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Unsere Newsletter im Überblick

Sehr geehrte Leserin,
Sehr geehrter Leser,

hier können Sie die bislang erschienenen Newsletter nachlesen. Diese werden in die "Historie" aufgenommen, sobald sie nicht mehr aktuell sind, d.h. ein neuer Newsletter erschienen ist.

12. Newsletter Ausgabe November 2010

FWG Logo

 

12. Newsletter Ausgabe November 2010 


Sehr geehrte/r Leserin, Leser,

 

herzlich willkommen zum zwölften Newsletter der FWG.

Kandidatenliste der FWG Groß-Bieberau zur Kommunalwahl 2011 verabschiedet

 

In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 18.11.2010 im Gasthaus "Blaue Hand" wurde die vom FWG-Vorstand 
vorgeschlagene Kandidatenliste ohne Änderungen einstimmig verabschiedet.
Der 1. Vorsitzende Ekkehard Gaydoul bedankte sich mit seinen einführenden Worten nochmals herzlich bei all denen, die die
FWG mit aus der Taufe gehoben haben, sich jedoch aus verschiedenen Gründen nicht mehr aktiv in die Kommunalpolitik einbringen
können. Ebenso bei den Mitstreitern, die mit viel Engagement Neueinsteiger dafür begeistern konnten, sich für die FWG in
Groß-Bieberau aufstellen zu lassen und last but not least natürlich bei all den Personen, die neu kandidieren. In der Listenreihenfolge
sind diese durchaus auch auf vorderen Listenpositionen zu finden. Dass auch Nichtmitglieder auf der Kandidatenliste
berücksichtigt werden, ist für die FWG schon seit ihrer Gründung eine Selbstverständlichkeit.

Die Liste wird erwartungsgemaß angeführt vom 1. Vorsitzenden und aktuellen Vorsitzenden der FWG-Fraktion, Ekkehard Gaydoul,
gefolgt von seiner Stellvertreterin Iris Weber auf Platz 2 sowie dem Fraktionsmitglied Uwe Hartmann. Auf Platz 4, 6 und 7 sind mit
Ulrike Schreiner, Gisela Heckmann und Dr. Roland Weiß neue Kandidaten platziert, die mit Elan und innovativen Ansätzen den
"frischen Wind" der FWG weiter beleben werden. Dazwischen findet sich auf Platz 5 der Haushaltsexperte der FWG-Fraktion
Jörg Bernius, auf den Plätzen 8 und 9 folgen die FWG-Magistratsmitglieder Brigitte Tkalec und Walter Hochgenug.
Hinter Dieter Buxmann (10), Jens Wiemer (11) und Michaela Lehmann (12) findet sich auf Platz 13 Georg Krell, mit seiner
unendlichen Erfahrung und seinem unschätzbaren Engagement eine der tragenden Säulen der FWG. Er selbst meinte zwar,
für ihn wäre die Zeit des Ruhestandes schon gekommen, aber die FWG hofft, dass die Bieberauer Bürger das bei der Kommunalwahl
anders sehen und er uns nach einem hervorragenden persönlichen Wahlergebnis wieder in der Fraktion unterstützen wird.
Die komplette Liste finden Sie am Ende dieses Berichtes.

Somit kann die FWG heute eine Liste vorlegen, die sicher keinen Vergleich zu scheuen braucht – mit breitem Kompetenzspektrum
und dem sicher besten Netzwerk aller zur Wahl antretenden Gruppierungen.

Die FWG hat sich über den gesamten Zeitraum der aktuellen Wahlperiode aktiv, ehrlich und sachorientiert für Groß-Bieberau
eingesetzt.
Die Aufgabe ist es nun, dies in der Zeit vor der Wahl dem Bürger zu vermitteln sowie über die Tatsache aufzuklären, dass die FWG
zu vielen Projekten den Anstoß gegeben hat, auch wenn sich die Realisierung andere auf die Fahnen schreiben. Wenn das gelingt,
scheint ein besseres Wahlergebnis als vor 5 Jahren (25,9% aus dem Stand) als Ziel durchaus realistisch. Und für was dies dann 
reicht, bleibt abzuwarten. In diesem Zusammenhang wurde der Vorstand einstimmig legitimiert, nach der Wahl Gespräche mit allen
in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien  zu führen. Die Ergebnisse sowie ein Vorschlag zum weiteren Handeln
sind zeitnah einer Mitgliederversammmlung zur Beschlussfassung vorzulegen.

Abschließend wurden Teams zur Wahlvorbereitung gebildet, die nun in den nächsten Tagen ihre Arbeit aufnehmen werden oder dies
sogar schon getan haben.

Liste der Freien Wählergemeinschaft Groß-Bieberau zur Kommunalwahl 2011 

1          Gaydoul, Ekkehard, 47 Jahre, Diplom-Physiker
2          Weber, Iris, 44, Technische Zeichnerin
3          Hartmann, Uwe, 48, Dipl.-Ing. Elektrotechnik
4          Schreiner, Ulrike, 43, Dipl. Grafik-Designerin
5          Bernius, Jörg, 45, Kommunaler Finanzbuchhalter
6          Heckmann, Gisela, 58, Arzthelferin & Diabetesassistentin
7          Dr. Weiß, Roland, 40, Chief Security Officer
8          Tkalec, Brigitte, 53, Hauswirtschaftsmeisterin
9          Hochgenug, Walter, 48, Dipl.-Ing. Elektrotechnik
10         Buxmann, Dieter, 61, Kaufmann
11         Wiemer, Jens, 43, Kfz-Elektriker
12         Lehmann, Michaela, 36, Bankkauffrau
13         Krell, Georg, 64, Landwirt
14         Niesig, Andreas, 42, Techn. Betriebswirt
15         Lohnes, Horst, 52, Kommissionierer
16         Hesse, Klaus, 56, Techn. Angestellter
17         Hitscherich, Werner, 50, Schweißer
18         Frohnert, Helmut, 66, Pensionär
19         Daniel, Markus, 39, Angestellter
20         Withelm, Uwe, 46, Selbständiger Verlagskaufmann
21         Hochgenug, Laura, 42, Dipl.-Betriebswirtin
22         Hofmann, Ralph, 40, Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik
23         Reinheimer, Georg, 48, Angestellter
24         Albrecht, Rainer, 46, Dipl.-Mathematiker
25         Reinheimer, Ludwig, 56, Maschinenbauingenieur
26         Mohr, Sandra, 44, Drogistin
27         Spatz, Fritz, 71, Rentner
28         Speier, Ralf, 45, Elektroingenieur (FH)
29         Böhm, Gunther, 43, Landwirt
30         Gaydoul, Franz, 76, Rentner
31         Albrecht, Jürgen, 31, Agrartechniker
32         Jöchel, Yvonne, 44, Bürogehilfin
33         Mattusch, Martin, 45, Dipl.-Ing. Maschinenbau

FWG im Gespräch

Am 3.11.2010 fand wie schon in 2009 ein Gespräch von FWG-Vertretern mit dem nahezu kompletten Vorstand der hiesigen
Ev. Kirchengemeinde statt. Schwerpunktthemen der Diskussion waren die aktuelle und zukünftige Situation der Diakoniestation,
Kindergarten und -Hort sowie die örtliche Jugendarbeit.

Ein entsprechendes Gespräch mit Vertretern des katholischen Pfarrgemeinderates ist terminiert für den 4. Januar.

Zu einer Ortsbegehung in Rodau lädt die FWG ein für den Sonntag, 12.12., 13:30 Uhr.

Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Ihre FWG Groß-Bieberau

 

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11. Newsletter Ausgabe Oktober 2010

 

11. Newsletter Ausgabe Oktober 2010 


Sehr geehrte/r Leserin, Leser,

 

herzlich willkommen zum elften Newsletter der FWG.

Hier zunächst eine Vorab-Information:

Die außerordentliche Mitgliederversammlung der FWG zur Verabschiedung der Kandidatenliste für die Kommunalwahl 2011 wird am 18.11. im Gasthaus "Blaue Hand" stattfinden.


Wir halten Sie auf dem Laufenden.

 

herzlich willkommen zum elften Newsletter der FWG.

 


Wir halten Sie auf dem Laufenden.


Inhalt


1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 01.11.2010

2. Anträge und Anfragen der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 01.11.2010

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 13.09.2010



 

1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 01.11.2010


Agenda der StvV vom 01.1.2010


2. Anträge und Anfragen der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 01.11.2010


42._StvV_01.11.10-9_Antrag_der_FWG_Fraktion_Rathausumbau_Haushaltssperre.pdf


42._StvV_01.11.10-10_Antrag_der_FWG_Fraktion_Gemeondepaedagogin.pdf


42._StvV_01.11.10-11_Anfrage_der_FWG_Fraktion_Brueckenueberpruefung.pdf


42._StvV_01.11.10-12_Anfrage_der_FWG_Fraktion_Stadtjubilaeum_2012.pdf

 

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 13.09.2010


Das Protokoll können Sie sichhieransehen

 

4. Ortstermin Wersauer Weg / Odenwaldring

FWG Logo






So., 31.10., 11:00

Ortstermin

 

der FWG-Fraktion und des

FWG-Arbeitskreises LUBV

(Landwirtschaft, Umwelt, Bauen, Verkehr)

 

im

Wersauer Weg und

Odenwaldring

 

Schwerpunktthemen:

Verkehrsbelastung Wersauer Weg durch Schwerlastverkehr

Zufahrt zur OHI über "Eisernen Steg"

Sanierungsmaßnahmen Odenwaldring

 

Treff am Netto-Parkplatz

 

Interessierte Einwohner sind herzlichst eingeladen !

 

Ihre Freie Wählergemeinschaft Groß-Bieberau

 

www.fwg-gross-bieberau.de

 

 

 

 

Ihre FWG Groß-Bieberau

 


 

 

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10. Newsletter Ausgabe September 2010

 

 

 

10. Newsletter Ausgabe September 2010 


Sehr geehrte/r Leserin, Leser,

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

herzlich willkommen zum zehnten Newsletter der FWG.


Aus Termingründen können wir Ihnen heute leider nur die Informationen rund um die anstehende Stadtverordnetenversammlung anbieten, wir bitten um Verständnis.

 

Da sich das Parlament dann erst wieder am 1.11. treffen wird, werden Sie mit der nächsten Ausgabe schon Ende September / Anfang Oktober von uns hören, dann wieder mit einem ausführlichen Newsletter.

 

Wir halten Sie auf dem Laufenden.


Inhalt


1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 06.09.2010

2. Antrag der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 06.9.2010

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 28.06.2010



 

1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 06.09.2010


Agenda der StvV vom 06.09.2010


2. Antrag der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 06.09.2010


41._StvV_06.09.2010-4_Antrag_FWG-Fraktion_Demografischer_Wandel_in_Gross-Bieberau.pdf

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 28.06.2010


Das Protokoll können Sie sichhieransehen

 

 

Ihre FWG Groß-Bieberau

 


 

 

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9. Newsletter Ausgabe Juni 2010

 

 

 

9. Newsletter Ausgabe Juni 2010 


Sehr geehrte/r Leserin, Leser,

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

herzlich willkommen zum neunten Newsletter der FWG.


Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit blieb das Ergebnis des Besuches unseres Bürgermeisters am 17.5. in Berlin, um für eine Einstufung der Ortsumgehung B38 Groß-Bieberau in den vordringlichen Bedarf noch deutlich vor 2015 zu werben. Lediglich im Rahmen eines Berichtes über das Aus der Nordostumgehung Darmstadt wurde am 19.5. im ECHO darüber informiert, dass "das Projekt nicht in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen werden kann, weil dieser vor 2015 nicht mehr verändert werde". Dies ist ein herber Rückschlag für alle Groß-Bieberauer Bemühungen. Sicher wird der Bürgermeister in der kommenden Stadtverordnetenversammlung über die Hintergründe ausführlich berichten.

 

Dafür geht es an anderer Stelle mit dem Straßenbau voran. Zur verkehrstechnischen Anbindung des neuen Baugebietes mit seinen 51 neuen Wohneinheiten an die Landesstraße nach Fischbachtal werden gewaltige Erdmassen bewegt. Die Kostenschätzung liegt bei etwa 450.000 Euro, wovon 100.000 Euro von der HSE getragen werden. Der große Rest wird aus Steuergeldern finanziert. Ein solcher finanzieller Aufwand steht nicht nur nach Meinung der FWG in keinem angemessenen Verhältnis zu den tatsächlichen Erfordernissen einer solchen gewiss benötigten Anbindung. Überall wird von notwendigen Sparmaßnahmen geredet, hier werden nach Auffassung der FWG sechsstellige Beträge für eine aus unserer Sicht überaus fragwürdige Maßnahme ohne Not ausgegeben.

 

Wir halten Sie auf dem Laufenden.


Inhalt


1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 28.6.2010

2. Anfrage der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 28.6.2010

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 19.4. 2010

4. Aktuelles: Bericht von der FWG Schlepperrundfahrt


 

1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 28.6.2010


Agenda der StvV vom 28.06.2010


2. Anfrage der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 28.6.2010


40._StvV_28.06.2010-8_Anfrage_FWG-Fraktion_Entwicklungskommission_Brauereigelaende.pdf

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 19.4.2010


Das Protokoll können Sie sichhieransehen


4. Aktuelles:


Bei idealem Wetter fanden sich etwa sechzig interessierte Teilnehmer im Alter von 4 bis 84 Jahren, darunter etliche neue Gesichter, an der Rampe der Warengenossenschaft ein, um die diesjährige Schlepper-Rundfahrt der FWG in Angriff zu nehmen. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Ekkehard Gaydoul stellte "Reiseleiter" Georg Krell die Route kurz vor, und schon ging es mit drei Schleppern und vollbesetzten Anhängern auf die Strecke.

 

Über den Schaubacher Berg und vorbei am Hochbehälter fuhren die Trecker immer nahe des Grenzverlaufes zu Reinheim und dann zu Wembach über die Hohe Straße zum Gesundheitsbrünnchen. Hier wurde bei Weck und Worscht von ortsansässigen Herstellern sowie alkoholfreien Getränken die Mittagsrast eingelegt.

 

Weiter führte die Tour an Rodau vorbei zum Heiligen Winkel und entlang des Rodauer Baches dann nach Niedernhausen. Vom Wolfsgraben hatten die Teilnehmer einen wunderbaren Blick ins Fischbachtal. Nach einer kleinen Zusatzschleife über den 1. und 2. weißen Stein durch den Nonroder Wald erreichten die Traktoren nach ca. vierstündiger Rundfahrt wieder den Ausgangspunkt.

 

Beeindruckend war wie schon in den letzten Jahren die Orts- und Geschichtskenntnis von Georg Krell, der nicht nur über Kapellen, Wölfe und Bären auf Bieberauer Grund, sondern auch über den Reinheimer Galgenberg und vieles mehr fesselnd zu berichten und in dem etwa halben Dutzend Pausen während der Rundfahrt die Mitfahrer ausgezeichnet zu unterhalten wusste. Grund genug für viele Teilnehmer, sich schon jetzt für die FWG-Schlepperfahrt im nächsten Jahr vormerken zu lassen.

 

Bilder dazu finden Sie auf www.fwg-gross-bieberau.de

 

 

Ihre FWG Groß-Bieberau

 

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8. Newsletter Ausgabe April 2010

 

 

 

8. Newsletter Ausgabe April 2010 


Sehr geehrte/r Leserin, Leser,

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

herzlich willkommen zum achten Newsletter der FWG.


Am 16.4. steht die diesjährige Mitgliederversammlung der FWG Gr.-Bieberau an. Diesmal wollen wir uns nicht allzu sehr mit Rückblicken aufhalten, Hauptaugenmerk gilt der Vorschau auf 2011 und der wohl am 27. März stattfindenden Kommunalwahl. Hierzu wird der Vorstand zwei Anträge einbringen. Die Mitglieder sollen den Vorstand zum einen beauftragen, eine Bewerberliste aufzustellen, und zum anderen rechtzeitig zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einladen, um über das Ergebnis zu berichten und im positiven Fall diese Liste zu verabschieden.

 

Den Vorstand erwartet hier keine leichte Aufgabe, steht doch jetzt schon fest, dass einige derer, die noch 2006 für die FWG angetreten waren, nicht mehr zur Verfügung stehen werden.

 

Wir halten Sie auf dem Laufenden.


Inhalt


1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 19.4.2010

2. Antrag und Anfragen der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 19.4.2010

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 22.3. 2010

4. Aktuelles

 - Wechsel im Magistrat

 - Stadtverordnetenversammlung am 17.5. fällt aus

- Detlev Schönauer im Bürgerzentrum

- FWG nimmt mit Erfolg am Ostereierschießen in Rodau teil

 

1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 19.4.2010


Agenda der StvV vom 19.04.2010


2. Antrag und Anfragen der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 19.4.2010


39._StvV_19.04.2010-4_Antrag_FWG-Fraktion_Gersprenzbruecke_im_Schleifweg.pdf

39._StvV_19.04.2010-5_Anfrage_FWG-Fraktion_Staedtische_Kindertagesstaette_offenes_Erziehungs-_Entwicklungskonzept.pdf

39._StvV_19.04.2010-6_Anfrage_FWG-Fraktion__Finanzierung_3._Hortgruppe.pdf

39._StvV_19.04.2010-7_Anfrage_FWG-Fraktion__Ampelanlage_Kreuzung_Marktstrasse_-_B38.pdf


3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 22.3.2010


Das Protokoll können Sie sichhieransehen


4. Aktuelles:


Wechsel im Magistrat

Kurt Bukatsch rückt am 19.4. für Jan Busch (beide CDU) nach.

Die FWG wünscht Herrn Bukatsch alles Gute und hofft, dass er als Auftragnehmer der Stadt immer den schmalen Grat zwischen den Interessenkonflikten hindurch gut zu bewältigen weiß.

 


Stadtverordnetenversammlung am 17.5. fällt aus

 

Bürgermeister Buchwald wird am 17.5. nach Berlin reisen, um dort persönlich für die Aufnahme der Ortsumgehung B38 Groß-Bieberau in der vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes zu werben.

 

Selbstverständlich wünscht die FWG viel Erfolg. Jedoch fragen wir uns, ob eine persönliche Anwesenheit des Bürgermeisters in Berlin unbedingt erforderlich sein muss – nach unserem Verständnis sind die Bundestagsabgeordneten nicht zuletzt deswegen durch Direktmandat gewählt, um die Interessen Ihres Wahlkreises in Berlin zu vertreten…

 

Kleine Randbemerkung: Die FWG beantragte im Rahmen der Haushaltsberatung, die Anzahl der Parlamentssitzungen zu reduzieren, um Kosten (Sitzungsgelder)  einzusparen. Der Antrag wurde von allen anderen Fraktionen abgelehnt…

 

 



Detlev Schönauer gastierte am 14.3. im Bürgerzentrum

 

Nach dem ausverkauften Gastspiels des hessischen Comedians Bodo Bach im vergangenen Jahr gelang es der FWG Groß-Bieberau, erneut für ein volles Bürgerzentrum zu sorgen. Zu Gast war diesmal der saarländische Kabarettist Detlev Schönauer, der sich durch viele Auftritte in TV und Radio eine überregionale Fangemeinde geschaffen hat.

Pointensicher und das Publikum immer wieder in sein Programm einbindend bot der studierte Physiker und ehemalige Kirchenmusiker Schönauer als französischer Kneipenwirt „Jacques“ einen mehr als zweistündigen Ausflug in die unterschiedlichsten Themenfelder – von Beobachtungen aus dem täglichen Leben hin zu bissigen Kommentaren zur Politik, vom immer jungen Geschlechterkampf zum Anfängerkurs für saarländisch: Schönauer hat stets die Lacher auf seiner Seite. Es zeichnet Schönauer aus, dass er das Saarland immer wieder auf die Schippe nimmt, zugleich jedoch gegen die ungeliebten Nachbarn aus der Pfalz abgrenzt und somit indirekt die Liebe zur Heimat unterstreicht.

In sein Programm streute Schönauer an diesem Abend auch immer wieder musikalische Glanzlichter, angefangen von Parodien bekannter Künstler und Volksliedern hin zu nachdenklichen Reflektionen über die „gute alte Zeit“.

Das Publikum war an diesem Abend sichtlich begeistert und ließ Schönauer nicht ohne Zugaben von der Bühne. Bodenständig und publikumsnah stellte der Künstler sich selbstverständlich anschließend den Wünschen nach Autogrammen und Erinnerungsfotos. Alle Anwesenden waren der Meinung, dass diese Veranstaltung einmal mehr ein rundum gelungener Beitrag der FWG zur kulturellen Landschaft in Groß-Bieberau war.

(jg)

 

 


FWG nimmt mit Erfolg am Ostereierschießen in Rodau teil


 

Ergebnisse:

Mannschaftswertung:         24. Platz FWG Groß-Bieberau, 200 Ringe

Herreneinzelwertung:           1. Platz Jörg Bernius (120 Ringe)

Dameneinzelwertung:           7. Platz Iris Weber (69 Ringe)


 

Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Ihre FWG Groß-Bieberau

 

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7. Newsletter Ausgabe März 2010

 

 

 

7. Newsletter Ausgabe März 2010


Sehr geehrte/r Leserin, Leser,

Liebe Leserinnen und Leser,

 

herzlich willkommen zum siebten Newsletter der FWG.

 

Inhalt


1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 22.3.2010

2. Anfrage und Antrag der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 22.3.2010

3. Protokolle der Stadtverordnetenversammlungen vom 8.2. 2010

4. Aktuelles

Detlev Schönauer begeistert in Groß-Bieberau

1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 22.3.2010

 

Agenda der StvV vom 22.3.2010

 

2. Anträge der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 22.3.2010

 

38._StvV_22.03.2009-3_Antrag_FWG-Fraktion_Einstellung_Realisierung_BMX_Strecke_.pdf

38._StvV_22.03.2009-4_Antrag_FWG-Fraktion_Pflege_des_Sportplatzgelaendes_.pdf


 

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 8.2.2010

 

Die Protokolle können Sie sichhieransehen

 

4. Aktuelles:

 

Ein voller Erfolg war die Kabarettveranstaltung der FWG am 14.3., zu der wir Detlev Schönauer in den Odenwald eingeladen hatten. Lesen Sie nachfolgend die Kritik aus dem Darmstädter Echo vom 16. März.

Flirtschule in Schwyzerdütsch

Kabarett: Detlev Schönauer begeistert mit satirischen Weltbetrachtungen in vielen Dialekten und der Musik zu den Texten

Zu einem gemütlichen Plausch lädt der Kabarettist Detlev Schönauer am Sonntagabendin Groß-Bieberau ein. Nonchalant parlierend lässt der im saarländischen Riegelsberg wohnhafte Künstler dabei das Auditorium im vollbesetzten Bürgerzentrum an seinen satirischen Weltbetrachtungen teilhaben, und spielend leicht ist hinter den zahlreichen deutschen Dialekten, die er beherrscht, ein Kosmopolit zu erkennen.

Viele Lacher erntet Schönauer beispielsweise, wenn er den Gästen die saarländische Begrüßung nahe bringt: Sie besteht in dem lakonischen ,,unn". Doch nicht nur die sprachlichen Eigentümlichkeiten der Deutschen nimmt er unter die Lupe. Der Künstler wagt sich zuweilen auf das glatte Parkett der Politik. Dabei rutscht er nie aus, sondern bleibt immer der bodenständige, menschenfreundliche Beobachter. Die gegenwärtige schwarz-gelbe Bundesregierung bezeichnet er dabei spöttelnd als ,,Tigerentenkoalition". Auch aus dem mit vielen Widrigkeiten behafteten Verhältnis zwischen den Geschlechtern saugt Schönauer komödiantischen Nektar. Während die Frau gleichzeitig denke und schwätze, habe der Mann ein gestörtes Verhältnis zur Hygiene, so seine Behauptung. Sehr komisch geraten schließlich auch die Innenansichten einer schweizerischen Flirtschule. In bestem Schwyzerdütsch lässt sich Detlev Schönauer zu dem Kalauer ,,Du machst meine Software zur Hardware" hinreißen. Das Publikum biegt sich vor Lachen.

Eher amüsiertes Staunen ernten in dem neunzehnten Schönauer Programm ,,Übergerascht - neues aus Jacques' Bistro" die musikalischen Intermezzi des künstlerischen Tausendsassas. Besonders die Parodien bekannter Musiker treffen ins Schwarze. Als Konstantin Wecker überzeugt er restlos. Denn es gelingt ihm spielend, Weckers gepresste und manierierte gesangliche Vortragsweise nachzuahmen und schwitzend ein,,transpiratives Lied" auf die Bühne zu zaubern. Diese Darstellung gipfelt in der Textzeile ,,Gestern haben's s'Häschen derschlogn." Der seit über 30 Jahren tätige Schönauer nimmt die Anwesenden schließlich mit dem Lied ,,Wie haben wir das nur geschafft" mit auf eine Reise in die Vergangenheit, die noch nicht geprägt war von Kuschelpädagogik und kommunikativer Umweltverschmutzung durch Mobiltelefone - wobei der Künstler keine rückwärtsgerichtete heile Welt beschwört, sondern lediglich Auswüchse der Gegenwart kritisiert.

Eher zu den traditionellen zivilisatorischen Leistungen der Menschheit gehört die Welt der Oper, zu der Schönauer einen Ausflug wagt. In einem ironischen Parforceritt verweigert sich der mit leichtem französischen Akzent plaudernde ,,Jacques " Schönauer hehrem Bildungsanspruch. Augenzwinkernd bringt er eine Opernaufführung auf die griffige Formel ,,Die sind dick und schreien sich an". Auch dass die Operndarsteller in den Aufführungen so lange sterben, ist dem Kabarettisten einige süffisante Bemerkungen wert. Insgesamt erleben die Besucher über zwei Stunden gelungene Darbietung. Sie honorieren die charmante Art des auch aus der SWR-Fernsehsendung ,,Spass aus Mainz" bekannten Künstlers mit viel Applaus.

Als Zugabe vertont er im Sketch ,,Interpunktion" lautmalerisch die Satzzeichen eines Textes in einem Werk von William Shakespeare.

Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Ihre FWG Groß-Bieberau

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6. Newsletter Ausgabe Januar/Februar 2010

 

 

 

6. Newsletter Ausgabe Januar/Februar 2010


Sehr geehrte/r Leserin, Leser,

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

herzlich willkommen zum sechsten Newsletter der FWG.

 

Inhalt


1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 8.2.2010

2. Anfrage und Antrag der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 8.2.2010

3. Protokolle der Stadtverordnetenversammlungen vom 14.12. und 28.12.2009

4. Aktuelles

FWG-Klausurtagung vom 15.-17. Januar 2010

Das Protokoll des Verkehrsforums am 11.1.2010 sowie die ausführliche Dokumentation
der Ergebnisse der Voruntersuchung können
hier abgerufen werden.


1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 8.2.2010

 

Agenda der StvV vom 8.2.2010

 

2. Anträge und Anfragen der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 8.2.2010

 

37._StvV_08.02.2010-7_Antrag_FWG-Fraktion_Finanzierung_der_3._Hortgruppe.pdf

37._StvV_08.02.2010-8_Anfrage_FWG-Fraktion_Ferienbetreuung.pdf


 

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 14.12.2009 und 28.12.2009

 

Die Protokolle können Sie sich hieransehen

 

4. Aktuelles:

FWG-Klausurtagung vom 15.-17. Januar 2010

 

Mit Rekordbeteiligung - in Summe 18 Teilnehmer - fand die diesjährige Klausurtagung der Freien Wählergemeinschaft Groß-Bieberau vom 15.-17.1.2010 statt.

 

Ziel der Auftaktveranstaltung im „Grünen Baum“ in Neunkirchen war es, eine Empfehlung für die FWG-Hauptversammlung am 16.4 auszusprechen, ob die FWG zur Kommunalwahl 2011 antreten solle. Der 1. Vorsitzende Ekkehard Gaydoul zeichnete ein Bild der aktuellen Parteienlandschaft in Groß-Bieberau sowie der Situation der FWG und ihrer Wahrnehmung in der Bevölkerung. Daraufhin übernahm Jochen Gaydoul die Moderation, und unter seiner geschickten Gesprächsleitung, die alle Anwesenden aktiv mit einbezog, wurde nach ausführlicher und lebhafter Diskussion ein einstimmiges Votum erzielt. Danach wird der Mitgliederversammlung empfohlen, den Vorstand mit der Erarbeitung einer Kandidatenliste zur im nächsten Jahr anstehenden Kommunalwahl zu beauftragen.

 

Am Samstag standen die Sachthemen im Fokus. Morgens hatten die Mitglieder des Arbeitskreises Jugend, Soziales, Sport und Kultur schon im Vorfeld der Tagung den Schwerpunkt „Kindertagesstätten“ gewählt. Die Gesprächsrunde war mit Vertretern des städtischen Kindergartenausschusses, des Kirchenvorstandes und der Elternbeiräte beider Einrichtungen überaus kompetent besetzt, und so entwickelte sich schnell eine zielgerichtete Diskussion. Als Ergebnis wurde zwischenzeitlich von der FWG-Fraktion zur Stadtverordnetenversammlung am 8.2. ein Antrag zur unbefristeten Verlängerung der Vereinbarung zwischen Ev. Kirche und Stadt betreffend die Finanzierung der 3. Hortgruppe sowie eine Anfrage zur lückenlosen Kinderbetreuung in den Schulferien eingebracht

 

Die Arbeitsgruppe „LUBV“ bekräftigte am Nachmittagdie Linie der FWG, die mittel- bis langfristig angelegten Konzepte zur Nutzung regenerativer Energien sowie zur Belebung der Innenstadt in Eigeninitiative weiter zu verfolgen, da im Parlament bislang keine Mehrheit für ihre Umsetzung zustande kommen konnte. Auch plant die FWG, Mitte September turnusmäßig wieder ihre Energiemesse zu veranstalten.

 

Der Sonntag stand im Zeichen der Haushaltsberatung. Die FWG hält die Einbringung eines Doppelhaushaltes für 2010/11 für nicht sinnvoll, da in der jetzigen wirtschaftlichen Situation verlässliche Vorhersagen für einen Zeitraum von zwei Jahren nicht möglich sind. Die Erhöhung von Grundsteuer A und B wird die FWG ablehnen und entsprechende Vorschläge zur Gegenfinanzierung erarbeiten. Ebenso findet der geplante Umbau des Rathauses nicht die Zustimmung der Freien Wählergemeinschaft


 


 

Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Ihre FWG Groß-Bieberau

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5. Newsletter Ausgabe Januar 2010

 

 

 

5. Newsletter Ausgabe Januar 2010



Sehr geehrte/r Leserin, Leser,

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

herzlich willkommen zum fünften Newsletter der FWG.


 

Am Samstag den 9.1.2010 war eine Wurfsendung in unseren Briefkästen über ein Verkehrsforum am 11.1.2010 um 17:30 Umgehungsstraße für Groß-Bieberau im Bürgerzentrum zu finden. Ebenfalls ein Artikel im Darmstädter Echo.

Wir möchten Sie bitten an diesem Forum teilzunehmen.

Groß-Bieberau geht in die Offensive

 

das ist die Überschrift eines Artikels im Darmstädter Echo vom 8.1.10.

 

Den Artikel im Darmstädter Echo können Sie sich hier ansehen.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.



Mit freundlichen Grüßen

Ihre FWG Groß-Bieberau

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4. Newsletter Ausgabe Dezember 2009

 

 

 

4. Newsletter Ausgabe Dezember 2009


Sehr geehrte/r Leserin, Leser,

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

herzlich willkommen zum vierten Newsletter der FWG.


 

Ein schöne „Neujahrsüberraschung“ kündigt der Bürgermeister allen Bürgerinnen und Bürgern Groß-Bieberaus an, denn ab 1.1.2010 sollen erhöhte Gebührensätze für die Wasserversorgung sowie die Entwässerung gelten. Die Verwaltung empfiehlt eine Gebührenerhöhung bei der Wasserversorgung von 1,70 €/m³ auf 2,00 €/m³ (+17,6 % !!), bei der Entwässerung von 2,80 €/m³ auf 3,00 €/m³ (+7,1 %). Diese Maßnahme wurde schon in der Beratung zum Haushalt 2009 kontrovers diskutiert und von der FWG strikt und gut begründet abgelehnt (hier nachzulesen). An der Sachlage hat sich seither nichts verändert, so dass wir damit einen solchen Beschluss weiterhin rigoros ablehnen werden. Positiv überrascht sind wir darüber, dass nunmehr offenbar auch aus der Koalition Signale kommen, solche Gebührenerhöhungen nicht mitzutragen, obwohl diese noch zu Jahresbeginn im Haushaltssicherungskonzept mit den Stimmen von SPD und CDU festgeschrieben wurden. Somit scheint es durchaus unsicher, ob diese Erhöhungen in der Stadtverordnetenversammlung am 14.12. beschlossen werden – es würde uns freuen, wenn sich die Koalition unserer Argumentation anschließen kann. Verfolgen Sie die Diskussion im Parlament, die Sitzung ist öffentlich. Wir laden Sie dazu herzlich ein.

Lassen Sie uns lieber über richtige und angenehme Weihnachtsgeschenke reden. Nach dem großen Erfolg unserer Veranstaltung mit Bodo Bach Ende Januar ist es uns gelungen, auch für 2010 wieder einen bekannten Comedian nach Groß-Bieberau zu holen, und so freuen wir uns schon jetzt auf Detlev Schönauer mit seinem Programm „Übergerascht“ am Sonntag, 14. März. 19:30 Uhr, im Bürgerzentrum. Hierzu sind Sie alle herzlich eingeladen, und sicher sind Eintrittskarten zu diesem Event auch ein ideales Weihnachtsgeschenk für alle Generationen. Mehr dazu unter dem Punkt „Aktuelles“.

Den letzten Newsletter in 2010 möchten wir zum Anlass nehmen, Ihnen für Ihr Interesse an unserer Arbeit, Ihre Rückmeldungen und Kommentare zu danken. Wir werden auch im nächsten Jahr daran arbeiten, unser Engagement für Groß-Bieberau kontinuierlich zu verbessern. Und Sie können uns dabei helfen.

Wir wünschen Ihnen allen eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und für 2010 alles Gute, vor allem Gesundheit.

 

Wir halten Sie auf dem Laufenden.


Ihre FWG Groß-Bieberau

Inhalt:


1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 14.12.2009

2. Anfrage der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 14.12.2009

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 16.11.2009

4. Aktuelles

 

1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 14.12.2009

 

Agenda der StvV vom 14.12.2009

 

2. Anträge und Anfragen der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 14.12.2009

Keine

 

 

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 16.11.2009

 

Das Protokoll können Sie sich hier ansehen

 

4. Aktuelles:

 

Detlev Schönauer am 14.3.2010 in Groß-Bieberau


Liebe Groß-Bieberauer,

nach dem großartigen Auftritt von Bodo Bach im Januar diesen Jahres freuen wir von der Freien Wählergemeinschaft uns, dass wir auch Anfang 2010 wieder einen komödiantischen Höhepunkt in Groß-Bieberau anbieten können.

„Übergerascht“ - so heißt das neue Programm des Mainzer Kabarettisten Detlev Schönauer. Seine Kunstfigur, der so charmant französelnde Bistrowirt "Jacques", lebt zwar schon lange in Deutschland und beobachtet seine Bistrogäste mit satirischem Scharfsinn - und trotzdem ist er über diesen Menschenschlag immer wieder "übergerascht".



Nicht nur über die Eigenarten der verschiedenen deutschen Volksstämme von Bayern bis an die Waterkant, sondern auch über deren Sprachen. Das zeigt er überdeutlich mit Hilfe seines Sprachtalentes, zwanzig  verschiedene deutsche Dialekte und Akzente täuschend echt nachzuahmen. Kein geringerer als der  altehrwürdige Vater des deutschen Kabaretts, der 2005 verstorbene Hanns-Dieter Hüsch, verlieh Schönauer den Titel "Meister der Dialekte".

Daneben hat er sich in den letzten Jahren mit Persiflagen ruhmreicher "Kollegen" ins Herz des Publikums   parodiert, wenn er z.B. als keifender Literaturpapst ein vermeintlich harmloses Gedicht schonungslos  interpretiert. Sein Jürgen von Manger klingt fast echter als das Original, und wenn er gar ins Schwyzerdytsch verfällt, denkt jeder gleich mit seligem Lächeln an den legendären Emil. "Absolumment übergerascht" reagieren seine Zuschauer dann, wenn er noch einen draufsetzt und als Konstantin Wecker authentisch transpirierend voll dynamischer Inbrunst ein simples Kinderlied zum revolutionären Kampflied aufmotzt.

Gerade die Musik und der parodierende  Umgang damit ist eine der Stärken von Detlev Schönauer. Wenn er als Tanzmusiker aus dem Nähkästchen plaudert (bzw. singt) und alle Feiern von der langweiligen Taufe bis zum heiteren Leichenschmaus  Revue passieren lässt.

Nicht nur die zwischenmenschlichen Beziehungen und die kleinbürgerlichen Unzulänglichkeiten seiner Mitmenschen haben ihn immer wieder aufs neue "übergerascht", die Ziele seiner kabarettistischen Pfeile  treffen auch die hehre Kunst und deren oft so schrecklich ungebildete Konsumenten. Dies  wird  besonders  deutlich, wenn er in seiner Kurz-Oper "Die Meistersäufer von Bitburg" zur gesanglichen Höchstform aufläuft und dabei nicht nur Dirigent und Orchester verkörpert, sondern auch - da ist das Publikum dann "totallement    übergerascht" - sämtliche  Stimmen, vom tiefen Bass bis zur höchsten Frauenstimme übernimmt. Nicht    immer schön, dafür aber schreiend komisch!

Viele Fernsehzuschauer kennen den quirligen Franzosen mit der Baskenmütze als Wirt "Jacques" des SWR oder als "TOURist Jacques" bei der Berichterstattung der ARD-Sportschau zur Tour de France.

 

Für seine dialektischen Ausflüge, seine scharfsinnigen Beobachtungen der deutschen Seele und seine musikalischen Parodien wurde Detlev Schönauer mit mehreren Kabarettpreisen bedacht. Darüber ist dann eigentlich niemand mehr "übergerascht".

Der zunächst für den 6. Februar geplante Auftritt von Detlev Schönauer findet nun wegen einer Fernsehverpflichtung des Künstlers statt am Sonntag, 14. März, 2010, um 19:30 Uhr im Bürgerzentrum Groß-Bieberau. Eintrittspreise im Vorverkauf (bei der Bäckerei Schellhaas, Bauernlädchen Volz, Sport Gaydoul Reinheim und während des Bieberauer Weihnachtsmarktes bei Optik Weber) 15 Euro, an der Abendkasse 17 Euro. Freie Platzwahl, Einlass ab 18:30 Uhr.


Weitere Informationen zum Künstler finden Sie unter www.schoenauer.de


Wir freuen uns auf Ihren Besuch.



Mit freundlichen Grüßen

Ihre FWG Groß-Bieberau

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3. Newsletter Ausgabe November 2009

 

 

 

3. Newsletter Ausgabe November 2009

 

Sehr geehrte/ Leserin, Leser,

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

herzlich willkommen zum dritten Newsletter der FWG.

Seit Anfang Oktober liegt der FWG die Stellungsnahme der Kommunalaufsicht betreffend die Rüge des Bürgermeisters an die Adresse der FWG in der Stadtverordnetenversammlung vom 7.9.2009 vor. Da von anderer Stelle von einer Veröffentlichung abgesehen wurde, erlauben wir uns, hier die entscheidenden Passagen aus diesem Schreiben zu zitieren:

„Rechtsprechung und Literatur bieten in der Frage der Verschwiegenheitspflicht von ehrenamtlich tätigen Mitgliedern der Gemeindevertretungen und Gemeindevorstände ein uneinheitliches Bild. Dies gilt auch für die Bekanntgabe des Abstimmungsverhaltens. Die Hessische Gemeindeordnung enthält keine eindeutige Regelung“.

„Sieht man den Sinn der grundsätzlichen Nichtöffentlichkeit von Magistratssitzungen darin, dass eine von politischen Rücksichten unbeeinflusste Beratung und Beschlussfassung ermöglicht werden soll, so spricht vieles für eine Vertraulichkeit des Beratungsvorganges und des Abstimmungsverhaltens“.

Zusammenfassend wird von der zuständigen Sachbearbeiterin die Ansicht vertreten, „dass eine kontroverse und auch öffentlich geführte Diskussion der Parteien und Wählergruppen über das Für und Wider von Sachthemen zur Leitkultur einer lebendigen Demokratie gehört“. Die öffentliche Weitergabe von Informationen auch über Abstimmungsergebnisse in den Magistratssitzungen (egal ob konkret oder mittelbar) durch Mitglieder des Magistrates und/oder Stadtverordnete wird für bedenklich erachtet. Dies gilt auch für das eigene Abstimmungsverhalten. Jedoch lässt sich – insbesondere auch angesichts uneinheitlicher Kommentarmeinungen – nicht beurteilen, wie ein hessisches Verwaltungsgericht in der Angelegenheit entscheiden würde.

Wir haben verstanden, dass die Veröffentlichung der Abstimmungsergebnisse aus nichtöffentlichen Sitzungen des Magistrates sensibel ist. Hiermit verpflichten wir uns, dies in Zukunft zu unterlassen. Zweifelsfrei ist für uns jedoch durch die Stellungnahme erwiesen, dass eine „scharfe Rüge“ übereilt und unüberlegt ausgesprochen wurde und in der Sache total überzogen ist. Ein Verstoß gegen bestehende Rechtsnormen ist offensichtlich nicht zu belegen, den Vorwurf einer „ungesetzlichen Informationspolitik“ weisen wir hiermit nachdrücklich zurück.

 

Ihre FWG Groß-Bieberau

 

Inhalt:

1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 16.11.2009

2. Anfrage der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 16.11.2009

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 5.10.2009

4. Aktuelles

 

1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 16.11.2009

 

 

Agenda der StvV vom 16.11.2009.pdf

 

2. Anfrage der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 16.11.2009

 

16.11.2009-6 DSL Verfügbarkeit in Groß-Bieberau

Sehr geehrter Herr Glott,

in der Presse wurde am 8.10. anlässlich des Spatenstichs für das Baugebiet „Am Mühlberg“ wie folgt berichtet: „Bürgermeister Buchwald berichtete zudem von einer Glasfaserleitung der Heag MediaNet, die zufällig am Baugebiet vorbeiführe. Es werde geprüft, inwieweit diese Leitung für die Datenübertragung aus dem Baugebiet genutzt werden könne“.

Bei dieser Veranstaltung Anwesende bestätigen sinngemäß diese Ausführung.

Seit mehreren Jahren schon ist die Verwaltung beauftragt, eine bessere DSL-Verfügbarkeit für Groß-Bieberau voranzutreiben. Seit Ende 2007 stehen Mittel für eine Anschubfinanzierung zur Verfügung.

Vor diesem Hintergrund stellen wir zum Thema DSL-Verfügbarkeit in Groß-Bieberau folgende

Anfrage:

Seit wann führt die Verwaltung Gespräche mit Heag MediaNet?

Seit wann ist der Verwaltung die Existenz einer solchen Glasfaserleitung bekannt?

Warum wurde nicht früher darüber informiert ? Letzte Möglichkeit wäre in der Stadtverordnetenversammlung am 5.10.09 gewesen.

Wurde inzwischen geprüft, ob diese Leitung genutzt werden kann – nicht nur für das neue Baugebiet „Am Mühlberg“, sondern auch für die anderen Groß-Bieberauer Stadtteile? Wenn ja, wie ist das Ergebnis ?

Wie ist der Stand der Gespräche mit anderen Anbietern ?

Wann und zu welchen Kosten für die Stadt ist mit einer flächendeckenden DSL-Verfügbarkeit mit akzeptablen Datenübertragungsraten in Groß-Bieberau zu rechnen ?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ekkehard Gaydoul,

Fraktionsvorsitzender

 

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 5.10.2009

 

Das Protokoll können Sie sich hier ansehen

 

4. Aktuelles:

 

13.11.2009

Die Verladestation der OHI wurde am Vormittag des 13.11. offenbar wieder in Betrieb genommen.

Entgegen der Ankündigung des Bürgermeisters in der letzten Stadtverordnetenversammlung (siehe dazu Punkt 6 des  entsprechenden Protokolls Seite 4, nachzulesen hier im Newsletter) wurden die Anwohner im Vorfeld nicht informiert. Auf unsere telefonische Anfrage hin teilte uns Bürgermeister Buchwald mit, dass auch er nicht benachrichtigt worden sei.

 

3.11.2009 Formale Neugründung von H2Works in Aachen

Der Zweck des Vereins ist es, als international tätige Organisation die Chancen und Vorteile der Wasserstofftechnologie in die öffentliche Diskussion einzubringen. FWG Vorstandsmitglied Klaus Hesse wurde zum 2. Vorsitzenden gewählt. Nachfolgend ein Auszug aus dem Pressebericht der Gründungsversammlung.

Ausschnitt:

Am 3.11. versammelten sich gegen 18 Uhr im Aachener Lokal "Papillon" vierzehn Personen, nicht nur aus Aachen, sondern auch aus Hessen. Die formale Neugründung von H2Works stand auf dem Programm. Durch die Neugründung mit einer vom Amt erfolgreich vorgeprüften Satzung soll nun auch die Eintragung in das Vereinsregister erfolgen. H2Works soll einerseits Öffentlichkeitsarbeit für die Grüne Wasserstoffwirtschaft (GWW) leisten, das heißt zum Beispiel Fragen beantworten, eine Webseite zur Information aufbauen und Veranstaltungen organisieren. Zudem wollen wir auch dazu beitragen, die Zusammenarbeit zwischen Wasserstoff-Unterstützern zu verbessern. Wir wollen mit bestehenden Initiativen zusammenarbeiten und neue Initiativen, z.B. in Form von H2Works-Ortsgruppen anstoßen und begleiten.

Den Posten des Vorsitzenden übernimmt Sebastian Muschik (Aachen, NRW), der 2.Vorsitzende ist Klaus Hesse (Groß-Bieberau, Hessen), zum Geschäftsführer wurde Kai Hippler (Aachen) gewählt. Stefanie Stemmer (Aachen) bekleidet nun den Posten der Pressesprecherin und Michael Anton aus Ober-Ramstedt (Hessen) ist Beisitzer im H2Works Bundesvorstand.

Den Bericht zur Gründungsveranstaltung finden Sie hier.

Eine Ortsgruppe ist im Bereich Freiburg und Darmstadt-Dieburg geplant.

 

 

 

Wir halten Sie auf dem Laufenden

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihre FWG Groß-Bieberau

 

 

 

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2. Newsletter Ausgabe Oktober 2009

 

 

 

2. Newsletter Ausgabe Oktober 2009

 

Sehr geehrte/r Leserin, Leser,

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen zum zweiten Newsletter der FWG.

Was macht eigentlich eine Wählergemeinschaft in ihren internen Fraktionssitzungen? Welche inhaltlichen Themen werden behandelt und was passiert mit den Ergebnissen, die sich daraus ergeben?

Auf diese und viele weitere Fragen sollen interessierte Bürger Antworten erhalten, denn zum wiederholten Male öffnet die FWG Groß-Bieberau am 07. Oktober 2009 ab 20:00 Uhr ihre "Pforten" und lädt zu einer öffentlichen Fraktionssitzung ein, um so Einblick in die interne Arbeit zu gewähren.

Ziel ist es, das für den Bürger oft undurchsichtige politische Geschehen und die damit verbundenen Entscheidungen sowie den politischen Alltag noch transparenter dar zu stellen.

Die Zusammenhänge kommunaler Politik sollen so durch Bürgernähe in klarer Art und Weise dargestellt werden. Fragen und Anregungen - auch kritische - können adressiert und diskutiert werden und sollten einem lebhaft interessanten Abend die nötige Würze geben.

 

Wir freuen uns auf Sie - Ihre FWG

 

Ralph Hofmann,

Schriftführer

 

 

Inhalt:

1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 5.10.2009

2. Anträge der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 5.10.2009

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 7.9.2009

4. Aktuelles

 

1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 5.10.2009

 

 

Agenda der StvV vom 5.10.2009.pdf

 

2. Anträge der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 5.10.2009

 

05.10.2009-4 Kinder und Jugendbeirat

Sehr geehrter Herr Glott,

 

zur nächsten Stadtverordnetenversammlung stellt die FWG-Fraktion zum Thema „Jugendbeirat“ folgenden

Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, mit den Vorbereitungen für die Einrichtung eines „Kinder- und Jugendbeirates“ zu beginnen. Der Beirat soll schnellstmöglich, jedoch spätestens im ersten Halbjahr 2010 installiert werden.

Begründung:

Nachdem in Groß-Bieberau ein Seniorenbeirat eingerichtet wurde, ist es nun ebenfalls an der Zeit einen Kinder- und Jugendbeirat zu installieren, wie er in §32 der Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung benannt ist.

Zum Einen sollten, wie die Senioren, auch die Kinder und Jugendlichen eine angemessene Vertretung ihrer Interessen erhalten.   weiter

 

05.10.2009-5 Stand „vordringlicher Bedarf Ortsumgehung B38 Groß-Bieberau“ ?

Sehr geehrter Herr Glott,

 

die FWG-Fraktion stellt zur nächsten Stadtverordnetenversammlung zum Thema „Vordringlicher Bedarf Ortsumgehung B38 Groß-Bieberau“ folgende

Anfrage:

1.Welche Informationen der zuständigen Behörden liegen der Verwaltung zum Stand „vordringlicher Bedarf Ortsumgehung B38 Groß-Bieberau“ vor ?  weiter

 

05.10.2009-6 Bau- und Instandsetzungsarbeiten seitens der OHI

Sehr geehrter Herr Glott,

 

die FWG-Fraktion stellt zur nächsten Stadtverordnetenversammlung zum Thema „OHI“ folgende

Anfrage:

Derzeit sind wieder verstärkt Bau- und Instandsetzungsarbeiten seitens der OHI im Bereich der Verladeanlage am Bahnhof zu beobachten. Aus der Bevölkerung wurden mehrere Anfragen an uns gestellt, die wir, da uns die Informationen selbst nicht vorliegen, gerne weitergeben:

 

1.Die FWG hat im März dieses Jahres einen Antrag gestellt, mit der Bitte, mit den Netz- und Bahnbetreibern der Odenwaldbahn zu klären, ob sich ein Bahn-Güterverkehr auf der Nebenstrecke zwischen Reinheim und Groß-Bieberau in den Ablauf der Odenwaldbahn auf der Hauptstrecke integrieren lässt?

Gab es diesbezüglich bereits Gespräche? Wenn ja, welche Aussagen wurden getroffen?  weiter

 

 

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 7.9.2009

 

Das Protokoll können Sie sich hier ansehen

 

4. Aktuelles:

 

Öffentliche Sitzung

der FWG Fraktion

 

 

Mi., 7. Oktober, 20 Uhr

Gasthaus „Blaue Hand

 

 

Tagesordnung:

 

Nachbereitung der Stadtverordnetenversammlung vom 5.10.

Anträge und Anfragen zur nächsten StvV

Tagesaktuelle Themen

Verschiedenes

 

Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen und willkommen.

Bringen Sie Ihre Anregungen mit und diskutieren mit uns.

 

Die Fraktion der Freien Wählergemeinschaft Groß-Bieberau

 

www.fwg-gross-bieberau.de

 

Wir halten Sie auf dem Laufenden

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihre FWG Groß-Bieberau

 

 

 

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1. Newsletter Ausgabe September 2009

 

 

1. Newsletter Ausgabe September 2009

 

Sehr geehrte/r   Leserin, Leser,

hiermit möchte ich Sie sehr herzlich zur Erstausgabe unseres FWG-Newsletters begrüßen und mich bei Ihnen für Ihr Interesse bedanken.

Wir von der FWG betreten mit diesem Angebot Neuland, und wir sind sehr gespannt, wie unser Service bei Ihnen ankommt. Also – zögern Sie nicht, sich mit Ihren Anregungen, Verbesserungsvorschlägen, aber gerne auch mit Kritik, bei uns zu melden, am besten per E-Mail unter vorstand(at)fwg-gross-bieberau.de.

Ein beherrschendes Thema in den Sommermonaten waren die Einnahmeausfälle für Kommunen bedingt durch die Weltwirtschaftskrise. So mussten unsere Nachbargemeinden Brensbach und Reinheim schon Ausgabesperren für die kommunalen Haushalte verhängen.

Für die FWG ist es daher naheliegend, auch die finanzielle Situation in Groß-Bieberau zu hinterfragen. Mit dem Ankauf des Anwesens Rieß für ca. 370.000 € sowie eigenen Aufwendungen in Höhe von 640.000 € im Zusammenhang mit Kanal- und Straßensanierungen im Rahmen des Konjunkturprogrammes II sind vom Parlament in diesem Jahr schon erhebliche überplanmäßige Ausgaben beschlossen worden. Der neue Tarifabschluss für die Angestellten in der städtischen Kindertagesstätte wird den kommunalen Haushalt dauerhaft belasten, und die Umlage der Stadt Groß-Bieberau zur Senio gGmbH wird sich 2009 um 14% gegenüber dem Vorjahr (auf nunmehr 63.800 €) sowie in 2010 nochmals um über 25% auf dann über 80.000 € (!!!) erhöhen (siehe dazu unseren separaten gemeinsamen Antrag mit der FDP-Fraktion). Zum Thema „Senio“ wird die FWG äußerst aufmerksam die aktuellen Vorgänge in Eppertshausen verfolgen – Näheres dazu unter Punkt 4 „Aktuelles“

Vor diesem Hintergrund wird die FWG äußerst kritisch hinterfragen, warum der Magistrat (im Vorgriff auf den Nachtragshaushalt)  weitere überplanmäßige Ausgaben für neue Softwarelizenzen sowie eine neue Telefonanlage von insgesamt über 26.000 € beschlossen hat.

Daher sehen wir uns veranlasst, zur kommenden Stadtverordnetenversammlung am 7. September eine entsprechende Anfrage zu stellen, deren Wortlaut Sie hier finden können, ebenso wie die weiteren Anträge bzw. Anfragen der FWG zu den Themen:

-Beratung Innenstadt- und umfassendes Energiekonzept

-Rampe und Geländer für den Zugang zur Kirche vom Marktplatz

-Berichterstattung „Runder Tisch Verschwisterung“

Vielleicht besuchen Sie die Sitzung des Parlamentes, Beginn ist um 20 Uhr am 7.9.2009 im Sitzungssaal des Bürgerzentrums. Die Veranstaltung ist öffentlich – wir würden uns sehr freuen.

 

Wir halten Sie auf dem Laufenden –

 

Ihre Freie Wählergemeinschaft Groß-Bieberau

 

Ekkehard Gaydoul

1. Vorsitzender / Fraktionsvorsitzender

 

 

Inhalt

 

1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 7.9.2009

2. Anträge der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 7.9.2009

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 6.7.2009

4. Aktuelles

 

1. Agenda der Stadtverordnetenversammlung vom 7.9.2009

 

32._StvV_07.09.09.Tagesordnung.pdf

 

 

2. Anträge der FWG zur Stadtverordnetenversammlung vom 7.9.2009

 

07.09.2009-3 FDP+FWG „Berichterstattung Senio“

Sehr geehrter Herr Glott,

zur nächsten Stadtverordnetenversammlung stellen die Fraktionen von FDP und FWG zum Thema „Berichterstattung Senio“ folgenden

Antrag:

Der Magistrat wird beauftragt, die Verwaltungsleiterin des Senio Zweckverbandes, Frau Gabriele Veit, zur Berichterstattung in eine gemeinsame Sitzung der Ausschüsse H&F sowie JSSK einzuladen. Diese Sitzung soll noch vor der Beratung zum Nachtragshaushalt 2009 stattfinden  weiter

 

07.09.2009-4 „Konzept Innenstadtentwicklung“ und „Energiekonzept“

Sehr geehrter Herr Glott,

zur nächsten Stadtverordnetenversammlung stellt die FWG-Fraktion zu den Themen „Konzept Innenstadtentwicklung“ und „Energiekonzept“ folgenden

Antrag:

In den Ausschüssen H&F und LUBV soll noch vor Beginn der Beratungen zum Haushalt 2010 über den Status zum „Konzept Innenstadtentwicklung“ sowie „Energiekonzept für Groß-Bieberau“ berichtet und beraten werden.

Begründung:

In der StvV vom 4.8.08 TOP 4 wurde einstimmig einem Antrag der FWG-Fraktion zugestimmt, ein Konzept zur Altstadtsanierung erstellen zu lassen, u.a. unter den Aspekten „Verkehrsbelastung“, „Wohnbebauung“, „Energetische Erschließung“ und „Einkaufsmöglichkeiten“. weiter

 

 

07.09.2009-5 „Zugang Kirche vom Marktplatz“

Sehr geehrter Herr Glott,

zur nächsten Stadtverordnetenversammlung stellt die FWG-Fraktion zum Thema „Zugang Kirche vom Marktplatz“ folgenden

Antrag:

Am Treppenaufgang zur Kirche vom Marktplatz aus soll noch in diesem Jahr einseitig ein Geländer angebracht werden. Eine Rampe für Rollstuhlfahrer soll wieder installiert werden.  weiter

 

 

07.09.2009-6 Haushalt Ausgabesperre

Sehr geehrter Herr Glott,

in der Presse wurde in den letzten Wochen vermehrt über drohende Ausgabesperren benachbarter Kommunen, z.B. Brensbach und Reinheim, berichtet. Die aktuelle Wirtschaftskrise schlägt sich, laut Landesregierung, im sinkenden Einkommenssteueranteil und damit in den kommunalen Haushalten nieder.

Vorm Hintergrund dieser Sachlage stellen wir zum Thema Ausgabesperre folgende

Anfrage:

Ist auch der Haushalt der Stadt Groß-Bieberau von einer unmittelbaren Ausgabesperre bedroht?

Wenn ja:

Welche Haushaltsstellen sind von der Sperre betroffen?  weiter

 

 

07.09.2009-7 Thema Verschwisterung Runder Tisch

Sehr geehrter Herr Glott,

in der Stadtverordnetenversammlung vom 2.06.2008 wurde auf ursprünglichen Antrag der SPD-Fraktion vom 23.01.2006 und Folgeantrag der Fraktion der Freien Wählergemeinschaft Groß-Bieberau folgender Beschluss gefasst:

„In der Form eines Runden Tisches soll die zukünftige Struktur der städtischen Verschwisterungs- und Partnerschaftsaktivitäten neu organisiert werden.

Zur weiteren Vorbereitung und zur endgültigen Formulierung des Auftrages an den Magistrat wird die Angelegenheit in den Ausschuss JSSK überwiesen.“ weiter

 

3. Protokoll der Stadtverordnetenversammlung vom 6.7.2009

Das Protokoll können Sie sich hier ansehen

 

4. Aktuelles

Eppertshausen will Senio verlassen

Parlament soll Antrag auf Austritt beschließen -"Vertrauen wurde enttäuscht"

Lesen Sie hier den ganzen Artikelaus dem Darmstädter Echo vom 29.08.2009

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihre FWG Groß-Bieberau

 

 

 

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