem Ortsrundgang in Rodau die nächste FWG- Aktivität. Hierzu wird der Ortsbeirat, die Ortsgruppe der Feuerwehr, alle Rodauer Vereine sowie die Rodauer Freie Liste persönlich eingeladen. Einzelheiten zum Tagesablauf sind der Tagespresse zu entnehmen.


Am 2.3. ist die Bevölkerung zur Öffentlichen Vorstellung des FWG-Wahlprogrammes um 20 Uhr ins Deutsche Haus eingeladen. Hier werden die Listenbewerber die Ziele der FWG für die kommende Wahlperiode darlegen - eine gute Gelegenheit, die Kandidaten der Freien Wähler im persönlichen Gespräch näher kennen zu lernen.


Den guten Schluss bildet eine Wanderung zur Hippelsbach am 19.3., auch hier werden genauere Informationen rechtzeitig in der Tagespresse und im "Blättchen" zu lesen sein.


Abschließend stellte Gaydoul nochmals den hervorragenden Teamgeist innerhalb der FWG heraus. "Ein jeder bringt sich ein und übernimmt Aufgaben. Nur so ist es möglich, innerhalb solch kurzer Zeit aus dem Stand heraus einen Erfolg versprechenden Wahlkampf zu führen". Das nächste Arbeitstreffen der FWG wurde für den 10.2. terminiert, bevor Gaydoul die Veranstaltung um 22.30 Uhr beendete.


Arbeitskreis Landwirtschaft Umwelt Bauen und Verkehr (LUBV) erkundet die Groß-Bieberauer Gemarkung


Dies sah nicht nur Georg Krell, seines Zeichens Landwirt und Bewerber Nr. 2 der Liste der FWG zur Kommunalwahl am 26. März 2006 so, sondern auch die anderen Mitglieder und Personen, die sich für den Bereich Landwirtschaft, Umwelt, Bauen und Verkehr interessieren. Am Sonntag den 29. Januar trafen sich einige des Arbeitskreises LUBV um die Mittagszeit, um eine Rundfahrt durch die Gemarkung vorzunehmen. Erster Anlaufpunkt war die eiserne Brücke am Eisteich, die offiziell für Fahrzeuge gesperrt ist, da ihre Eisenträger zum Teil durchgerostet sind. Dem Schild nach kann ein nicht Eingeweihter jedoch die Brücke im guten Glauben, sie trage bis 1,5 Tonnen, überqueren. Das Schild, das auf die Gefahr der Einsturzgefahr hinweisen soll, sucht man vergeblich.

Fraglich war aber für die Arbeitskreismitglieder, ob es unbedingt eine neue Brücke geben muss, oder nicht erst geprüft werden sollte, ob das Problem mit einer Erneuerung der durchgerosteten Träger nicht auch kostengünstiger zu beheben wäre.

Weiter befand Georg Krell, dass es auch gelte, den zur B38 weiterführenden Feldweg auszubessern, was seit jeher auch durch die Landwirte unterstützt worden sei.

Zweite Station waren die Brunnen in der Lache. Die Trinkwasserqualität und deren Sicherung ist ein weiteres wichtiges Thema, das nie an Aktualität verliert. Die ständig steigenden Anforderungen an die Qualität des Wassers machen es erforderlich, unsere Brunnen im Auge zu behalten. Um die langfristige Trinkwassersicherung auch bei steigenden Anforderungen an die Qualität des Wassers in unserer Region zu gewährleisten, wird in der FWG auch die Erschließung neuer Tiefenbrunnen diskutiert und in Betracht gezogen.


Danach ging es in den Haslochwald, um die in unserer Region vorhandenen nachwachsenden Rohstoffe in Augenschein zu nehmen. Interessant wird es bei den steigenden Energiepreisen für die Heizungsanlage sein, zumindest unterstützend, auch die Nutzung heimischer Rohstoffe einzusetzen. Holzpelletts und Holzhackschnitzel oder der einfache Holzscheit liefern aus heimischen Gefilden Alternativen, von denen manch einer vor Jahren noch sagte, dass diese nicht mehr zeitgemäß seien. Derjenige, der sich weniger an zeitgemäße als an praktische Dinge hielt, dürfte heute froh über seinen Kamin oder Ofen in der Küche sein. Die Förderung heimischer nachwachsender Rohstoffe als alternative Heizquelle liegt im Interesse der FWG.


Ein weiteres leidiges Thema wird für die FWG auch die Frage der Verkehrssituation in Groß-Bieberau sein. Einerseits ist das heimische Gewerbe zum Teil von den Verkehrsströmen abhängig, andererseits ist die Lärmbelastung sehr hoch. Um bald eine gewisse Linderung herbeizuführen, wurde die Möglichkeit diskutiert, den Schwerlastverkehr auf Tempo dreißig zu reduzieren. Ob die Straßenverkehrsbehörde zum jetzigen Zeitpunkt zu mehr bereit sein wird bleibt abzuwarten, nachdem eine Sperrung der Ober-Ramstädter Straße in der Vergangenheit abgelehnt worden war. Die Umgehungsstraße B38 wird uns ebenso beschäftigen, wie das hohe Verkehrsaufkommen insbesondere zu Zeiten des Berufsverkehrs.


Das noch brach liegende Brauereigelände war an diesem Tag ein weiterer Punkt, der nicht unerwähnt blieb. Auch hier gilt es, bald eine Lösung für die damit seit Jahren verbundenen Probleme zu finden. Die Erneuerung der Fahrbahndecke der Römerstraße hängt mit einer Lösung der Nutzung des verbliebenen Geländes ebenso zusammen, wie die Gestaltung des zukünftigen Stadtkerns. Ein privater Investor für ein Seniorenwohnheim erschien den Arbeitskreismitgliedern als eine echte Alternative zu einem missratenen "Senio"-Projekt, das den Bürger nur belastet. Die Senioren der Stadt fänden im Alter ein Angebot auch in Groß-Bieberau wohnhaft bleiben zu können und befänden sich außerdem im Zentrum. Wer suchet, der findet. So wird auch ein Investor gefunden werden, waren sich die Arbeitskreismitglieder einig.


Als nächste Station für diesen Tag fuhr man nach Rodau, um dem Baugebiet "Presseläcker" einen Besuch abzustatten. Georg Krell erläuterte den Anwesenden, wie es zu diesem Baugebiet kam, welche Besonderheiten in Bezug auf Oberflächenwasser von Nöten waren und was es mit der Fläche zwischen dem Ortskern von Rodau und dem Baugebiet auf sich habe, die nicht bebaut sei. Für die noch nicht Eingeweihten ergab sich auch hier manch Wissenswertes für die spätere parlamentarische Mitarbeit. Für die FWG wird die Frage weiterer Erschließung von Neubaugebieten in der Gemarkung von Groß-Bieberau ein wichtiges Thema sein. Will Groß-Bieberau den Kleinstadtcharakter behalten, oder soll mit immer weiteren Baugebieten bei schrumpfender Bevölkerungszahl alles zugebaut werden, was Groß-Bieberau so anziehend macht?


Der vorletzte Anlaufpunkt war der Dorfplatz mit dem Ehrenmal und das Feuerwehrhaus im Ortskern von Rodau. Auch hier stehen verschiedene Änderungen ins Haus. Unter anderem auch die Erneuerung der Heizungsanlage mit Pelletts. Die FWG wird kritisch die Umsetzung diverser Pläne verfolgen und versuchen, positiv auf das Erscheinungsbild und auf die Kostenentwicklung bei den anstehenden Sanierungsarbeiten am Feuerwehrhaus und auf die Änderungen am Standort des Ehrenmals im Rahmen der Dorferneuerung Einfluss zu nehmen.


Georg Krell stellte fest, dass es nur einige wenige der vielen Dinge waren, die der Arbeitskreis an diesem Tag in Augenschein genommen hatte. Es gäbe viel zu tun und er stellte heraus wie wichtig es sei, dass des Bürgers Kreativität wieder mehr zur Geltung käme. Als letzten Punkt machte die Gruppe noch einmal am Ortseingang von Groß-Bieberau halt um sich ihre Vorstellungen einer zukünftigen ortsfernen Trassenführung für eine Ortsumgehung nochmals vor Augen zu führen.


Bericht und Bilder: Michael Hermanns


Wahlkampfvorbereitungen

Arbeitskreis: Jugend, Soziales, Sport und Kultur


Dieser Arbeitskreis hat mit sehr viel Engagement zu den grundlegenden Themen aus diesem Bereich die Positionspapiere der FWG geschaffen.

Die Themen sind Kindergarten, Schule, Jugend, Vereine, Kultur, Städtepartnerschaften, Ehrenamt und natürlich Senioren. In Zukunft werden im Arbeitskreis die Anträge an die Stadtverordnetenversammlung erarbeitet. Diese sollen dann an die hoffentlich große Fraktion weitergeleitet werden, die diese wiederum dem Parlament vorlegt.

Die Arbeitskreise sind unser Sprachrohr der Bürger!

Hier freuen wir uns über jeden motivierten, kompetenten oder einfach interessierten Einwohner, der mitarbeiten möchte. Zuletzt haben in diesem Arbeitskreis 15 Personen mitgewirkt, davon neun Mitglieder der FWG und nur ein Mitglied einer etablierten Partei.

Ein, mit gleich zwei Positionspapieren, sehr aktiver Teilnehmer des Kreises ist Karlheinz Bergsträßer. Früher Gymnasialdirektor, heute hauptberuflich vierfacher Opa und damit gleich in mehreren Altersgruppen und Schwerpunktthemen kompetent! Ludwig Reinheimer bereichert uns als Kirchenvorstand, der auch beim entstehenden Diakoniezentrum sein Bestes gibt.

Wir sind selbst überrascht von dem hohen Zuspruch, der diesem Arbeitskreis zuteil wird. Dies stellt uns in eine hohe Verantwortung! Von der "allgemeinen Politikverdrossenheit" kann hier nicht die Rede sein. Wir glauben, es liegt an der starken politischen Lagerbindung, dass es bekannten Parteien nicht gelungen ist, so viele Menschen zur Mitarbeit zu bewegen.

Spannend wird es bei dem aktuell gegensätzlich diskutierten Thema: "Kindergärten". Hier sind - unseres Wissens erstmals - Eltern, Verantwortliche und Elternbeiräte der drei ortsansässigen Kindergärten Maxi und Moritz, evangelischem Kindergarten sowie Mullewapp im Arbeitskreis der FWG zusammen gekommen. Wir danken Sabine Lehr, Astrid Kurmies, Almute Schneider-Kindinger, Anja Gerlach, Ulrike Schneider, Sandra Mohr (FWG-Listenplatz 25) und Iris Weber (5) für Ihre Mitarbeit. Insbesondere durch die genannten Frauen haben wir eine Menge Interessantes über die Kindergärten erfahren.

Wir werden uns bemühen, das Potenzial und die zuweilen glühende Einsatzbereitschaft dieser Frauen weiterhin zur Entfaltung kommen zu lassen. Torsten Wenzler (10), erfahren in Jugendarbeit, und Uwe Withelm (8), im Kirchenvorstand für Jugendarbeit zuständig, setzen den Reigen der kompetenten Arbeitskreismitglieder fort.

Sollten auch Sie an dem einen oder anderen Thema des Arbeitskreises Jugend, Soziales, Sport und Kultur der Freien Wählergemeinschaft Interesse finden, dann laden wir Sie zur Mitarbeit herzlich ein! Nach der Kommunalwahl werden wir jedes Treffen mit Themenangabe öffentlich ankündigen! Der Arbeitskreis wird moderiert durch Uwe Hartmann (Listenplatz 4) und stellvertretend durch Klaus Hesse (7).

"Wir" schöpfen aus dem Können der Bürger !

FWG - Frischer Wind für Groß-Bieberau

Bundesverdienstkreuz für Listenkandidat Anton Weiher


Der Ehrenvorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Anton Weiher erhielt am 20. Januar 2006 von der Hessischen Sozialministerin Silke Lautenschläger, in der Wiesbadener Dienstvilla des Ministerpräsidenten von Hessen, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Zu dieser Feierstunde waren auch seine Frau Erika, Tochter Cornelia mit Familie, Sohn Michael und ein kleiner Kreis enger Vertrauter und Freunde geladen. So waren neben dem Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinde Herrn Franz-Josef Hassemer auch der ehemalige CDU Kreisgeschäftsführer und heutige Bürgermeister der Gemeinde Messel, Udo Henke und der Kreisgeschäftsführer der CDU Georg Theiß zu gegen. Als alte Weggefährten sah man auch Dr. Rolph Niederberger mit Frau Christa und Fritz Albrecht sowie den Kreistagsabgeordneten Waldemar Stetter, der über 20 Jahre als Schriftführer der Stadtverordnetenversammlung Anton Weiher unterstützte. Auch die 1. und 2. Vorsitzenden der FWG Groß-Bieberau, Ekkehard Gaydoul und Michael Hermanns, waren der Einladung gerne gefolgt. Michael Hermanns, der diese Ehrung maßgeblich im Februar letzten Jahres angeregt hatte, übernahm dazu noch die Funktion des Fotografen.


Silke Lautenschläger hob Anton Weihers Lebenswerk in einer zwanzigminütigen Rede hervor. Anton Weiher hat sich seit mehr als 30 Jahren uneigennützig für das Wohl der Stadt Groß-Bieberau und den Landkreis Darmstadt-Dieburg eingesetzt. In der katholischen Kirchengemeinde gehört er seit über 30 Jahren dem Pfarrgemeinderat bzw. Verwaltungsrat an. Er war in seinem Beruf als Hochvakuumtechniker ehrenamtliches Mitglied in Fachausschüssen der "Deutschen Gesellschaft für Oberflächentechnik" und dem "Verein deutscher Ingenieure". Weiher engagierte sich frühzeitig in der Kommunalpolitik und wirkte in vielen Gremien der Stadt, im Landkreis und Kommunalpolitischen Verbänden mit. 1968 war er Mitbegründer der CDU Groß-Bieberau. Von November 1972 bis Oktober 2004 war er unausgesetzt Stadtverordneter von Groß-Bieberau. Seit April 1977 leitete er pausenlos die Stadtverordnetenversammlung als deren Stadtverordnetenvorsteher an. Im Kreistag des Landkreises Darmstadt-Dieburg wirkte Weiher von 1977 bis 2001 als Abgeordneter mit Engagement und Sachverstand. Durch stetige Fortbildungen auf politischer Ebene, neben seinem Beruf und seiner Familie, eignete er sich ein fundamentiertes Wissen an.


Silke Lautenschläger ließ nicht unerwähnt, dass auch Sie öfters auf den Erfahrungsschatz Anton Weihers zurückgreifen konnte und ihr dies auf Ihrem politischen Werdegang manches erleichterte. Von allen politischen Parteien wurde er stets geachtet, wegen seiner Sachlichkeit und kritischen Kompetenz.


Dabei tolerierte er die freie Meinungsäußerung aller Menschen als eines der höchsten Güter unserer Gesellschaft, äußerte aber auch immer ganz klar seine Meinung ohne dabei auf persönliche Vor- oder Nachteile zu achten.


Die Sozialministerin ließ deutlich erkennen, dass es Ihr eine ganz persönliche Freude sei, Anton Weiher diese Auszeichnung überreichen zu dürfen. Sie übermittelte auch die Gruß und Glueckwünsche des Bundespräsidenten Horst Köhler und des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch und schloss die Rede mit einer herzlichen Umarmung Anton Weihers ab.


Wenngleich Anton Weiher die Verleihung eher mit dankbarer Bescheidenheit entgegennahm, gratuliert ihm und seiner ganzen Familie die FWG zu dieser verdienten hohen Auszeichnung von ganzem Herzen. Wir wünschen ihm weiterhin Kraft, Gesundheit und noch viele segensreiche Lebensjahre.


FWG: Kämpfen für fünf oder mehr Sitze

GROSS-BIEBERAU. In der jüngsten Mitgliederversammlung hat die im November des vergangenen Jahres gegründete Freie Wählergemeinschaft (FWG) Groß-Bieberau den vom Vorstand erarbeiteten und 31 Namen umfassenden Listenvorschlag einstimmig verabschiedet. Die Bewerberliste wird angeführt vom Vorsitzenden der Freien Wählergemeinschaft Ekkehard Gaydoul, gegenwärtig fraktionsloses Mitglied im Groß-Bieberauer Stadtparlament. Hier leitet er in der laufenden Legislaturperiode den Ausschuss Jugend, Soziales, Sport und Kultur (JSSK). Auf Position zwei folgt Georg Krell, der bis vor gut einem Jahr lange Zeit den Ausschuss Landwirtschaft, Umwelt, Bauen und Verkehr (LUBV) der Stadtverordnetenversammlung leitete. Er ist der Koordinator des gleichnamigen Arbeitskreises der FWG. Platz drei hat Michael Hermanns inne, der ebenfalls bereits parlamentarische Erfahrung mitbringt.

In einem Gespräch mit dieser Zeit äußerte sich Ekkehardt Gaydoul sehr zufrieden auch über die Zusammensetzungen der weiteren Liste. Uwe Hartmann, sehr aktiv und erfolgreich als Moderator des FWG-Arbeitskreises JSSK, eröffnet auf Platz vier die Riege der neuen Gesichter, die für den den frischen Wind stehen, den sich die Freien Wähler zum Motto gemacht haben. Dieser frische Wind wird, so der Wähler uns sein Vertrauen gibt, in der nächsten Legislaturperiode auch im Groß-Bieberauer Stadtparlament Einzug halten, verspricht Gaydoul. Mit Iris Weber, einer verheirateten Mutter von zwei Kindern, habe die FWG eine praxisorientierte Frau für Position fünf gewinnen. Finanzexpertin Laura Hochgenug folge ihr auf Platz sechs. Sie engagiert sich in Ihrer Freizeit ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr Groß-Bieberau.

"Auch die Plätze sieben bis zwölf werden von Neueinsteigern besetzt, die bei den Freien Wählern das geeignete Umfeld sehen, sich unabhängig von parteipolitischen und personenbezogenen Interessen für das Wohl der Stadt Groß-Bieberau einzusetzen. Es sind dies Klaus Hesse, Uwe Withelm, Horst Lohnes, Torsten Wenzler, Jörg Bernius und Werner Hitscherich", so Gaydoul weiter.

Wie Helmut Frohnert, ehemals Stadtrat für die FDP, auf Position 13, dokumentieren auch die im weiteren Listenfeld folgenden Dieter Buxmann, Bernd Loose, Dr. Rolph Niederberger, Anton Weiher und Fritz Albrecht, die zuvor für die CDU aktiv waren, ihre Verbundenheit und Solidarität mit der FWG und stellen ihre langjährige kommunalpolitische Erfahrung in den Dienst der Freien Wähler. "Die Akzente in der parlamentarischen Arbeit sollen jedoch die Jungen setzen", erläutert Anton Weiher stellvertretend für seine langjährigen Mitstreiter.

"Die Liste stellt eine ideale Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und jungen, motivierten Neueinsteigern dar. Diese bringen gute neue und durchaus auch unkonventionelle Ideen mit", so der Vorsitzende Ekkehard Gaydoul. "Wenn wir die fünf oder besser noch mehr Sitze erreichen, für die wir hart kämpfen werden, garantieren diese vorderen Listenplätze die neuen, überparteilichen Denkansätze in der Stadtverordnetenversammlung, die wir uns auf die Fahnen geschrieben haben".

Beispielhaft dafür nannte Gaydoul die ersten Ergebnisse der FWG-Arbeitskreise JSSK und LUBV. "Diese bildeten die Grundlage für ein ganztägiges Klausurtreffen am zurückliegenden Samstag, in dem begonnen wurde, das Programm sowie die Strategie für den Wahlkampf zur Kommunalwahl festzulegen. Bei einem weiteren Arbeitstreffen lag der Schwerpunkt auf LUBV. Weitere Arbeitstreffen wurden terminiert für den kommenden Freitag (13. mit dem Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit und für Montag (16.). Dabei wird es dann um Finanzen und allgemeine Themen gehen", so der FGW-Vorsitzende.

Die Liste wird vervollständigt wie folgt: 14. Michaela Lehmann, 15. Walter Hochgenug, 16. Simon Hermanns, 17. Jens Wiemer, 18. Dieter Buxmann, 19. Bernd Loose, 20. Rainer Albrecht, 21. Georg Reinheimer, jr., 22. Dr. Rolph Niederberger, 23. Anton Weiher, 24. Fritz Albrecht, 25. Sandra Mohr, 26. Andreas Hermanns, 27. Franz Gaydoul, 28. Edgar Hermanns, 29. Markus Daniel, 30. Birgit Weidmann, 31. Gunther Böhm.

FWG Groß-Bieberau verabschiedet Listenvorschlag zur Kommunalwahl 2006


Die Bewerberliste wird angeführt vom Vorsitzenden der Freien Wählergemeinschaft Ekkehard Gaydoul, fraktionslosem Mitglied im Groß-Bieberauer Stadtparlament. Hier ist er in der laufenden Legislaturperiode der Vorsitzende des Ausschusses Jugend, Soziales, Sport & Kultur (JSSK). Auf Position 2 folgt mit Georg Krell der langjährige Vorsitzende des Ausschusses Landwirtschaft, Umwelt, Bauen & Verkehr (LUBV) der Stadtverordnetenversammlung. Er ist der Koordinator des gleichnamigen Arbeitskreises der FWG. Platz 3 hat Michael Hermanns, der ebenfalls bereits parlamentarische Erfahrung mitbringt, inne.


Uwe Hartmann, sehr aktiv und erfolgreich als Moderator des FWG-Arbeitskreises JSSK, eröffnet auf Platz 4 die Riege der neuen Gesichter, die für den "frischen Wind" stehen, den sich die Freien Wähler zum Motto gemacht haben. Dieser wird, so der Wähler uns sein Vertrauen gibt, in der nächsten Legislaturperiode auch im Groß-Bieberauer Stadtparlament Einzug halten. Mit Iris Weber, einer verheirateten Mutter von zwei Kindern, konnte die FWG eine praxisorientierte Frau für Position 5 gewinnen. Finanzexpertin Laura Hochgenug folgt ihr auf Platz 6. Sie engagiert sich in Ihrer Freizeit ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr Groß-Bieberau. Auch die Plätze sieben bis zwölf werden von Neueinsteigern besetzt, die bei den Freien Wählern das geeignete Umfeld sehen, sich unabhängig von parteipolitischen und personenbezogenen Interessen für das Wohl der Stadt Groß-Bieberau einzusetzen. Es sind dies Klaus Hesse, Uwe Withelm, Horst Lohnes, Torsten Wenzler, Jörg Bernius und Werner Hitscherich

Wie Helmut Frohnert, ehemals Stadtrat für die FDP, auf Position 13, dokumentieren auch die im weiteren Listenfeld folgenden Dieter Buxmann, Bernd Loose, Dr. Rolph Niederberger, Anton Weiher und Fritz Albrecht offen ihre Verbundenheit und Solidarität mit der FWG und stellen ihre langjährige Erfahrung und ihre Namen in den Dienst der Freien Wähler. "Die Akzente in der parlamentarischen Arbeit sollen jedoch die Jungen setzen"  erläutert Weiher, stellvertretend für seine langjährigen Mitstreiter.

"Die Liste stellt eine ideale Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und jungen, motivierten Neueinsteigern dar. Diese bringen gute neue und durchaus auch unkonventionelle Ideen mit", so der Vorsitzende Ekkehard Gaydoul.

"Wenn wir die fünf oder besser noch mehr Sitze erreichen, die wir nicht  wie im "Darmstädter Echo" vom 26.11.2005 falsch zitiert  als selbstverständlich erwarten, sondern für die wir hart kämpfen werden, garantieren diese vorderen Listenplätze die neuen, überparteilichen Denkansätze in der Stadtverordnetenversammlung, die wir uns auf die Fahnen geschrieben haben". Beispielhaft dafür nannte Gaydoul die ersten Ergebnisse der FWG-Arbeitskreise JSSK und LUBV. Diese bildeten die Grundlage für ein ganztägiges Klausurtreffen am 7. Januar 2006, in dem begonnen wurde, das Programm sowie die Strategie für den Wahlkampf zur Kommunalwahl festzulegen. Weitere Arbeitstreffen wurden terminiert für den 9.1. (Schwerpunktthema: LUBV), 13.1. (Öffentlichkeitsarbeit) und 16.1. (Finanzen und allgemeine Themen). Hierüber wird noch gesondert berichtet werden.

Die Liste wird vervollständigt wie folgt: 14. Michaela Lehmann, 15. Walter Hochgenug, 16. Simon Hermanns, 17. Jens Wiemer, 18. Dieter Buxmann, 19. Bernd Loose, 20. Rainer Albrecht, 21. Georg Reinheimer, jr., 22. Dr. Rolph Niederberger, 23. Anton Weiher, 24. Fritz Albrecht, 25. Sandra Mohr, 26. Andreas Hermanns, 27. Franz Gaydoul, 28. Edgar Hermanns, 29. Markus Daniel, 30. Birgit Weidmann, 31. Gunther Böhm.



FWG

Frischer Wind für Groß-Bieberau

Freie Wählergemeinschaft Groß-Bieberau geht in Klausur

Bereits einen Tag, nachdem die Mitgliederversammlung der FWG ihre Liste zur Kommunalwahl 2006 verabschiedet hatte, traf sich ein gutes Dutzend der Mitglieder am Morgen des 07. Januar 2006 um 10:00 Uhr in der Gaststätte "Zum Rodenstein", um ihre lange geplante Klausurtagung durchzuführen.


            Thema Nr. 1 waren an diesem Tag die im Vorfeld ausgearbeiteten Positionspapiere des Arbeitskreises Jugend, Soziales, Sport und Kultur (JSSK), den Uwe Hartmann federführend moderiert. Die straffe Führung dieses Arbeitstreffens durch den 1. Vorsitzenden Ekkehard Gaydoul machte es möglich, die sehr vielseitig zu diskutierenden Themen inhaltlich zu konkretisieren und zu Papier zu bringen bzw. gleich in den Computer einzugeben, den Michael Hermanns bediente. Versorgt wurde das Team dabei mit Kaffee und anderen Getränken von Waltraud Merz. Bis Mittag konnte so eine beachtliche Anzahl von wichtigen Themen - wie z.B. Kindergärten, Schule und Vereine - behandelt werden. Gestärkt durch ein hervorragendes gemeinsames Mittagessen ging es zielgerichtet weiter, um bis zum Nachmittag in lebhafter Diskussion weitere Themen wie das Ehrenamt und die Seniorenarbeit anzugehen. Da es viele Meinungen zu analysieren und einzubinden galt, dauerte es seine Zeit, bei allen Themen die Kernaussage festhalten zu können.


            Manch einer machte bei dieser Art Klausurtagung die gänzlich neue Erfahrung, dass bessere Ergebnisse zu erzielen sind, wenn man gemeinsam gestaltet, und sich nicht von Einzelnen alles fertig vor die Nase setzen lässt. Die Ergebnisse können sich sehen lassen!

            Gegen 16:30 besorgte Michael Hermanns einen Blechkuchen bei der Bäckerei Schellhaas, der wegen des ausgezeichneten Geschmacks reißenden Absatz fand.

            So ging es in die letzte Runde, und es wurde noch die Jugendzentrums- und Jugendsozialarbeit angepackt, bevor man sich am frühen Abend dem Thema Wahlkampf widmete. Die Themen Städtepartnerschaften und Kultur konnten an diesem Tag nicht mehr behandelt werden und wurden auf den 16.1. verschoben.

            Iris Weber musste sich zu diesem Zeitpunkt schon wieder Ihrer Aufgabe in der Jugendarbeit beim SV45 widmen und verließ uns mit Georg Krell, der seine Landwirtschaft zu organisieren hatte.

            Durch das Thema Wahlkampf führte Dieter Buxmann mit allerlei wissenswerten Informationen und Anregungen. Die FWG ist zuversichtlich, den Bürgern dieser Stadt mit wenig kostenintensiven Aktionen ihr Wahlprogramm vermitteln zu können, zumal Kosteneinsparungen im Haushaltsplan der Stadt auf einer der nächsten Klausurtagungen eines der finanzpolitischen Themen sein wird.

            Gegen 19:00 Uhr beendete Ekkehard Gaydoul sichtlich zufrieden den offiziellen Teil der Klausurtagung und bedankte sich bei allen Teilnehmern. Zur Behandlung der Themenbereiche Landwirtschaft, Umwelt, Bauen und Verkehr verabredete man sich zeitnahe am Montag den 09. Januar im Gasthaus "Zum Deutschen Haus", weitere Arbeitstreffen wurden terminiert für den 13.1. und 16.1. Hierüber wird noch berichtet werden. Abschließend verblieb ein kleiner Teil der Teilnehmer, um noch ein gemeinsames Abendessen einzunehmen. Auch hier kreisten die Gespräche um Wahlkampf, steigende Energiekosten und andere Umwelt Themen, die zur weiteren Diskussion anstehen.

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